Scharf sog sie die Luft ein, als seine Hände die Körbchen des Wonderbra`s umfingen. Sie fasste ihn bei den Handgelenken, als fürchtete sie, er könne sie wieder zurückziehen. Erregt beobachtete sie Delilah. Der zierliche Körper des Mädchens zitterte, ihr Atem ging stoßweise. Mit weit aufgerissenen Augen blickte sie auf den Monitor, auf dem sich eine neue erotische Konstellation anbahnte.
Nachdem die Zuschauer ihren Applaus gespendet hatten, waren die hurtigen Dienerinnen zur Stelle, um den Busen ihrer Herrin mit feuchten Tüchern abzuwischen. Währenddessen gab ihr Bruder das Zeichen für die nächste Runde. Dieses mal erschien ein gemischtes Paar. Der junge Mann war ein muskulöser Lockenkopf aus den Bergen des Hindukusch, die Frau eine schlitzäugige Schönheit aus der Steppe Innerasiens. Die rassige Beduinin schritt lächelnd zum Diwan und legte sich flach auf den Rücken. Die Prinzessin kniete sich dergestalt über sie, dass ihr Venushügel dicht über dem Gesicht der Asiatin schwebte. Die Liebesdienerin schlang ihre Arme unter den Schenkeln ihrer Herrin hindurch und legte die Hände auf deren Po. Sanft drückte sie die straffen Backen, bis sich die Münder der beiden Frauen zu einem sinnlichen Kuss vereinigen konnten. Der Mann aus den Bergen ging vor der Prinzessin in die Knie und bot ihr seinen aufgerichteten Penis dar, den eine der barbusigen Dienerinnen ehrfürchtig mit Balsam gleitfähig gemacht hatte. Auf einen Ellenbogen gestützt fasste die Fürstentochter die beeindruckende Hirtenflöte und führte sie an ihre Lippen, die sich mit aufreizender Langsamkeit über die samtene Eichel schoben. Währenddessen hatte sich die asiatische Gespielin an der voll erblühten Orchidee des Mädchens festgesaugt. Wie eine Ertrinkende klammerte sie sich an die Pobacken, erkundete die Anatomie der geöffneten Spalte mit ihrer langen Zunge, knabberte, saugte, biss und leckte an den empfindsamsten Stellen und entfachte bei der Prinzessin eine Woge lustvoller Gefühle nach der anderen.
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