Romys letzte Zigarette

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Romys letzte Zigarette

Romys letzte Zigarette

Andreas

Diese zeichneten sich als sechs gleichmäßig verlaufende Striemen ab, die Romy noch länger an diese Strafe erinnern sollten. Die Züchtigung verlief relativ kurz, dafür aber intensiv. Birte wollte sichergehen, dass ihre Tochter endgültig auf Zigaretten verzichten konnte. Wenn ihr ein schmerzender Popo dabei half, sollte es der besorgten Mutter nur recht sein. Birte tröstete ihre erwachsene Tochter, die sich mit Leidensmiene die schmerzenden Backen rieb.
„Komm ins Schlafzimmer. Ich habe eine Heilsalbe, die dir bestimmt helfen wird.“ Bald darauf reckte Romy ihren nackten Po Birtes pflegenden Händen entgegen. Birte verteilte die Salbe vorsichtig, um Romy keine weiteren Schmerzen zuzufügen. Diese Behandlung machte Sinn, da Romys empfindlicher Popo an bissige Rohrstockhiebe nicht gewohnt war. Nach diesem heftigen Arschvoll, wie Romy es etwas derb ausdrückte, dauerte es fast 14 Tage, bis ihr Popo wieder seine gewohnt rosige Farbe zeigte. Romy rührte in dieser Zeit keine Zigarette an und es fiel ihr von Tag zu Tag leichter, darauf zu verzichten. In dieser schweren Zeit blieb ihr nichts anderes übrig, als Jörn zu vertrösten. Er drängte darauf, sich mit Romy zu treffen, aber sie wollte nicht, dass er ihren gezeichneten Popo zu sehen bekam. Erst als alle Spuren verblasst waren, wagte sie einen Besuch. Romy hatte Jörn ja vorab mitgeteilt, dass sie von nun an auf Zigaretten verzichten wollte. Er sagte damals nicht viel dazu, weshalb sie vor diesem ersten Treffen ziemlich aufgeregt war. Was würde es mit ihr machen, wenn Jörn sich eine Kippe schmecken ließe? Romy bekam Angst, dass sie rückfällig werden könnte. Der Gedanke an Birtes Stöckchen vertrieb diesen Gedanken. Romy wollte es nicht noch einmal auf ihrem Po spüren. Als sie Jörns Zimmer betrat, fiel ihr etwas auf.

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