Mal ließ sie sich ganz bis auf Robin fallen, dass es nur so klatschte. Dann ließ sie nur mit kurzen Bewegungen Robins Schwanzspitze in sich hinein.
Robins Penis war hart wie lange nicht mehr. Giulia erregte ihn wie noch nie eine Frau zuvor und er stöhnte unter ihrem Ritt.
Seine Hände wanderten über ihre Schenkel, über ihren Po, über ihre Brüste. Er wollte sie überall berühren und konnte nicht genug bekommen. Giulias Haut war zart und fühlte sich so unheimlich gut an. Jede Berührung steigerte seine Lust und er wusste, dass er nicht mehr lange aushalten konnte.
„Ich komme gleich!“, stöhnte Robin zwischen zusammengepressten Zähnen.
Giulia grinste und … stand auf!
„Oh nein! Warum machst du das?“, rief Robin entsetzt aus.
„Ich will noch nicht, dass du kommst!“, sagte Giulia mit einem frechen Grinsen, „Außerdem habe ich Durst.“
Giulia hüpfte vom Bett und ließ Robin mit seinem hoch aufgerichteten Ständer einfach liegen. Sie ging geschmeidig zum Schreibtisch hinüber, welcher an der Fensterseite eine Minibar integriert hatte. Robin sah, wie sie sich runter beugte um den Kühlschrank zu öffnen. Sein Blick wanderte wie magisch angezogen zu ihrem Po, den sie mit gestreckten Beinen präsentierte. Ihre geschwollenen Schamlippen kamen wundervoll zur Geltung. Eingerahmt von prächtigen Pobacken und herrlichen Beinen. Sie kramte unentschlossen in der Minibar und wackelte dabei ein wenig mit dem Po.
Robin stand auf, ging langsam zu ihr hinüber, nahm seinen harten Schwanz und drang tief in Giulia ein.
„Endlich!“, stöhnte sie auf, „Ich dachte, ich muss dich noch rufen!“
Sie stützte sich an der Fensterscheibe ab, die auch hier bis zum Fußboden reichte, um bei den harten Stößen von Robin nicht den Halt zu verlieren. Robin griff ihr ins Haar und wickelte sich das lange, schwarze Haar um seine Hand. Ihr Nacken bog sich nach hinten, während Robin daran zog.
Robin und Giulia
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Robin und Giulia
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Mein Pfiff durch die Zähne.
schreibt ganode
Ein Leser
schreibt SvenSolge