Roissy

(Zufälle Part four)

8 19-30 Minuten 0 Kommentare
Roissy

Roissy

Sabine Buchmann

Die ganze Woche machte sich Honey Gedanken um die Fetischparty die sie erlebt hatte. Jochen ging ihr nicht mehr aus dem Sinn. Das was sie letzten Samstag erlebt hatte war einfach fantastisch gewesen. Ihre Herrin war aber auch zu gemein zu ihr gewesen. Honey dachte, sie wäre die Favoritin von Claudette, aber weit gefehlt. Ihre Herrin Claudette verhielt sich immer so wie es ihr gerade passte und wie es ihr Spaß machte. Honey durfte sich darüber kein Urteil bilden, sie war Claudettes Sklavin, ja.... aber auch sie war manchmal eifersüchtig, besonders wenn Ihre Herrin einen wildfremden Sklaven ihr bevorzugte. Das setzte Honey arg zu.
Okay... sie hatte es auch genossen, aber dennoch war sie ein wenig eifersüchtig auf denjenigen, den Claudette auserkoren hatte.
Honey befand sich gerade in der Kanzlei als sie ins Grübeln geraten war. Ihr Chef sprach sie an und sie schreckte leicht hoch. Nur noch Gesprächsfetzen waren ihr hängen geblieben.
„Geht in Ordnung, Dr. Schröder, ich tippe die Klage gleich heute noch.„
Dr. Schröder lächelte zufrieden.
„Wenn ich Sie nicht hätte, Frau Scholz, Sie sind eine Perle!„
Honey sah auf die Uhr.
Es war wieder einmal weit nach 18 Uhr, Zeit für Feierabend, aber sie mochte ihren Chef, sie konnte ihm nichts abschlagen.
Dr. Schröder lobte sie und versicherte ihr, dass ohne sie die Kanzlei womöglich zusammenbrechen würde.
Freundlich winkte Honey ab und verfolgte Dr. Schröder, wie er durch die Kanzleitüre verschwand.
Das Tape mit den Aufzeichnungen lag vor ihr.
Ein leichter Seufzer kam über ihre Lippen aber sie tippte bereitwillig den Text ab, den Dr. Schröder ihr auf das Diktiergerät gesprochen hatte.
Insgeheim wusste sie ja, dass sie am Samstag Vormittag frei bekommen würde.
Ihr Chef war ein sehr netter Mittvierziger, der Mitarbeit und Engagement schätze und auch belohnte.
Honey tippte den Schriftsatz noch ab und legte die Akte auf Dr. Schröders Schreibtisch und machte sich fertig zum Gehen.
Freitag Abend war es. Sie wusste, dass Dr. Schröder sie morgen früh anrufen würde, dass sie nicht in der Kanzlei zu erscheinen brauche. Das kannte Honey schon.
Zufrieden machte sie sich auf den Heimweg. Sie vermied seit der Vergewaltigung seinerzeit den nächtlichen Park und schlenderte durch die abendlichen Strassen ihrer Wohnung entgegen.
Honey war schon aufgeregt, sie machte sich Gedanken um den nächsten Abend.
In ihrer Wohnung angekommen nahm sie noch ein entspannendes Vollbad und legte sich früh zu Bett, sie wollte morgen ausschlafen um für Samstag Abend fit zu sein.
Pünktlich um halb neun Uhr morgens rief ihr Chef an um ihr mitzuteilen, dass er sie heute nicht benötigen würde.
„Na toll...„
Dachte Honey schlaftrunken als sie ihren tragbaren Hörer wieder auf die Station knallte.
„Wusste ich schon gestern....„
Noch schlaftrunken wickelte sie sich in ihre Decke ein und schlief wieder ein.
Es war später Nachmittag als Honey erwachte.
Noch benommen streifte sie ihre Decke in Richtung Bettende und sah auf den Wecker, der neben ihr auf den Nachtkästchen stand.
„Schon so spät?„
Sie konnte ihren Augen nicht trauen!
Es war bereits 17 Uhr!
„Wie konnte sie nur so lange schlafen?„
Heute war der große Abend!
Nun hellwach sprang Honey aus dem Bett und stürzte förmlich in die Dusche. Sie musste sich beeilen, denn wie sie Claudette kannte stand sie wieder um 19 Uhr mit einem Taxi vor ihrer Türe.
Noch mit nassen Haaren durchwühlte Honey ihren Kleiderschrank.
Sie hatte sich ein neues Outfit machen lassen um Claudette zu überraschen. Sie hatte sich ein enganliegendes ledernes Mieder schneidern lassen, was hinten in Rücken festgeschnürt wurde und ihre Brüste frei ließ.

Das Leder war durchwirkt mit silbernen Komponenten, die sehr mit dem schwarzen Leder harmonierten. Passend zu diesem busenfreien Bustier wählte sie einen ultrakurzen schwarzen Latexminirock aus. Schwarze vorne geschnürte Lederplateaustiefel rundeten ihr Erscheinungsbild ab.
Geschminkt war sie schnell, musste ja schnell gehen jetzt, es war bereits halb Sieben.
Als Honey noch mit Schminken beschäftigt war, klingelte es indessen an der Haustüre.
Schnell glitt ihr Blick auf die Uhr.
Es war doch erst halb Sieben!
Noch einmal Wimperntusche auflegend in der Hektik, die sie übermannte, hetzte Honey zum Türöffner.
Mantel und Tasche ergreifend huschte sie schnell die Stufen ihres Wohnhauses nach unten.
Sie war aufgeregt, sogar sehr aufgeregt!
Claudette stand diesmal neben dem Taxi und wartete auf Honey. Eine Zigarettenglut glomm im Schein der Laternen auf, die nun Claudette beiläufig austrat.
„Können wir?„
Dies war keineswegs eine Frage, es war eine Feststellung.
Honey setzte sich ins Taxi und Claudette folgte ihr.
Das Taxi fuhr los.
Honey wusste nicht wohin diese Fahrt sie führen würde. Woher auch!
Gespannt blickte sie durch das hintere Seitenfenster und nahm eine Autobahn war.
Sie verließen nach einiger Zeit die Autobahn.
Dann durchquerten sie kleinere Dörfer.
Spärliches Licht war auf den Strassen auszumachen, aber Honey konnte erkennen, dass der Taxifahrer sein Ziel kannte. Er kannte wohl den Weg.
Im Schein des Mondlichts konnte Honey erkennen, dass sie an einem großen Anwesen vorbeifuhren. Es war mit Strahlern beleuchtet und sah aus wie eine altertümliche Festung. Insgeheim wünschte sich Honey, dass dies ihr Ziel sei.
Aber sie fuhren vorbei. Die beleuchteten Mauern entfernten sich, um weiterhin in der Dunkelheit zu fahren.
Doch plötzlich erschien ein Licht in der Dunkelheit vor ihnen. Ein Haus, beleuchtet, lag nun vor ihnen. Es schien eine Art Bungalow zu sein, dieses Haus hatte wohl zwei Stockwerke.
Honeys Blick glitt nach links. Sie konnte im Wintergarten, der hell erleuchtet war, Personen sehen, die sich angeregt unterhielten.
Indessen hielt das Taxi vor der Haustüre des Anwesens. Claudette stieg aus und ging geradewegs auf die Eingangstüre zu.
Honey öffnete die Taxitüre und stieg ebenfalls aus dem Taxi. Sie hatte gar nicht mitbekommen wie Claudette den Fahrer bezahlt hatte.
Hatte sie das denn überhaupt? Honey war sich jetzt nicht mehr sicher.
Vielleicht hatte ihre Herrin den Fahrer schon vorher bezahlt?
Das war nun nicht wichtig. Die Haustüre wurde geöffnet und Jochen erschien.
Claudette hauchte ihm einen Kuss auf die Wange, Jochen lächelte sie an und wartete bis Honey an die Türe kam.
Auch ihr hauchte Jochen einen Kuss auf die Wangen, leicht wie eine Feder berührten seine Lippen ihre Wange, Honey spürte den leichten Druck seiner Hände, die sie auf ihren Oberarmen spürte.
Langsam löste sich Honey und lächelte Jochen augenaufschlagend zu und verschwand in den Räumlichkeiten, die sie nun erwarteten.
Sie ging einen kurzen Gang entlang und befand sich nun in einem großen Raum, der nur mit indirekter Beleuchtung ausgestrahlt wurde.

Ihr Blick glitt nach oben, wo einige Strahler auf die Decke strahlten und diesen gut eingerichteten Raum einen gewissen Flair gaben. Im Hintergrund lief die ruhige Musik von Enigma, sie unterstrich die düstere Stimmung hier perfekt. Wohin Honey auch sah, sie konnte nur teure antike Möbel sehen. Gemälde eines ihr unbekannten Malers zeigten Szenen aus alten Zeiten, wo de Sade noch gelebt haben mochte. Es waren sehr nostalgische Bilder aus dem Bereich SM, die Honey sehr beeindruckten.
Im Hauptraum befanden sich jetzt keine Personen, die Meisten hielten sich im Wintergarten auf, manche im Garten.
Honey näherte sich dem Durchgang zum Wintergarten und konnte ihre Herrin erkennen, die sich mit einer anderen Domina unterhielt. Die Türe zum Garten stand offen. Honey war neugierig und trat in den Garten hinaus. Ein gutaussehender hochgewachsener Mann hielt eine Reitgerte in seiner Hand. Vor ihm war eine junge blonde Frau an den dicken Ast einer alten Eiche gefesselt worden. Die Seile waren um den Ast geschlungen und mit Handfesseln an ihren Handgelenken befestigt worden. Die Frau war vollkommen nackt. Honey erkannte sofort, dass diese Person fror, die Gänsehaut war nicht zu übersehen. Ihr Blick war demütig und doch zugleich aufmüpfig. Ihr Herr setzte sich in Bewegung und umrundete die Blonde bis er hinter ihr stehen blieb.
„Du kleine Fotze! Du meinst mich betrügen zu können?„
Der gespielte Hass in seiner Stimme fiel sogar Honey auf.
Was hatte er vor?
Honey sah weiter zu.
Ein kräftiger Schlag mit der Reitgerte ließ die Blonde aufschreien. Ihr Körper zuckte.
Ein weiterer heftiger Schlag auf ihren Po. Und noch einer. Eine ganze Serie von heftigen Schlägen prasselten auf das Gesäß von der blonden Schönheit. Sie schrie bei jedem Schlag auf und versuchte zu entkommen indem sie ein Hohlkreuz machte, aber das nützte ihr nichts. Die Schläge wurden genau platziert und verfehlten nicht ihre Wirkung. Resigniert ließ sich die Blonde hängen und sah zu Boden.
Honey traute ihren Augen nicht. Was sollte denn diese Show darstellen? SM vielleicht? Da kannte sie ganz andere Methoden von ihrer Herrin. Claudette war eine wahre Herrin, sie verstand die Kunst, Schmerz und Lust zu vereinen. Dieser seltsame Kerl verstand nichts. Er prügelte nur auf seine Sklavin ein.
Kopfschüttelnd betrat Honey den Wintergarten und gesellte sich zu ihrer Herrin.
Claudette hatte gerade ein sehr anregendes Gespräch mit Jochen.
Honey bezeigte scheu ihrer Herrin, dass sie etwas zu sagen hatte.
Claudette unterbrach ihr Gespräch und zog Honey einige Meter weiter.
„Was ist los, Honey? Du erscheinst mir etwas verwirrt...„
Ja, Herrin...„
Honey wusste nicht, wie sie anfangen sollte.
„Dort draußen im Garten...„
Claudettes warf einen Blick durch die Scheibe und erkannte was Honey ihr sagen wollte.
„Honey-Schatz! Das sind irgendwelche Anfänger, die meinen, sich aufspielen zu müssen, beachte sie nicht weiter.„
Honey nickte.
Claudette ging wieder zu Jochen und Honey folgte ihr. Sie kannte hier niemanden außer ihrer Herrin und Jochen, die Gesichter der Anwesenden waren ihr fremd. Interessiert beobachtete sie Einige, die sich in den Hauptraum begaben.
Was dort wohl nun passieren würde?
Honey war neugierig.
Sie fragte ihre Herrin, ob es ihr gestattet sei in den Hauptraum zu gehen.

Claudette bejahte und Jochen belegte sie mit einem verschmitzten Lächeln.
Honey begab sich in den Hauptraum.
Ein Pärchen hatte Honeys Aufmerksamkeit erregt, sie konnte nicht sagen warum, aber es ging ein gewisser Flair von den Beiden aus. Es war offensichtlich, dass es sich bei den Beiden um eine Domina mit Sklaven handelte. Ihr Sklave war nur mit einem Lederslip bekleidet, die Domina hatte einen knallroten Lackanzug an und trug schwarze Lackstiefel dazu, die ihr weit über die Knie reichten.
Die Domina legte ihren Sklaven Lederfesseln an Händen und Füssen an und führte ihn zu dem Andreaskreuz, was in einer etwas dunkleren Ecke stand. Dort befestigte sie seine Fesseln am Kreuz, sodass ihr Sklave sich nicht mehr bewegen konnte: Er war nun hilflos seiner Herrin ausgeliefert.
Der Sklave sah sehr nett aus. Die Brille auf seiner Nase gab ihm einen liebevollen Touch, seine dunkelbraunen Haare standen oben etwas wuschelig ab, hinten waren sie eher kurzgehalten. Honey fiel auch gleich auf, dass dieser Sklave einiges in der Hose zu bieten hatte. Diese Beule sah sehr vielversprechend aus.
Erwartungsvoll sah dieser Sklave seine Herrin an. Auch Honey war gespannt darauf, was die Herrin mit ihrem Sklaven vorhatte.
„Das ist Helena mit ihrem Sklaven Marco...„
Jochen war unbemerkt an Honey herangetreten und flüsterte ihr diese Worte ins Ohr. Honey sah hinter sich und bemerkte Jochens verschmitztes Lächeln. Seine Hände lagen leicht auf ihren Schultern. Es war schön zu wissen, dass Jochen hinter ihr stand. Also fand er die Beiden auch sehr interessant!
Inzwischen hatte sich Helena ein Puddle organisiert und bearbeitete damit die Innenseiten der Schenkel ihres Sklaven. Es waren nur leichte Schläge die einer Liebkosung gleich kamen. Zwischendurch streichelte sie die kräftigen Muskeln der Oberschenkel ihres Sklaven. Honey konnte erkennen, dass sich in dem Lederslip von Marco etwas regte. Die Eichel seines Prachtexemplars schob sich frech durch den Rand des Slips.
Helenas Grinsen daraufhin sah sehr belustigt aus. Sie genoss, dass ihr Sklave auf ihre feinfühligen Handlungen reagierte.
„Ich würde es begrüßen, wenn mir eine Dame zur Hand gehen würde....„ waren ihre Worte.
Honey fühlte einen leichten Stoß von hinten. Jochen hatte ihr einen Schubs gegeben.
Verwundert sah Honey Jochen an.
„Du meinst ich sollte....?„
Jochen nickte Honey mit einem unergründlichen Lächeln zu. Er machte eine deutliche Handbewegung die besagte, dass Honey Helena behilflich sein sollte.
Warum nicht? Mal sehen was passieren würde....
Honey ging zielstrebig auf Helena zu.
Als Helena bemerkte, dass Honey auf sie zukam lächelte sie ihr zu. Dieses Lächeln war nicht zu deuten, es war unergründlich. Honeys Herz begann schneller zu schlagen. Helena strahlte eine ähnliche Dominanz aus wie ihre Herrin. Sie war kühl und berechnend aber dennoch warmherzig.
„Wie heißt du, Sklavin?„ waren ihre kühlen Worte.
Honey senkte etwas schüchtern ihren Blick.
„Man nennt mich Honey... Herrin...„
Helena begutachtete Honey mit einem wohlwollenden Lächeln auf ihren Lippen.
„Ich sehe, du bist eine sehr attraktive und gehorsame Zofe und Sklavin. Wer ist deine Herrin oder Herr?„
Irgendwie steckte Honey ein Kloß im Hals, sich räuspernd gab sie gehorsam Antwort.
„Ich bin die Sklavin von Herrin Claudette...„
Helenas Augen blitzten auf.
„Soso, du bist Claudettes Sklavin. Dann nehme ich einmal an, dass du eine gehorsame Sklavin und Zofe bist.„
Honey konnte nur nicken.
Was würde nun auf sie zukommen?
Helena begab sich zum Andreaskreuz und streichelte wie beiläufig die Innenseiten der Oberschenkel ihres Sklaven.
„Dann wirst du mir dienlich sein, Honey?„ Das klang nicht nach einer Frage, sondern eher wie eine Feststellung.
„Ja, Herrin...„ Honeys Blick senkte sich wieder.
Helena entfernte sich wieder von ihren Sklaven und stand nun zwei Meter direkt vor ihm.
„Nun gut. Dann fangen wir an. - Honey....?„
„Ja Herrin?„
„Ich denke mein Sklave braucht etwas zum Warmwerden. Knie dich hin und verwöhne ihn!„
Honey war klar was sie zu tun hatte.
Bereitwillig ging sie in die Hocke und leckte kurz über die Eichel von Marco, Helenas Sklaven. Die Eichel hatte sich einen Weg aus dem Lederslip gesucht und schaute einladend heraus. Honey bemerkte intensiv den Schauer, der durch Marco ging, als ihre Zunge nur flüchtig seine Eichel berührt hatte.
„Zieh´ ihm den Slip aus, Honey.„
Der Befehl war klar und deutlich.
Langsam zog Honey den Slip hinunter, darauf bedacht, den Penis von Marco nicht weh zu tun, sie hob ihn förmlich über seinen erigierten Penis und zog ihn tiefer, soweit diese gespreizte Beinstellung es zuließ.
Dieser Penis war außergewöhnlich groß und dick. Es war wirklich ein Prachtexemplar, wobei manche Männer neidisch werden könnten.
Honey war fasziniert von diesem Penis. Wie automatisch umschlossen ihre Lippen diese wundervolle Eichel. Sie schloss ihre Augen und genoss diesen Moment: Die Eichel ruhte leicht pulsierend zwischen ihren Lippen.

Marco stöhnte unterdrückt auf. Helena sah ihn triumphierend an und gab ihm einen leichten Schlag mit dem Puddle auf seine seitliche Gesäßhälfte. Ein Zucken durchfuhr seinen Körper, nur leicht, aber Honey konnte es fühlen. Sie spürte die Erregung, die dieser Schlag mit sich führte.
Sie konnte nicht anders. Leicht glitten ihre Lippen weiter den Schaft hinab, saugten an der Männlichkeit, die sich in ihrem Mund befand.
Marco schloss genüsslich seine Augen, die er aber sogleich wieder aufriss, da seine Herrin ihm einen weiteren, festen Schlag auf seinen Po bescherte.
Honey saugte wie wild an Marcos Penis, nahm ihn zwischen ihren Lippen auf und ließ seine Eichel immer heftiger weiter vordringen.
Honey zuckte aufschreiend zusammen, das Puddle von Helena traf ihren Po hart.
„Nicht so schnell, meine Süße!„
„Wir wollen doch, dass der Sklave büßt und nicht verwöhnt wird!„
Helenas Anweisung war klar und deutlich. Honey musste sich zügeln, wenn sie Helena gehorchen sollte.
Sie ließ nun sanft und ohne Druck ihre Zunge um Marcos Eichel kreisen, ganz sanft.
Aber Marco wurde dadurch nur noch mehr beflügelt. Er versuchte seinen gefangenen Körper nach vorne zu bewegen, sein Penis sehnte sich nach Honeys Lippen.
Wieder ließ Helena das Puddle sprechen, es klatschte hart auf ihres Sklaven Gesäß.
Das machte Marco wild. Er ignorierte den Schmerz und reckte sich Honeys Lippen entgegen. Seine Finger krallten sich in die Fesseln und versuchten diese zu durchbrechen, was ihm nicht gelang. Marco keuchte vor Lust.
Honey war wie in Trance. Ihre Lippen umschlossen nun hart Marcos Eichel und ihre Zunge spielte mit ihr. Ihre Lippen glitten tiefer, heftiger. Sie spürte seine Eichel, wie sie in ihren Mund glitt und dort verharrte für Sekunden. Honey nahm ihre rechte Hand zu Hilfe und umschloss den Schaft von Marcos Penis.
Wieder sauste das Puddle auf Honeys Po nieder.
„Du sollst ihn leiden lassen!„
Honey zuckte zusammen. Abrupt ließ sie von Marco ab und keuchte. Die Hand blieb am Schaft, bewegungslos.
Helenas zog das Puddle leicht durch Honeys Schritt. Honey konnte die Kante spüren und erschauerte. Erneut nahm sie die Eichel in sich auf. Langsam aber stetig glitten ihre Lippen über Marcos Penis.
Helenas Sklave stöhnte heftig auf. Sein Penis war am Bersten!
Das konnte er nicht mehr lange durchhalten, diese Lippen waren eine einzige Qual!
Die Schläge von Helena konnten nichts mehr ausrichten. Honey erlebte Marcos Ekstase wie ihre eigene. Sie spürte, dass er gefangen war in seinen Gefühlen. Ein heftiges Zucken seines Penis kündigte das Unvermeidliche an. Honey war erregt, erregt von Marcos grenzenloser Geilheit.
Sie spürte ihn zucken, winden, in ihren
änden und in ihrem Mund.
Und dann...
Marco schrie seine Lust hinaus! Sein Körper wand sich in den Fesseln, sein Penis zuckte heftig in Honeys Mund, entließ eine Ladung seiner Geilheit in ihr. Honey schluckte begierig diesen Saft, sie war einer Ekstase nahe und doch so fern. Aber sie genoss es, dass Marco ihr ein wenig ausgeliefert war. Noch immer pulsierte sein Penis in ihrem Mund.
Honeys Lippen lösten sich vom Penis und sie blickte sich scheu um. Sie befand sich immer noch in der Hocke und musste ihren Kopf in den Nacken legen um Helena in die Augen sehen zu können.
„Na das war ja eine hervorragende Glanzleistung von einer Sklavin. Du hast dich, und mein Sklave ebenfalls, meinen Befehlen wiedersetzt. Das wird ein Nachspiel haben, meine Gute!„
Mit diesen Worten wendete sich Helena von ihr ab und verschwand.
Honey konnte ihre Herrin sehen. Sie stand leicht breitbeinig neben Jochen und hielt ihre Arme vor der Brust verschränkt. Claudettes Blick war auf Honey gerichtet, die sich jetzt langsam hoch rappelte. Mit hängendem Kopf näherte sie sich ihrer Herrin.
„Wahrlich Jochen, das war ein Fauxpas von meiner Sklavin... wie ungehorsam von ihr!„
Jochen konnte diese Tatsache nur bejahen.
Honey sank vor ihrer Herrin auf die Knie und hielt ihren Blick gesenkt.
„Herrin, ich weiß ich war ungehorsam...„
„Du und der Sklave von Herrin Helena werden noch bestraft werden, dessen kannst du dir sicher sein!„ In Claudettes Stimme schwang eine gewisse Härte mit.
„Aber jetzt geh´ dich erst einmal frisch machen, das Badezimmer findest du, wenn du dich im Flur rechts hältst.„
Honey blickte auf.
„Ja Herrin...„
Das Badezimmer war schnell gefunden. Honey staunte nicht schlecht als sie den Raum betrat. Die Wände waren allesamt mit weißen Marmorplatten bedeckt und überall blitzten Chromarmaturen. Sogar der einladende Badepool war aus Marmor.
Sie blickte in einen ovalen Spiegel, der matte Blumenverzierungen am Rand aufwies, während sie sich die Hände wusch. Ein paar Haarsträhnen wurden noch zurecht gezupft, dann verließ Honey das Badezimmer um sich wieder bei ihrer Herrin einzufinden.
Sie fand Claudette ihm Wohnraum bei Jochen und Helena stehend, die sich gerade unterhielten. Helena hatte ihren Sklaven inzwischen von dem Andreaskreuz befreit, der nun vor ihr auf den Knien lag. Ein ledernes nietenbesetztes Halsband zierte seinen Hals an dem eine stabile Kette befestigt war. Das Ende der Kette ruhte in Helenas Händen.

Honey blieb mit gesenktem Blick vor ihrer Herrin stehen.
Claudette tat überrascht wie als ob sie ihre Sklavin noch gar nicht erwartet hätte.
„Dann würde ich nun vorschlagen, dass wir uns in den Keller begeben, meine Gute.„
Helena schaute Claudette erwartungsvoll an.
„Aber vorher, meine lieben Damen, würde ich vorschlagen, dies der Sklavin Honey anzulegen.„
Jochen hatte schon etwas hinter seinem Rücken bereit gehalten. Honey erkannte, dass er ein metallenes Halsband in Händen hielt.
„Ich denke auch, dass meine ungehorsame Sklavin etwas Respekt lernen muss.„
Claudette wand sich an Helena, die jetzt ein fast schelmisches Grinsen um die Lippen hatte.
Sie nahm Jochen das stabile Metallband ab und legte es Honey um den Hals. Es fühlte sich nicht kalt an, denn das Metall war an der Innenseite mit schwarzem Leder überzogen.
„Es steht ihr ausgezeichnet, Claudette. Das Metall sieht an ihr wundervoll aus.„
Helena reichte ihr eine Kette an der ein Karabiner befestigt war, diesen Karabiner ließ Claudette in den Metallring einrasten, der sich an der Vorderseite des Halsbandes befand.
„Lasst uns nun in den Keller gehen, meine Damen.„
Jochen machte eine einladende Bewegung Richtung Flur.
Helena ließ ihren Sklaven aufstehen und nun gingen sie und Claudette, mit ihren Sklaven im Schlepptau hinter sich herführend, Richtung Flur.
Honey konnte noch hören, wie Jochen weitere Personen mit Namen nannte und diese ebenfalls in den Keller einlud.
Es war wohl eine besondere Ehre in Jochens Keller eingeladen zu werden. Denn Honey konnte, als sie sich verstohlen umblickte erkennen, dass manchen Gästen die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben stand.
Honey wusste nicht, wie viele Personen ihnen folgten, es konnten aber nicht viele sein. Helena und Claudette blieben im Flur stehen und warteten auf Jochen, der auch sogleich kam und die Türe öffnete, die zu seinem Keller führte.
Eine offene Treppe mit polierten Mahagonistufen führten im Halbkreis tiefer. Es wurde dunkler, der Schein der Flurbeleuchtung verschwand und eine diffuse Lichtquelle war weiter unter zu sehen. Es war eine dicke rote Kerze, die sich am Ende der Treppe befand und in ihrem gusseisernen Halter an der Wand nur spärlich Licht bot.
Unten angekommen öffnete Jochen die mittlere von drei Türen und verschwand im Dunkel des Raumes. Erst als ein warmes dunkelrotes Licht den Raum erhellte betraten Helena und Claudette diesen Raum.
Honey und Marco waren fasziniert von dem was sie nun sahen.
Die Wände waren vom Boden bis zur Decke mit schwarzen lederbespannten Holzplatten ausgestattet, jede dieser Platte war mit Nieten am Rand besetzt, es sah aus, wie als ob sich unter dem Leder Polster befänden.
Honey kam spontan in den Sinn, dass die Wände aussahen wie die, die sich in Gummizellen befanden, nur eben schwarz und mit Nieten besetzt. Dieser Vergleich ließ sie leise auflachen, was ihr einen bösen Blick von ihrer Herrin einhandelte.
Der Keller war riesig. So empfand es zumindest Honey.
Sie sah sich um.
In diesem Raum befanden sich Käfige aus Stahl, liegende und stehende. Ein gynäkologischer Stuhl stand in einer Ecke, gegenüber befand sich ein weiteres lederbespanntes Andreaskreuz. Auch ein Pranger war hier aufgestellt worden. Tische, Bänke und Böcke waren hier aufgestellt worden. Eine lederne Liebesschaukel hing weiter hinten von der Zimmerdecke. Ein vitrinenartiger Schrank mit Glasfront stand in ihrer Nähe, dort waren fein säuberlich Spielzeuge aller Art aufgereiht. Von Peitschen über Bondageseilen, Klammern, Kerzen, Gewichten bis hin zu Dildos und Gesichtsmasken war hier alles vertreten.
Honeys Aufmerksamkeit erregte ein Flaschenzug an der Decke, der sich fast in der Mitte des Raumes befand. Jochen zog an einigen Ketten und sie konnte das Rasseln vernehmen als diese durch verschiedene Metalllager gezogen wurden.
„Wollen wir unsere beiden Hübschen etwas überraschen, Claudette?„
Honey konnte das süffisante Grinsen von Helena nicht übersehen.
Claudettes Blick traf den Schrank mit den Spielzeugen.
„Können wir uns bedienen, Jochen?„
Jochen hantierte immer noch mit den Flaschenzügen.
„Sicher Claudette, nehmt euch was euch beliebt, ihr seid nun die Herrinnen meines bescheidenen Folterkellers...„
Helena winkte ab.
„Sei nicht so bescheiden Jochen, dein Folterkeller ist sehr begehrt und das weißt du...„
Für dieses Kompliment erntete Helena ein strahlendes Lächeln von Jochen.
Er trat schnell an sie heran und raunte ihr ins Ohr: „Danke meine Liebe! Ich bin froh dass du meine Kammer der Lüste sehr schätzt...„
Helena hauchte eine Andeutung von einem Kuss auf Jochens Wange.
„Du bist ein Schatz, Jochen!„

Inzwischen hatte sich Honey etwas umgesehen. Es waren genau 9 Personen in diesem Raum anwesend.
Herrin Helena mit ihrem Sklaven Marco, der immer noch ziemlich schüchtern neben ihr stand, Claudette und sie, Jochen und zwei weitere Pärchen.
Honey kannte diese Pärchen nicht, sie war ihnen noch nie begegnet.
Das auffallendste Pärchen waren zwei Frauen. Die Schwarzhaarige in ihrem roten Lackkleid war wohl die Herrin, die blonde Schönheit neben ihr war anscheinend ihre Sklavin, sie trug lediglich einen schwarzen Lederslip, einen Büstenhalter aus nietenbesetzten schwarzen Leder und hochhackige schwarze Lacklederpumps mit Fesselriemen, die mit einem Vorhängeschloss versehen waren.
Das zweite Pärchen stellte wohl einen Herren dar mit seiner brünetten Sklavin. Er war in schlichtem schwarzen Leder gekleidet, sie in einem unscheinbaren schwarzen Latexkleid.
Claudette sah sich inzwischen in dem Vitrinenschrank um und hatte zwei schwarze lederne Augenbinden ausgewählt.
Helena sah wohlwollend und zufrieden auf die ausgewählten Augenbinden.
„Ich dachte mir, dass wir die beiden Ungehorsamen einfach im Dunkeln lassen...fürs Erste!„
Claudette hatte etwas vor, nur was?
Honey kam nicht mehr zum Nachgrübeln, kurzerhand wurde ihr die Augenbinde umgebunden und sie konnte nun nichts mehr sehen.
Jetzt wo sie nichts mehr sehen konnte vernahm sie die Stimmen ganz anders. Ein leichtes Gemurmel erfüllte den Raum. Die anderen Pärchen flüsterten sich etwas zu aber Honey konnte nicht verstehen, was sie sagten, dafür sprachen sie zu leise.
„Bring´ sie her Claudette.„
Waren Jochens Worte.
Sie spürte wie ihre Herrin sie mitzog, irgendwo hin. Sie musste sich festhalten, ansonsten wäre sie aufgrund der ruckartigen Bewegung gestürzt. Sie bekam Claudettes Schulter zu fassen. Bereitwillig ließ sich Honey führen.
Ihre Arme wurden emporgehoben und mit Lederarmbändern versehen, die mit einem Karabinerhaken zusammengehalten wurden. Honey spürte wie ein weiterer Karabiner in einen Metallring eingehängt wurde.
Kettengerassel.
Sie wurde irgendwo hochgezogen! Ihre Armgelenke wurden abrupt nach oben gezogen. Dann herrschte eine kurze Zeit der Stille.
Sie spürte Hände an ihren Fußgelenken, die ihren Stand auseinander zwängten. Etwas Metallenes umschloss ihre Knöchel und fühlte sich kalt an. Das Einschnappen von Metall erinnerte sie an das Geräusch von Handschellen, jedoch kam es von unten, von ihren Fußgelenken..
Honey war trotz Augenbinde klar, dass sie eine eiserne Spreizstange angelegt bekommen hatte. Ihre leichten Probebewegungen mit den Beinen sagten ihr, dass sich eine massive Eisenstange zwischen ihren Knöcheln befand und sie daran hinderte ruckartige Bewegungen zu machen.
Marco stöhnte kurz auf, wie als ob er überrascht wäre.
Honey spürte etwas.
Jemand kam ihr nahe. Sie hörte Atemzüge ganz in ihrer Nähe.
Aufgeregte Atemzüge...
Und dann rasselten wieder Ketten durch Metallgewinde, ganz in ihrer Nähe.
Ein Atemzug streifte ihr Gesicht.
Sie spürte die Haut eines anderen Menschen an ihren Armen, Bauch und Beinen.
Da war jemand angekettet worden mit ihr! Sie konnte deutlich fühlen, wie sich ihr Körper an den Anderen schmiegte.
„Marco? Bist du das?„
Ihre Frage wurde sogleich erstickt in einen Schmerzensschrei.
Die Wucht eines kräftigen Peitschenhiebes ließ Honey verstummen.
Das war deutlich.
Ihr Körper schnellte nach vorne um den Schlag instinktiv auszuweichen. Diese Bewegung hatte zur Folge dass sie sich an den anderen Körper drängte und bemerkte, dass es ein Mann war. Sie wusste dass es Marco war. Sie waren blind jetzt, aber Honey spürte, dass sie und Marco zusammen angekettet sich sehr nahe fühlten. Sein Atem fühlte sich warm an ihrer Stirn an.
Honey hörte im Hintergrund wie ein Schlüssel sich in einem Schloss drehte, ein leises Quietschen ließ sie vermuten, dass einer der eisernen Käfige geöffnet wurde.
Helenas Stimme erklang im Raum.
„Nun mein lieber Sklave, werde ich dir beibringen was es heißt unerlaubt geil zu werden und noch dazu seinen Spaß zu haben.„
Honey konnte fühlen, dass mit Marco etwas geschah, er bewegte sich leicht und seine Schenkel berührten ihre für einen Moment.
Irgendetwas streifte ihren Bauch. Was konnte das gewesen sein? Es hatte etwas mit Marco zu tun...
Claudettes Atem streifte ihre linke Schulter.
„Ich bin gespannt darauf wie du reagieren wirst, wenn du merkst, was Helena mit ihrem Sklaven gemacht hat...„
Ihre Worte waren wie ein Hauch.
Honey bemerkte wie ihr Mieder aufgeschnürt wurde. Behutsam glitten sanfte Finger durch die Lederbänder um sie zu lockern. Das Band wurde Öse für Öse durchgezogen bis ihr jemand das Mieder abnahm.
„Ich danke für deine Hilfe...„
Claudettes Stimme kam von irgendwo hinter ihr.
Wer hatte ihr das Mieder abgenommen?
Auf Honeys Schultern legten sich zwei sanfte große Hände.
„Auf diesen Augenblick habe ich gewartet, Claudette...„
Jochens Hände glitten ihren Rücken hinab um dann gefühlvoll nach Honeys Brüsten zu greifen. Seine Finger umschlossen ihre Brüste und ein leichter Druck lastete auf ihnen.
Honey fühlte Jochens Nähe, wie sich seine gespannte Hose an ihren Po drückte.
Seine Hände glitten tiefer und mit einem gekonntem Handgriff löste er Honeys Latexrock von ihren Hüften. Der Druckknopf gab nach und Jochen ließ diesen zu Boden gleiten.
Honey fühlte sich so nackt!
Was sie nun auch war....
Im Hintergrund nahm sie Stimmen wahr, unverständlich für sie.
„Da bleibst du bis du dich zu benehmen weißt!„

Die Stimme des dominanten Herrn mit Sklavin erfüllte den Raum. Vermutlich hatte er seine unscheinbare Sklavin in einen Käfig gesperrt.
„Dann wollen wir anfangen...„
Die Stimme ihrer Herrin herrschte im Raum vor.
Ein heftiger Peitschenschlag traf Honeys Gesäß so dass sie nach vorne schnellte um ihm irgendwie auszuweichen. Dabei streifte sie Marco, der mit ihr angekettet war. Ein Schmerzensschrei kam über ihre Lippen.
Sie spürte Marcos Penis an ihrem Venushügel. Sanft berührten sie sich und Honey konnte wahrnehmen, dass Marcos Penis mit dünnen Seilen verschnürt war. Das Seil kratzte ein wenig obwohl es aus Kunstfasern zu bestehen schien.
„Wie gemein!„
Durchzuckte es Honeys Gedanken.
Ein weiterer Schlag mit der Peitsche traf sie.
„Du warst ungehorsam?„
Claudettes Stimme war hart, erschütterte Honey, denn so kannte sie ihre Herrin nicht.... nicht so....
Ein weiterer gezielter Schlag traf ihr Gesäß. Honey bäumte sich auf und streifte wieder Marcos Penis.
„Es geht nicht an, dass du abspritzt ohne meine Erlaubnis.„
Helenas Stimme verhieß nichts Gutes.
Honey nahm einen Laut wahr und die Reaktion folgte.
Marcos Körper schnellte nach vorne und berührte Honey.
Beide Herrinnen, Claudette und Helena züchtigten ihre Sklaven. Claudette züchtige Honey zu Gehorsam und Helena benutzte eine Reitgerte um ihren Sklaven zur Raison zu bringen.
Beide Körper versuchten sich den Züchtigungen zu entziehen, aber das war nicht möglich. Honey wie auch Marco gerieten immer mehr in Erregung. Ihre Körper berührten sich ständig bei den Schlägen, die auf ihre Gesäße niedergingen.
Honey spürte den Schmerz nicht einmal mehr, sie spürte nur noch den erigierten Penis von Marco zwischen ihren Schenkeln, dessen gefesselte Eichel ihren Kitzler immer wieder berührte.
Honey wand sich in ihren Fesseln. Ihre Geilheit wuchs ins Unermessliche. Sie sehnte sich nach Marcos Penis, wollte ihn in sich spüren.
Eine kurze Pause entstand. Warum wusste Honey nicht.
Ein weiterer Schlag mit der Peitsche traf ihr Gesäß und sie lehnte sich dagegen auf, wand sich in den Fesseln.
Unscheinbar berührte sie wieder Marcos Penis, der nun zu höchst erigiert nach Befriedigung zu schreien schien. Die Eichel, nun frei von Seilen glitt leicht durch ihre Vagina.
Schläge von Helena und Claudette konnten beide nicht mehr im Zaum halten.
Marcos Penis fand seinen Weg zu Honey.
Beide angekettet und so nahe fanden sie zueinander. Marcos Penis glitt langsam ihn Honey.
Sie konnte seine Erregtheit spüren, wie sie langsam anwuchs. Peitschenhiebe auf Honeys Po, wie auch Reitgertenhiebe auf Marcos Gesäß feuerten die beiden nur an. Zuckend vor Lust und Schmerzen stieß Marco seinen Penis in Honeys Liebesgrotte.
Die Ekstase war nicht mehr fern.
Erneute Peitschen- und Gertenhiebe hielten Honey und Marco nicht mehr ab, ihre Körper waren verschmolzen und wollten die Ekstase auskosten, die Schmerzen waren nun unwichtig geworden. Wie wilde Tiere, die gepeinigt wurden vollzogen sie den Akt der Vereinigung zwischen Mann und Frau.
Bei jedem erneutem Reitgertenhieb von Helena presste sich Marcos Körper an Honeys.
Auch Claudettes Peitschenhiebe trieben Honey voran. Ihr Körper versuchte den Schlägen auszuweichen, mit der Folge dass sie sich immer mehr Marcos Körper näherte.
Claudette und Helena ließen ihre Waffen sprechen aber sie konnten das Unvermeintliche nicht aufhalten.
Marcos Penis glitt immer wieder in Honeys Vagina. Sein Penis war angeschwollen und er stöhnte leicht. Auch Honey ließ sich fallen und genoss dieses außergewöhnliche Liebesspiel.
Sie spürte keine Peitsche mehr.
Ihr Körper drängte sich an Marcos Körper um mehr zu bekommen. Bei jedem Peitschenhieb trieb ihr Körper Marcos Penis tiefer in ihren Körper.
Der Ekstase nahe spürte sie wie Marcos Penis anschwoll und seine Bewegungen hektischer wurden. Auch er war dem Höhepunkt nahe. In Momenten der Ruhe konnte Honey den Penis in sich spüren wie er pulsierte, das machte sie fast rasend vor Lust.
Honey konnte nicht mehr. Die Lust übermannte sie und sie stieß einen befreienden Lustschrei aus. Marco stachelte dies so an, dass er sich nicht mehr halten konnte und ejakulierte.
Sein Keuchen hallte von den Wänden wider.
Um Atem ringend hingen Honey und Marco in ihren Fesseln und hoben ihre Blicke.
Honey sah Marco in seine Augen.
Ein zärtlicher Blick lastete auf ihrem Gesicht.
Sie kannten sich nicht, aber dennoch kannten sie sich....
Helena und Claudette befreiten ihre Sklaven von ihren Fesseln.
Honey ging auf die Knie und zollte ihrer Herrin Tribut indem sie ihre Stiefel leckte.
Claudette ließ dies wohlwollend zu.
Alle Beteiligten begaben sich wieder in den Hauptraum. Honey folgte ihrer Herrin wie in Trance. Sie war zu erschöpft um irgendeinem Gespräch folgen zu können. Sie stand neben ihrer Herrin und bekam nichts mehr mit. Wollte sie auch nicht, das eben Erlebte hallte in ihrer Gefühlswelt nach. Ihre Gedanken waren immer noch im Keller von Roissy.
Irgendwann verabschiedete sich Claudette von Helena und Jochen. Honey sah noch einmal zum Abschied Marco in die Augen. Sein Blick war unergründlich.
„Ob ich ihn wohl jemals wieder sehen werde?„
Honey wusste es nicht. Das Schicksal würde es zeigen.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 10857

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben