Rosenhochzeit

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Rosenhochzeit

Rosenhochzeit

Leif Larsson

Die Afrikanerin, die seit ihrem Erscheinen passive Zeugin der Befriedigung ihrer Mitgespielinnen gewesen war, war in ein sanftes, stereotypes Schaukeln verfallen. Mit Wohlgefallen bemerkte der Prinz, der zur besseren Beobachtung des Plaisirs den Oberkörper auf die bereitgestellten Polster stützte, dass nicht wenig Ambrosia aus ihrer erhitzten Scheide ausgetreten war. Mit einem Nicken gab er ihr zu verstehen, dass er nun selbst in den Genuss der höchsten Erfüllung zu gelangen wünschte. Gehorsam versetzte die dunkle Schönheit ihre Hüften in eine langsame, drehende Bewegung. Verzückt betrachtete der junge Mann die schwingenden Brüste seiner Wohltäterin. Sie wusste, was sie ihm schuldig war, stützte sich an seinem Becken ab und begann ihn energisch zu reiten. Sie zog sich so weit zurück, dass sein steifer Schwanz zu gut drei Vierteln aus ihr herausglitt. Dann schnellte sie mit ihrem Unterleib vehement vor und verleibte ihn sich wieder ein. Immer schneller folgten ihre Bewegungen aufeinander, immer wilder schleuderte sie ihre schweren Brüste auf und ab und ließ die Ketten dazwischen klicken und Klirren. Als der Prinz die Kontrolle über sich zu verlieren begann, gab sie sich hemmungslos den eigenen Gefühlen hin. Zugleich stürmten sie den Gipfel der Leidenschaft, um sich ermattet voneinander zu lösen. Sogleich näherten sich die Dienerinnen und reinigten die beiden mit weichen Schwämmen und Tüchern.

Zu Delilahs Hand in ihrem Tanga hatte sich nun auch die andere hinzugesellt. Verzückt und völlig unbefangen spielte das Mädchen mit ihrer Scham. Oliver war aufgestanden und ein paar Schritte gegangen, um sich ein wenig Erleichterung zu verschaffen. Er glaubte, seine Hose müsse jeden Moment aus den Nähten platzen. Begehrlich nahm Silke die gewaltige Beule im Schritt ihres Mannes in Augenschein. Nervös befeuchtete sie sich mit der Zunge die Lippen.

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