Rosenhochzeit

Auszug

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Rosenhochzeit

Rosenhochzeit

Leif Larsson

Ihr Mann trat hinter sie und stützte sich auf der Rückenlehne des Sessels ab. Beide blickten wieder auf den Bildschirm.

Nachdem der Beifall und die Jubelrufe der Zuschauer verklungen waren, warteten alle gespannt darauf, was die Schwester des Prinzen darbieten würde. Die Geschwister tauschten die Plätze. Die Prinzessin erhob sich von dem Sofa und ließ ihr leichtes Gewand anmutig zu Boden gleiten. Sie nahm auf einem sinnreich aufgeschichteten Berg aus Kissen und Polstern, die ihrem Leib und ihren Gliedmaßen Halt und Stütze boten, Platz. Als sie sich bequem zurückgelehnt hatte, klatschte der Prinz in die Hände. Zwei kaukasisch aussehende junge Männer kamen hinter dem Vorhang hervor. Sie knieten zu beiden Seiten der Fürstentochter nieder und präsentierten ihre haarlosen Lanzen, die sich bereits in vorauseilendem Gehorsam aufgerichtet hatten. Die Junge Frau benetzte ihre Hände mit dem Balsam und ergriff die kräftigen Ruten wie die Ruder eines Bootes. Ihre Finger glitten die kraftvollen Schäfte entlang, während die Daumen sanft die Unterseiten der samtenen Speerspitzen rieben. Nach und nach verstärkte das Mädchen den Druck und ließ die Lustspender immer schneller durch ihre Hände gleiten. Aufmerksam kontrollierte das Mädchen die Feuerbereitschaft der beiden Kanoniere, registrierte jede Zuckung, verstärkte hier den Druck, verminderte dort das Tempo und führte auf diese Weise beide zugleich auf die Zielgerade. Wie zwei auf eine Festung gerichtete Feldgeschütze schleuderten die Phalli ihre feuchtheißen Salven in hohem Bogen auf die Brüste der Prinzessin, die das Schauspiel mit weit aufgerissenen Augen verfolgte. Sie entließ die ermatteten Jünglinge, die sich sofort auf dem Diwan ausstreckten, aus ihrem eisernen Griff und verteilte wohlig das warme Sperma mit den Handflächen, bis ihre festen Brüste davon glänzten.

Silke spürte Olivers Hände in ihren Ausschnitt gleiten.

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