Ich erwache aus meiner Erstarrung und lege meine Pianistenhände an Ritas Brüste, fühle Wärme, Weichheit und drängende Lust. Unsere Münder nähern sich einander. Wir küssen uns innig, die Rita und ich. Der Erdbeergeschmack ihrer Zunge macht mich verrückt. „Zeig mir jetzt, was für ein Mann Du bist”, fordert sie mich auf, “mach es mir so, wie es Rachmaninov auch getan hätte!” Das lasse ich mir nicht zweimal sagen. Als könnte Rita es sich anders überlegen, gehe ich ans Werk. Zwei Minuten später ist sie splitternackt bis auf ihre weissen Söckchen mit den bunten Punkten drauf. Ihr lindgrünes Kleid liegt als kleines Häufchen zu meinen Füssen. Ritas herrliches volles Schamhaar! Dieser literarische Bauchnabel! Ah! Die runden Hüften einer Muse. Lächelnd setzt sie sich auf die Klaviatur. “Wir spielen jetzt Rachmaninov in voller Breite”, sagt sie in Anspielung auf ihren grosszügig geratenen Po. Mit der Rechten stützt sie sich auf den Basstönen auf, mit der Linken auf den Obertönen. “Nimm mich jetzt, komm!” Sie zieht die Beine an, so gut es eben geht und gönnt mir einen Blick auf ihr rosa Pfläumchen. Dann bin ich in ihr. Falls sie wirklich mit so vielen Männern zusammen gewesen ist, wie ich Rita unterstelle, ist sie sehr eng “da unten”, und ich helfe mit etwas Spucke nach. Immer wieder kraule ich ihr Schamhaar und liebe diesen neckischen, etwas borstigen Widerstand. Bestimmt war sie auch schon ganz rasiert. Ritas splitternacktes Fötzchen für den Gärtner? Auch keine schlechte Vorstellung. Ich schliesse die Augen und stelle mir vor, wie er ihre Schamlippen massiert und es ihr dann im Wintergarten besorgt. Endlich kann ich ganz in sie gleiten, wohl wissend, dass diese Stellung für meine Schülerin nicht besonders bequem ist. “Bestimmt hab ich jetzt dann Abdrücke der Trauertasten an meinem Arsch”, lacht sie. „Trauertasten“. Klar. Sie meint die schwarzen Tasten, die meiner Meinung nach Musik erst richtig zum Leben erwachen lassen.
Die Mozartbüste auf meinem Flügel zittert, Ritas Brüste beben, ihre Augen leuchten, ihre Hüften kreisen und reissen die meinen mit.
Und alles ist Rhythmus, Klang und… Musik.
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