Romys letzte Zigarette

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Romys letzte Zigarette

Romys letzte Zigarette

Andreas

Der typische Geruch nach kaltem Rauch war verschwunden und es sah so aus, als wäre das Zimmer frisch gestrichen worden. Die cremefarbene Wandfarbe ließ den Raum größer erscheinen, als Romy ihn in Erinnerung hatte. Sie entdeckte sogar eine Aloe Vera auf dem Fenstersims. Jörn hatte sich bei der Neugestaltung seines Zimmers wirklich Mühe gegeben. Jetzt umarmte er Romy nicht nur. Jörn drückte sie eng an sich, ließ seine Hand zärtlich über ihr Haar gleiten. Er flüsterte ihr zu:

„Nachdem du mir erzählt hast, dass du nicht mehr rauchen willst, habe ich auch damit aufgehört. Ich war bei einem ganztägigen Seminar mit dem ganzen Programm. Hypnose, Akupunktur und das ganze Gedöns. Hätte nie gedacht, dass so etwas funktioniert, aber das tat es.“ Romy lächelte. Sie küsste Jörn, der nach einem Zitronenbonbon duftete. Er sah sie neugierig an.
„Wie hast du es denn geschafft, vom Rauchen loszukommen?“ Romy konnte nicht verhindern, dass eine satte Röte ihre Wangen färbte.
„Meine Ma kannte eine alternative Methode, die sie bei mir angewendet hat. Funktioniert so ähnlich wie eine Akupressur.“ Nun wurde Jörn neugierig.
„Das ist ja interessant. Wo lagen denn deine Druckpunkte? Bei mir wurden die Nadeln am Ohr angesetzt.“ Romy fühlte sich zunehmend unbehaglich.
„Na ja, bei mir musste eine andere Region stimuliert werden. Ist ja auch nicht so wichtig. Die Hauptsache ist doch, dass diese Methode geklappt hat und ich nicht mehr rauchen mag.“ Jörn beließ es dabei, auch wenn ihm natürlich auffiel, dass Romys Finger über ihre Kehrseite strichen. Diese Geste verursachte ein wuschiges Gefühl, das sich nun in seinem Unterkörper ausbreitete. Er schob Romys Kleid höher, um ihren Po zu berühren. Der Brazilian Slip, den sie bei intimissimi bestellt hatte, erlaubte ihm freien Zugriff. Romy lächelte verzückt, während Jörn ihren Po tätschelte. Sie rieb sich an ihm, strich ihm dabei über den Rücken. Jörn holte zu einem Klaps aus. Romy spürte seine Erregung, wodurch sie mutiger wurde.
„Ma hat mir den Hintern versohlt, weil ich sie darum gebeten habe“, flüsterte sie ihm mit heiserer Stimme zu.
„Nach meinem letzten Rückfall bekam ich es mit dem Stöckchen. Deswegen habe ich mich nicht gemeldet. Ich wollte nicht, dass du meinen Popo in diesem Zustand siehst.“ Jörn hielt es nicht länger aus. Seine Hose sank auf den Boden, wo er sie einfach liegen ließ. Romy schob Jörns Shirt nach oben, um es über seinen Kopf zu ziehen. Sie kehrte ihm den Rücken, damit er ihr aus dem Kleid helfen konnte. Dann ließ Romy sich auf das Bett fallen.
„So hart habe ich dich noch nie in mir gespürt. Kann es sein, dass dir die Geschichte mit der speziellen Akupressur gefallen hat?“ Romy klang unschuldiger, als sie war.
„Ja, sehr sogar! Das muss ein süßer Anblick gewesen sein, den du mir da vorenthalten hast“, erwiderte Jörn. Romy rutschte über seinen Schoß.
„Vielleicht gibt es ja mal einen Anlass, der eine Wiederholung von Mamas Methode nötig macht? Würdest du dir das denn zutrauen?“ Die Antwort erfolgte durch ein klatschendes Geräusch, das von Jörns flacher Hand verursacht wurde. Romy hielt schön still. Jörn brauchte schließlich Übung, wenn er Birte ersetzen wollte.

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