Rivalen

Tinas Geschichte

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Rivalen

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Stayhungry

Er zog mein Kleid nach oben, griff mich grob aus und lobte meine Möse, die ihn schon sehnsüchtig erwarte – was ja zutraf. Dann griff er unter meinen Armen nach vorne und zog das Dekolletee nach unten, meine Brüste hüpften ins Freie. Das alles war geil und ich schien ihm in meiner Willfährigkeit zu gefallen. Und er hatte mich noch nicht geschlagen! Es war surreal, ich war dankbar dafür, aber ich erwartete es jede Sekunde, und, ja, ein wenig sehnte ich mich auch danach. Das bereute ich schleunigst. Hart schlug er zu, mehrere schmerzhafte Ohrfeigen klatschen in mein Gesicht. Er zerrte an meinen Haaren, zog mein Gesicht an seinen Unterleib und drückte mir seinen steifen Penis tief in die Kehle, dass ich endlos würgen musste. Kurz vor dem Kotzen zog er ihn raus und drang in meinen Schlitz. Hart stieß er von Anfang an und schlug unablässig meine Arschbacken. Aber das tat mir gut, ja, ich mochte das, grob gevögelt werden von ihm ohne Rumgetue – das ich doch so genoss bei charmanten Verehrern wie K. Er zog fest an meinen Haaren, mein Kopf wurde weit in den Nacken gedrückt und er fickte und fickte. Um mich versank die Halle in diffuser Unschärfe und ich war nur noch eine unterwürfige dankbare Schlampe, so nannte er mich jedenfalls. Höllischer Schmerz brachte mich in die nüchterne Gegenwart zurück, als er grob in meinen unvorbereiteten After wechselte. Er kam schnell, zog ihn raus und ging. Ich dachte, er raucht eine, aber sein Auto fuhr weg.

Nun hatte ich wirklich Angst, Beklemmungen nahmen mir den Atem. Ich stand allein bei offenem Tor mit schmerzenden Knien und Löchern. In der Stille hörte ich das Taptap von kleinen Pfötchen und dann sah ich sie vor mir auf der Maschine, die neugierigen Ratten. Sie taten mir nichts, aber ich heulte, verlassen und hilflos wie ich war. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam Juan zurück. Gott, was war ich froh, dass er in die Halle trat und nicht irgendein Fremder. Er schlug mich noch einmal ins Gesicht. Na Fotze, hat es dir gefallen? Reicht es dir oder brauchst du noch einmal ein Fick? brüllte er. Ich war matt, weinte und so ganz ohne energiegeladene willige Unterwerfung regte ich ihn nicht mehr an zu weiteren Taten. Er band mich los, fuhr mich netterweise zu meinem parkenden Auto und blaffte mich an: Raus!

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