Erste Regentropfen gingen auf uns nieder. Sie duckte sich, schob ihr Hinterteil noch verführerischer nach hinten. Der Zwickel ihrer Jeans musste jetzt bereits tief in ihrem Schlitz sitzen, ...und auch wenn es augenblicklich nur tropfte, er war mit Sicherheit schon pitschnass…
Erste Hagelkörner schlugen spürbar auf Arme, Beine und Hände ein. Ich musste unwillkürlich an ihre nackten Schenkel denken. Die Eisbröckchen mussten sie wie Peitschenhiebe treffen. Zum Glück tauchte in einiger Entfernung ein einsames Bushaltestellenhäuschen auf. Sie hielt darauf zu, erreichte es keine Sekunde zu früh. Denn jetzt brach ein wahrer Wolkenbruch über uns herein. Sie saß breitbeinig auf dem Holzbänkchen, streifte die Sturmbrille hoch und nahm den Helm ab, während der Starkregen auf das Unterstelldach trommelte.
Wieder lächelte sie ihr süßes Lächeln. So süß, und diesmal auch so unverkennbar lüstern.
Ihre langen Stelzen waren von deutlicher Gänsehaut überzogen, die feinen Härchen standen deutlich aufgerichtet davon ab. Deutlich aufgerichtet, standen auch die Knospen ihrer elastischen Brüste unter dem bauchfreien Hemdchen, als sie die Lederjacke ablegte, um auf diese Köstlichkeiten hinzuweisen.
„Zeit für ein kleines Dankeschön“, ...gurrte sie noch.
Ich hatte mich gerade neben sie gesetzt, da fuhr mir ihre rechte Hand auch schon an die Gürtelschnalle, und schließlich in die Hose, wo sie mein eindeutiges Kompliment vorfand…
„Kompliment“, ...gab sie dann auch wenig überrascht zurück. Und ich war mehr als überrascht, wo die angehende Medizinerin in all der Eile den Gummi hergezaubert hatte.
Sie wusste jedenfalls, wie man sich stilvoll bedankte. Sie hatte mein Kompliment schneller eingetütet, als ich je die Hosen herunter hatte. Und sie nahm schneller darauf Platz, als ich hätte protestieren können. Doch jeder Protest lag mir fern, als sie, ohne die Shorts auszuziehen, langsam darauf herabglitt. Der dünne Zwickel hatte echt was für sich…
Und während ein einsames, hupendes Auto an der Bushaltestelle vorüberzog, kostete ich genüsslich von ihren schroffen Brustwarzen, während sie gekonnt auf meiner Pleuelstange zu reiten begann. Erst in gemächlichem Trab, dann in versammeltem Galopp, um schließlich nach wildem Galopp, wieder in einen gemächlichen Trab zu verfallen.
Schließlich war das Unwetter vorbei. Sie stieg ab und ordnete ihre Shorts und das Top; glitt wieder in die Lederjacke und setzte befriedigt lächelnd den Helm auf.
„Wir können gern bei mir zuhause noch mal gemeinsam duschen. Dann könntest du eventuell auch noch mal nach meinem tropfenden Wasserhahn sehen.“
„Verstehe“, ...nickte ich lächelnd. Und ich hatte verstanden. Dies war der Beginn einer wunderbaren Nachbarschaftshilfe.
Vier Jahre gingen ins Land, da stand plötzlich wieder ein Möbelwagen in der Straße. Natürlich packte ich diesmal mit an. Rosali war so plötzlich verschwunden, wie sie gekommen war.
Heute ist ihr Haar ergraut. Sie betreibt eine kleine Landpraxis im Süddeutschen, wie ich durch Zufall übers Internet erfuhr…
ENDE
Rollertour mit Rosali
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Rollertour mit Rosali
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