Ronjas Bälle

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Ronjas Bälle

Ronjas Bälle

Peter Hu

Ihr flacher Bauch war heiß wie selten in den letzten Monaten der harten Arbeit. Sie hatte inzwischen geduscht, ihre Zöpfe zu einer wilden Lockenmähne gelöst, und ihn zum Abendessen in ihren Vorgarten eingeladen. Da gab es roten Wein, man sprach über Gastronomie und Straßenbau. Aber auch unterm Tisch wurde es lebhaft. Ihr Knie schob sich schüchtern, aber zielstrebig, immer tiefer zwischen seine Beine. Er genoß die Hitze der nackten Haut, die er nun am ganzen Schenkel durch die dünne Sommerhose spürte. Ronja genoß seit langem einmal wieder das enorme Begehren, dass ihre Erscheinung auf Männer ausübte. Es mußte wohl mal wieder einer von außerhalb kommen, um ihr die angenehm prickelnde Hitze zwischen die Schenkel zu treiben. Ronjas rosige Feige war feucht. Wenn sein Knie jetzt noch ein wenig weiter vorstieß, würde er einen nassen Fleck auf der Hose haben. Denn feucht war gar kein Ausdruck...

„Es spricht nichts dagegen, die Kurve etwas großzügiger zu gestalten. Das bringt mehr Sicherheit, und die großen LKW kommen besser durch“, sprach er mit leichtem Beben in der Stimme, als die heiße Nässe endgültig durch den Stoff drang.
„Dann kann ich den Parkplatz teeren lassen?“
„Es spricht nichts dagegen“, stöhnte Johannes ungeahnt heftig. Ronja hatte seinen Kuhstall geöffnet, und den wilden Stier bei den Hörnern gefaßt.
„Dann sollten wir vielleicht jetzt nach oben gehen? Mein Honigtöpfchen kocht nämlich über, und müßte dringend geschleckt werden. Wäre diese Nachspeise nach deinem Geschmack?“
„O ja. Diese, und viele weitere.“ Ihre geschickten Finger spielten inzwischen mit seinen Familiendiamanten.

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