Robin nahm seine Tasche und ging vor. Schweigend gingen sie zum Fahrstuhl, der noch in der Parkebene wartete und fuhren dann in die 14. Etage, auf der Robin sein Zimmer hatte. Auch hier ging Robin vor und zeigte ihr den Weg.
„Bitte! Tritt ein!“, sagte Robin, nachdem er die Tür geöffnet hatte und zur Seite getreten war.
Nachdem Robin die Tür geschlossen hatte und seine Sachen abgelegt hatte, nahm er ein kleines Handtuch aus dem Bad, legte Eis aus dem Tiefkühlfach in das Handtuch und reichte es der jungen Frau.
„Kühl damit deine Wange. Dann geht die Schwellung schneller zurück.“, wies er sie an. „Ich gebe dir ein frisches T-Shirt von mir und dann kannst du dich im Bad bettfein machen.“
„Bettfein? Das habe ich auch noch nie gehört. Klingt nett!“, erwiderte sie lächelnd und nahm das Shirt, welches Robin ihr hinhielt.
Robin räumte inzwischen die Couch leer, holte Kissen und Decke und bereitete sich sein Bett vor. Er merkte, dass der lange Tag nun langsam auch von ihm seinen Tribut forderte und er kaum erwarten konnte, ins Bett zu steigen.
Als das Bad frei wurde und sein Gast in das Zimmer kam, musste er erst einmal schlucken. Mit offenem Mund starrte er auf diese wunderschöne Frau. Sein Shirt war natürlich etwas zu groß für sie, aber dennoch so kurz, dass er ihre herrlich geformten Beine sehen konnte. Noch immer drückte sie sich das Handtuch mit dem Eis ins Gesicht und huschte schnell zum Bett hinüber.
Robin lächelte und verschwand ebenfalls im Bad um sich schnell zu waschen und die Zähne zu putzen. Als er fertig war, ging er zu Couch und legte sich ebenfalls nieder.
Eine betretene Stille lag im Raum und als sein Gast dann doch plötzlich die Stille brach, erschrak er fast.
„Darf ich dich etwas fragen?“, setzte sie plötzlich an.
„Aber natürlich!“
„Du hast mir jetzt vollkommen uneigennützig geholfen… und ich kenne noch nicht einmal deinen Namen!“
„Oh…das stimmt!
Robin und Giulia
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Robin und Giulia
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Mein Pfiff durch die Zähne.
schreibt ganode
Ein Leser
schreibt SvenSolge