Nun gab es kein Zurück mehr. Romy brauchte dringend Ablenkung. Noch am selben Abend besuchte sie Jörn in seiner WG. Der junge Mann war freudig überrascht, dass er unerwarteten Besuch von seiner Mitstudentin bekam.
„Hey, setz dich doch. Willst du auch ein Bier?“ Romy verneinte, um sich dann eine Zigarette anzustecken. Sie dachte an den morgigen Tag, während sie den Rauch inhalierte.
„Mach die Tür zu, Jörn. Der Qualm zieht in die Küche rüber!“ Jörns WG Kollege Frank machte sich nichts aus Zigaretten, wodurch es immer wieder zu Streitigkeiten kam.
„Ja, ist ja gut!“, rief Jörn. Er schloss die Zimmertür mit einem kräftigen Handgriff. Romy sehnte sich nach Zärtlichkeit. Sie schob ihr kurzes Kleid bis zum Oberschenkel nach oben. Jörns Hand konnte dieser Versuchung nicht widerstehen. Romys Haut fühlte sich kühl an. Jörn berührte den Beinausschnitt ihres Höschens. Dort verharrte seine Hand, was Romy ein Stöhnen entlockte. Sie musste sich noch gedulden, bis ein vorwitziger Finger endlich einen Vorstoß wagte. Romy drehte sich zur Seite. Jörns freie Hand zog ihr Höschen nach unten. Er tätschelte ihren blanken Hintern. Romy dachte daran, wie Birte ihren Po versohlt hatte. Sie seufzte bei dieser Erinnerung. Jörn half ihr aus dem kurzen Kleid heraus, um dann seine Hose abzustreifen. Sie lag nackt vor ihm, die Beine angewinkelt. Ihre Zunge strich über die geschürzten Lippen, als er in sie eindrang. Es war schön, Jörn zu spüren.
Jörn hätte sich gefreut, wenn Romy bei ihm übernachtet hätte. Sie war jedoch zu aufgeregt, musste ständig an den morgigen Tag denken. Romy rauchte noch drei Zigaretten, ehe sie den Heimweg antrat. Jörn versicherte ihr, dass er sie liebte, bevor sie ihm dasselbe sagen konnte. An der Haustüre drehte sie sich noch einmal zu ihm um.
„Ich werde ab morgen nicht mehr rauchen, Jörn.
Romys letzte Zigarette
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