Robin und Giulia

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Robin und Giulia

Robin und Giulia

Darian Valberg

Giulia und Robin genossen zusammen den herrlichen Tag. Zuerst eine traditionelle Hafenrundfahrt, vorbei an dicken Pötten und Museumsschiffen. Die Elbphilharmonie vom Wasser aus. Viel Seemannsgarn und Geschichten rund um den Hamburger Hafen. Danach, weil man sich ja sowieso schon im Hafen befand, gingen die beiden zum Hamam in der Seewartenstraße. Giulia hatte leider keine Badekleidung mit, aber sie schlang sich einfach ein Handtuch um und behielt ihren Slip an.
„Jetzt sehe ich dich heute schon zum zweiten Mal im Badehandtuch.“, neckte Robin sie.
„Heute Morgen hatte ich jedoch noch weniger an als jetzt! Hier musste ich ja meinen Slip anbehalten!“, konterte Giulia und lachte auf, als sie sah, dass Robin schon wieder rote Ohren bekam.
Beide lagen auf dem Bauch und genossen die Hitze des Heißen Steins in der Mitte des Hamams. Sie lagen mit zur Seite gedrehten Köpfen und sahen sich in die Augen. Robin war sich plötzlich nicht mehr sicher, ob ihm nur vom Heißen Stein so warm war.
Als Giulia dann zur Massage gerufen wurde, war er froh, dass sie zuerst dran war… denn er merkte, dass ihm nicht nur äußerlich heiß war, sondern seine Badehose sich unter seiner Erektion spannte.
Giulia drückte sich langsam hoch, wobei sich der Knoten ihres nassen Handtuchs löste und Robin einen direkten Blick auf zwei wunderschöne Brüste gewährt bekam. Natürlich bemerkte Giulia den faszinierten Blick von Robin und legte ihr Handtuch in aller Seelenruhe wieder an. Sie beugte sich dann zu ihm hinab, gab ihm einen zarten Kuss auf sein Ohr und flüsterte: „Ist alles bei dir so gut durchblutet wie dein Ohr?“
Sie schritt entspannt zu einer der Liegen aus Marmor und ließ sich von einer kräftigen Frau erst einseifen und anschließend massieren. Einen Augenblick später wurde auch Robin gerufen und von einem riesigen Herrn gebeten sich mit dem Bauch voran auf eine der Liegen zu legen. Dann begann auch schon die Tortur. Das Einseifen war ja noch schön. Aus großen Säcken wurde feiner Schaum gedrückt und über den ganzen Körper verteilt. Dann jedoch begann das Peeling mit einem Handschuh aus Rohseide. Nicht nur das er das Gefühl hatte, jedes Haar wird ihm ausgezupft, der Hamamci hielt ihm auch ständig abgerubbelte Haut, die in kleinen, gräulichen Röllchen auf seinem Handschuh lagen, unter die Nase und sagte: „Dreckig! Öfter Hamam!“ .
Anschließend demonstrierte er Robin dann noch wie sehr man Gliedmaßen verbiegen kann. Robin wusste bis zu dem Zeitpunkt nicht, dass er mit den Fußsohlen seinen Rücken berühren konnte.
Alles in allem ein Erlebnis, was man unbedingt mal erlebt haben sollte.
Nach der Massage gingen beide noch in einen Ruheraum. Nur bekleidet mit den gestellten Bademänteln saßen sie in einer Nische und genossen den schwarzen Tee, der ihnen in den typischen geschwungenen Teegläsern serviert wurde. Robin hatte es sich in einer Ecke gemütlich gemacht und hatte die Augen halb geschlossen. Er genoss den Moment der Stille. Als er plötzlich merkte, wie Giulia sich an ihn lehnte, war er erst überrascht und dann spürte er, wie ihn eine Welle des Glücks und der Dankbarkeit durchfuhr. Giulia lehnte ihren Kopf gegen seine Brust. Ihre Haare waren noch feucht, aber der frische, blumige Duft war noch immer da. Robin vergrub seine Nase in ihrem Haar und atmete diesen Duft ein. Er war sich sicher, dass er diesen Duft nie wieder vergessen würde.
„Warum bist du so lieb zu mir?“, fragte Giulia plötzlich in die Stille.
„Ein Mann kann nur lieb zu einer wundervollen Frau wie dir sein!“, antwortete Robin
„Das sah Theo gestern wohl anders, als er mich geschlagen hatte.“, flüsterte Giulia.
„Theo ist kein Mann! Ein Mann schlägt keine Frauen! Er ist einfach nur ein Arschloch!“, erwiderte Robin.
„Ich glaube, da draußen gibt es eine ganze Menge Typen, die das anders sehen! Bei vielen sitzt die Hand ganz schön locker!“, sagte Giulia daraufhin mit einem Schmunzeln.
Robin legte ihr seinen Arm um die Schultern und hatte das Gefühl, sie beschützen zu müssen. Giulia kuschelte sich enger an ihn und genoss die Geborgenheit, die sie in diesem Moment verspürte. Unbewusst legte sie ihre Hand auf seinen Oberschenkel und streichelte gedankenverloren das flauschige Material seines Bademantels. Sie merkte nicht, wie Robin in ihrer Umarmung immer unruhiger wurde. Als Robin es nicht mehr aushalten konnte, griff er ihre Hand und hielt sie fest. Giulia schaut ihm erst ins Gesicht und dann zu seiner Hand, die ihre Hand umschloss.
„Oh!“, rief sie überrascht aus, als sie sah, wie sehr Robins Bademantel sich gehoben hatte. „Damit hat sich meine Frage von eben auch geklärt!“, fügte sie hinzu und lächelte.
Robin schaut ihr in die Augen, legte ihr eine Hand auf die Wange und streichelt ihre Haut sanft mit seinem Daumen. Er sah sie einen Moment an und dann beugte er sich zu ihrem lächelnden Mund hinunter und küsste sie. Er spürte, wie sich ihre Lippen fanden und ihre Zunge vorschnellte und den Weg in seinen leicht geöffneten Mund suchte. Er hatte das Gefühl, zum ersten Mal in seinem Leben zu küssen. Egal, was bisher ein Kuss gewesen sein soll, es war kein Kuss. Erst jetzt begriff er, wie es war zu küssen. Erst jetzt begriff er, was es hieß, jemanden zu wollen… mit allen Konsequenzen, die daraus entstanden. Giulias Hand lag immer noch auf seinen Oberschenkel und streichelte diesen. Sein Penis hob den Bademantel immer mehr, sodass inzwischen der Mantel immer weiter auseinanderklaffte. Als Robin plötzlich merke, wie sich ihre Hand um seinen harten Schwanz schloss, riss er überrascht kurz die Augen auf, um sie dann vor Genuss wieder zu schließen. Sanfte Bewegungen brachten ihn um den Verstand. Er küsste Giulia mit einer Leidenschaft, die er von sich gar nicht kannte. Sein Körper wollte mit dieser Frau verschmelzen. Jedes Stück Stoff zwischen ihnen störte maßlos. Robin vergrub sein Gesicht in ihrem Haar und genoss jeden Moment.
„Robin!“, sprach Giulia ihn an, bekam aber keine Reaktion. „Robin!“, versuchte sie es ein zweites Mal.
„Hmmm…?“, reagierte Robin endlich.
„Ich möchte zurück in dein Hotelzimmer!“, flüsterte Giulia Robin ins Ohr und gab ihm einen zarten Kuss auf den Hals.
„Sofort?“
„Sofort!“, antwortet Giulia.
„Geh dich schon mal umziehen. Ich komme auch gleich nach. Wir treffen uns dann vor den Umkleidekabinen.“, sagte Robin.
Als Giulia ihn fragend ansah, flüsterte er: „Ich kann gerade noch nicht aufstehen! Ich brauche noch einen kleinen Moment! Geh schon mal vor!“
Während er das sagte, versuchte Robin seine Erektion runterzudrücken.
Giulia lachte und ging schon mal zu den Umkleidekabinen.
Beide trafen sich mit strahlenden Gesichtern vor den Umkleideräumen und verließen das Hamam.
Das Hotel, welches ja gar nicht weit entfernt lag, zog beide magisch an. Immer schneller wurden ihre Schritte, bis sie fast rannten. Atemlos kamen beide in der Lobby an, bremsten ab, sahen sich verstohlen um und gingen kichernd zu den Fahrstühlen, als sie die irritierten Blicke sahen, die auf sie gerichtet waren.
Beide standen in dem Fahrstuhl und schauten sich aufgeregt an. Robins Blick wanderte immer zwischen der Tür und Giulia hin und her. Im selben Moment, als die Tür sich schloss, drückte er Giulia an die Wand und küsste sie. Sie legte ihre Arme um seinen Nacken und erwiderte den Kuss voller Leidenschaft. Robins Hände wanderten über ihren Körper und er wünschte sich noch 20 Hände mehr… oder 1000. Die Fahrt in die richtige Etage ging viel zu schnell. Als sich jedoch die Tür öffnete, nahm Robin Giulias Hand und zog sie mit sich. Beide sprinteten zu seinem Zimmer. Giulia war schon dabei die Knöpfe von seinem Hemd zu öffnen, noch bevor die Tür ganz geschlossen war. Unter mal wilden, mal zärtlichen Küssen versuchten beide den jeweils anderen von überflüssiger Kleidung zu befreien bis beide vollständig nackt waren. Robin hob Giulia hoch, während sie sich an seinem Nacken festhielt und dann ihre nackten Beine um seine Hüften schlang. Robins Penis war hart und rieb zwischen ihren Pobacken, als er sie zu dem Bett trug.
Mit Schwung schmiss er Giulia auf das Bett, die mit einem überraschten Schrei zwischen den Kissen und Decken landete. Er kniete sich auf das Bett und griff nach ihren Beinen und hob sie an. Sanft fing er an ihre Fußsohlen zu küssen. Dann wanderte er weiter… er küsste ihre Waden, dann küsste er ihre Kniekehlen. Schon dort wurde das vergnügte Lachen von ihr zum ersten Mal von einem leichten Stöhnen abgelöst.
„Oh! Du bist anscheinend sehr empfindlich!“, grinste Robin.
„Ich bin selbst überrascht!“, hauchte Giulia, „Ich kenne das gar nicht von mir!“
Robin wanderte weiter von ihrer Kniekehle zur Rückseite ihrer Oberschenkel und ließ mehrere Küsse dort folgen. Er drückte ihre Beine weit nach vorn und genoss den Anblick ihrer leicht glänzenden Muschi. Er betrachtet die wundervoll geformten Lippen, die geschwollen zwischen ihren Schenkeln hervorschauten. Zwei herrliche Pobacken rundeten im wahrsten Sinne des Wortes dieses perfekte Bild ab.
„Du bist so wunderschön!“, sagte Robin leicht verträumt. „Darf ich?“, fragte er und schaute dabei sehnsüchtig auf ihre Spalte.
„Nein!“, sagte sie und erntete einen überraschten Blick, „Du darfst nicht nur, du sollst sogar!“
Robin grinste breit und legte sich so vor Giulia, dass er ihre süße Spalte direkt vor sich hatte. Er betrachtete sie neugierig und als er dann sanft ihre Lippen küsste, spürte er, wie Giulia sich in die Kissen zurücklegte, einfach um zu genießen.
Robin küsste ihre Spalte, ihre Schenkel und den Übergang zu ihren Pobacken. Er drückte ihre Schenkel auseinander und begann dann erst zurückhaltend ihre Spalte mit seiner Zunge zu bearbeiten und dann immer intensiver. Seine Zunge drang zwischen ihre geschwollenen Lippen und er genoss ihre zunehmende Feuchtigkeit. Er wanderte mit seiner Zunge von unten nach oben… nur um dann an ihrer versteckten Perle zu verweilen. Seine Hände lagen auf der Innenseite ihrer Schenkel … ganz nah an ihrer Muschi. Vorsichtig zog er ihre Schamlippen auseinander und war ganz begeistert von dem zarten Rosa, welches sich zeigte, als die Lippen sich öffneten. Er küsste wieder und wieder ihren Kitzler und erntete jedes Mal ein leises Stöhnen. Dann drückte er seinen Mund fester auf ihre Perle und saugte das zarte Fleisch vorsichtig in seinen Mund, damit er besser an dieser empfindlichen Stelle mit seiner Zunge spielen konnte.
Giulia grub ihre Hände in sein Haar und drückte Robins Kopf fester zwischen ihre Schenkel. Mit leichten Bewegungen aus ihrer Hüfte unterstützte sie Robins Zunge in dem Bemühen ihr größtmögliche Lust zu bereiten. Giulia stöhne und verdrehte ihre Augen vor Lust. Ihre Hände glitten fast hektisch durch Robins Haar. Sie fasste seinen Kopf fester um ihn stärker an sich zu drücken. Sie verschränkte ihre Beine hinter seinem Nacken und Robin spürte die zarte Haut ihrer wohlgeformten Schenkel überall um sich rum. Er genoss es, wie sehr Giulia ihn wollte. Er erlebte ihre Lust wie in einem Rausch. Sein Blut pochte in seinem Schwanz und er erlebte diese unglaubliche Frau mit allen seinen Sinnen. Er spürte ihre Haut! Er roch ihren frischen Duft! Er sah sie in ihrer Vollkommenheit! Er schmeckte ihre süße Spalte! Er hörte sie stöhnen… stöhnen nach mehr!
„Ich will dich in mir spüren! Bitte!“, bettelte Giulia, „Ich bin so erregt! Aber ich möchte noch nicht kommen! Das möchte ich mit dir zusammen!“
Atemlos und mit halb geschlossenen Augen schaute sie Robin an, öffnete ihre Schenkel und zog ihn über sich. Robin hatte natürlich nichts dagegen! Im Gegenteil! Er konnte es kaum erwarten Giulia noch mehr zu genießen. Er küsste sie an ihrem Bauch, hielt sich länger an ihren Brüsten auf, die beide seine Aufmerksamkeit sichtlich genossen und küsste dann Giulia leidenschaftlich.
Robin spürte, wie sich Giulias Hand unter seinen Bauch schob und als sich ihre Hand um seinen Schwanz schloss, stöhnte er auf.
Giulia griff fest zu und massierte den schon harten Ständer. Robin hatte das Gefühl, dass sein bestes Stück bald platzen müsste. Er stützte sich auf und kniete sich vor Giulia. Giulia hielt immer noch seinen Penis und bewegte ihre Hand vor und zurück. Sie strich dann mit der Spitze seines Schwanzes auf und ab durch ihre feuchte Spalte und genoss das Gefühl seiner Eichel an ihrem Kitzler.
Robin drückte ihre Beine auseinander und schob im richtigen Moment seine Hüfte nach vorn. Immer mehr steigerten beide so ihre Lust auf den jeweils anderen. Giulia hielt es nicht mehr aus und setzte seine pralle Eichel so an ihre Spalte, dass Robin mit der nächsten Vorwärtsbewegung in sie eindringen würde. Robin jedoch hielt sich zurück. Er stieß nur mit der Spitze in sie hinein und zog sich dann wieder zurück. Kleine, spielerische Stöße… er drang immer nur ganz wenig in Giulia ein. Giulia versuchte sich ihm entgegen zu drängen, aber Robin zog sich einfach ein Stück zurück, wenn sie ihm entgegenkam.
Robin reizte sie so sehr, dass sie sich auf die Unterlippe biss und ihn flehentlich ansah. Aber Robin war selbst begierig darauf Giulia zu spüren. Er konnte nicht länger warten ihr warmes Fleisch um seinem harten Schwanz zu spüren. Er drängte in sie… langsam und mit viel Gefühl. Wenn er spürte, es geht nicht weiter, zog er sich wieder ein wenig zurück um dann im nächsten Versuch weiter vorzudringen. Giulia atmete stoßweise und legte Robin ihre Hände auf die Hüften. Sie zog ihn regelrecht in sich hinein. Robin bewegte sich langsam vor und zurück. Er war fasziniert von dieser Frau, die er erst seit gestern kannte. Er hatte das Gefühl, sie schon immer zu kennen. Er fühlte sich ganz! Jede ihrer Berührungen ließ seine Haut kribbeln… sehr angenehm kribbeln. Er wollte mehr von ihr. Er wollte, dass die Zeit stehen blieb und beide in diesem Augenblick für ewig stecken bleiben.
Seine Hüfte drängte sich ihr in einem perfekten Rhythmus entgegen und sein Schwanz glitt beständig vor und zurück. Immer wieder veränderte er seine Position leicht um besser, tiefer in Giulia vordringen zu können. Er passte seinen Rhythmus an ihr Stöhnen an und er spürte, dass Giulia gleich ihren erlösenden Orgasmus haben wird, als sie sich mit ihren Fingernägeln in seinen Po grub. Giulia zog sich so dicht wie möglich an Robin ran, als sie stöhnend kam. Ihre Schenkel, die Robin immer noch links und rechts von ihr herunterdrückte, zitterten unter dem Ansturm ihrer befreiten Lust.
Obwohl sie schon gekommen war, hörte Robin nicht auf, in sie einzudringen. Er spürte ihre Nässe, die auch mit jedem Stoß deutlich zu hören war.
„Stop!“, keuchte Giulia lachend, „Ich brauche kurz Pause! Momentan ist jede Berührung wie ein Stromschlag!“
Robin ließ von ihre ab und legte sich grinsend neben sie. Giulia kuschelte sich an ihn und sie küssten sich sanft. Robin ließ seine Hände über ihren Körper wandern und knetete dann irgendwann eine ihrer Pobacken, die fest und rund in seiner Hand lag.
Giulia spielte derweil mit seinem Schwanz, der immer noch hoch aufgerichtet stand.
„Ich hoffe, dass du dich gleich noch ein wenig um meinen kleinen Freund hier kümmerst!“, sagte Robin mit einem Grinsen.
Giulia schaute ihn an und grinste. „Ich glaube ich muss ihm wohl noch ein wenig gut zureden.“, sagte sie neckisch und dreht sich so, dass sie Robins Schwanz direkt vor dem Gesicht hatte. Robin spürte, wie Giulia seinen Ständer in die Hand nahm und die Vorhaut weit nach unten zog. Seine Eichel kam nun prall zur Geltung und lud zu mehr ein. Giulia näherte sich und gab einen schmatzenden Kuss auf seine Spitze. Dann spielte sie genüsslich mit ihrer Zunge an der Eichel, bevor sie ihren heißen Mund ganz über seinen Schwanz schob. Robin schaute zu, wie sein Penis in ihrem Mund verschwand. Er spürte, wie ihre Zunge an seiner Eichel langwanderte und ihr Speichel erst an seinem Schaft hinab und dann kitzelnd über seinen Sack lief.
Giulia drehte sich so, dass sie Robin ansehen konnte, als sie mit Händen und Lippen an seinem Schwanz auf und ab glitt. Ihre Augen sprühten nur so vor Elan und Freude. Sie schien es sehr zu mögen, was sie da tat … und Robin gefiel es auch sehr.
„Du hast so einen schönen Schwanz!“, stellte Giulia zwischendurch mal fest, „So lecker!“
Robin grinste. „Du weißt, warum der so lecker ist?“, fragte er.
„Nein, warum denn?“, fragte Giulia zurück.
„Na, weil er eben tief in dir gesteckt hat. Und da ich weiß, wie du schmeckst, kann mein kleiner Freund auch nur lecker schmecken!“
Giulia lachte auf und biss Robin zart in die Eichel.
„Autsch!“, schreckte Robin hoch, „Sei doch sanft zu ihm!“
„Das war die Strafe, weil du mich veralbern wolltest!“
Giulia stand auf und stellte sich auf das Bett. Sie stellte sich über Robin, der bewundernd zu ihr aufschaute. Sein Blick wanderte über ihren makellosen Körper und konnte seine Begeisterung kaum zurückhalten. Giulia ging langsam in die Hocke, griff nach Robins Penis und setzte sich drauf. Sie stöhne leise auf, als sein Schwanz in sie hineindrängte. Sie stützte sich auf seiner Brust ab und Robin merkte, wie sich ihre Fingernägel in seinen Brustmuskel bohrten. Es schmerzte, aber auf der anderen Seite erregte es auch. Giulia ließ ihre Hüften auf seinem Schwanz kreisen und glitt dabei auf und ab. Sie bewegte sich mit fast geschlossenen Augen… einfach um intensiver zu spüren. Sie hob ihre Hüfte und ließ sie langsam wieder sinken. Mal ließ sie sich ganz bis auf Robin fallen, dass es nur so klatschte. Dann ließ sie nur mit kurzen Bewegungen Robins Schwanzspitze in sich hinein.
Robins Penis war hart wie lange nicht mehr. Giulia erregte ihn wie noch nie eine Frau zuvor und er stöhnte unter ihrem Ritt.
Seine Hände wanderten über ihre Schenkel, über ihren Po, über ihre Brüste. Er wollte sie überall berühren und konnte nicht genug bekommen. Giulias Haut war zart und fühlte sich so unheimlich gut an. Jede Berührung steigerte seine Lust und er wusste, dass er nicht mehr lange aushalten konnte.
„Ich komme gleich!“, stöhnte Robin zwischen zusammengepressten Zähnen.
Giulia grinste und … stand auf!
„Oh nein! Warum machst du das?“, rief Robin entsetzt aus.
„Ich will noch nicht, dass du kommst!“, sagte Giulia mit einem frechen Grinsen, „Außerdem habe ich Durst.“
Giulia hüpfte vom Bett und ließ Robin mit seinem hoch aufgerichteten Ständer einfach liegen. Sie ging geschmeidig zum Schreibtisch hinüber, welcher an der Fensterseite eine Minibar integriert hatte. Robin sah, wie sie sich runter beugte um den Kühlschrank zu öffnen. Sein Blick wanderte wie magisch angezogen zu ihrem Po, den sie mit gestreckten Beinen präsentierte. Ihre geschwollenen Schamlippen kamen wundervoll zur Geltung. Eingerahmt von prächtigen Pobacken und herrlichen Beinen. Sie kramte unentschlossen in der Minibar und wackelte dabei ein wenig mit dem Po.
Robin stand auf, ging langsam zu ihr hinüber, nahm seinen harten Schwanz und drang tief in Giulia ein.
„Endlich!“, stöhnte sie auf, „Ich dachte, ich muss dich noch rufen!“
Sie stützte sich an der Fensterscheibe ab, die auch hier bis zum Fußboden reichte, um bei den harten Stößen von Robin nicht den Halt zu verlieren. Robin griff ihr ins Haar und wickelte sich das lange, schwarze Haar um seine Hand. Ihr Nacken bog sich nach hinten, während Robin daran zog. Robins andere Hand lag auf ihrer Hüfte und unterstütze ihn dabei tief in Giulia einzudringen. Robin schaute dabei zu, wie sein Schwanz immer wieder in sie eindrang. Er sah die perfekten Rundungen ihres Pos und seinen von ihrer Feuchtigkeit glänzenden Schwanz. Er glaubte, noch nie so erregt gewesen zu sein. Für Robin hatte es etwas Magisches… er fühlte sich ganz. Es war ein vollkommener Moment.
„Ich möchte dir ins Gesicht sehen, wenn du kommst!“, flüsterte Giulia.
Robin zog sich aus ihr zurück und drehte sie um. Giulia legte ihre Arme um seinen Nacken und zog sich zu ihm hoch. Robin nahm ihre Beine über seine Arme und drang dann im Stehen in sie ein. Er presste Giulia an die Fensterscheibe und stieß zärtlich in sie hinein. Er spürte ihre Wärme. Ihr weicher Körper berührte seinen. Das Gefühl der Verbundenheit war überwältigend. Jede Berührung war ein Feuerwerk für die Sinne. Ihre Lippen fanden sich zu einem langen, intensiven Kuss. Beide bewegten sich im Einklang. Der Rhythmus ihrer Körper führte sie Stück für Stück zum Ziel. Giulia umfasste Robins Gesicht und beide schauten sich tief in die Augen. Immer wieder küssten beide sich Leidenschaftlich um dann wieder in den Augen des Anderen zu ertrinken. Robins Stöße wurden schneller, hektischer und auch Giulia stöhnte immer intensiver.
Als Robin kam, hielt Giulia sein Gesicht fest zwischen beiden Händen. Als sie dann spürte, wie Robin sich tief in ihr ergoss, kam auch sie laut stöhnend und zog Robin mit aller Kraft an sich heran. Robin lehnte seine Stirn an die Fensterscheibe hinter Giulia und atmete mit kräftigen Atemzügen ein und aus. Sein Herz raste und er hatte das Gefühl, dass sein Schwanz immer noch in Giulia pumpte. Auch Giulia hin atemlos auf seinen Armen und die kleinste Bewegung von Robin in ihr ließ sie immer wieder leicht zucken.
Robin ließ Giulia langsam runter und beide standen aneinander gekuschelt und küssten und streichelten sich. Giulia drehte sich in Robins Armen um und er schlang seine Arme um sie. Er spürte ihren festen Po an seinem erschlafften Penis und seine Hände wanderten spielerisch über ihren schlanken Körper zu ihren Brüsten. Robin küsste Giulia am Hals und am Ohr, was Giulia genüsslich erschauern ließ.
So standen sie eine Weile eng umschlungen an dem Fenster und genossen dieses unbeschreibliche Gefühl der Verbundenheit.
„Schau mal!“, sagte Giulia nach einer Weile und zeigte auf einen Dreimaster, der den Hamburger Hafen Richtung Nordsee verließ, „Ist das nicht schön?“
Robin schaute zu dem Segelschiff, auf welches Giulia deutete.
„Ja, wunderschön! Einer der Gründe, warum ich so gerne in Hamburg bin!“, erwiderte Robin, „Dieses Gefühl, einfach dem Fluss zu folgen und die weite Welt zu entdecken, hat mich schon immer inspiriert.“
Schweigend standen beide am Fenster und schauten dem Dreimaster hinterher als Giulia sich mit einem überraschten Schrei zu Robin umdrehte.
„Robin!“, schrie sie ganz aufgeregt, „Siehst du den Dreimaster?“
„Aber ja, wir schauen dem doch schon eine ganze Zeit hinterher!“, antwortete er, „Was ist denn los?“
„Verstehst du nicht?“, fragte sie und deutete noch mal nach draußen, „Wir stehen hier im 14. Stockwerk! Direkt am Fenster! Und du bist total entspannt!“
Robin schaute verblüfft erst Giulia an und dann nach draußen. Er schaute auf den Hafen, der in der Sonne vor ihm lag, auf die Schiffe, die sich auf der Elbe tummelten, selbst auf die Straße, die direkt an dem Hotel vorbei lief…. und er bekam keine Panik.
„Du hast deine Höhenangst überwunden!“, jubelte Giulia und fiel im küssend um den Hals.
Robin grinste.
Der Tag könnte nicht schöner sein!

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Mein Pfiff durch die Zähne.

schreibt ganode

Schön ausgedacht, schön geschrieben. Vielen Dank!

Gedichte auf den Leib geschrieben