Rosenhochzeit

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Rosenhochzeit

Rosenhochzeit

Leif Larsson

„Habt ihr noch Platz für einen Spielkameraden?“
„Lass erst mal sehen, was du für ein Spielzeug mitgebracht hast.“ sagte Silke und begann, Olivers Slip abzustreifen. Von keiner textilen Bedeckung mehr gehemmt schnellte sein bestes Stück augenblicklich empor.
„Wow, den könntest du glatt als hydraulischen Wagenheber verwenden.“ bemerkte Silke und warf begehrliche Blicke auf sein wildes Tier, das prall und pulsierend in ihrer Hand lag. Eine dicke, vor Anstrengung stark hervortretende Ader pumpte unablässig Lebenssaft in jeden Kubikmillimeter seines Schwellkörpers. Ein dicker Tropfen zierte die Spitze seiner nassglänzenden Eichel.

Oliver legte seine Hände auf Silkes Brüste. Er fühlte ihre Brustwarzen in seinen Handflächen, die hart durch das dünne, ihre Formen mehr enthüllende als verbergende Gespinst stießen. Er schob das Hindernis beiseite und betrachtete genussvoll ihre Nippel, die ihm keck entgegenfederten. Silke wand ihre Arme durch die Schlingen des Schals und streifte das lästig gewordenen Accessoire ab.
„Nun musst du aber auch Delilahs Preziosen befreien. Oder sollen sie die ganze Zeit eingesperrt bleiben?“
Er wandte sich dem Mädchen zu, das die ganze Zeit auf seinen Unterschenkeln sitzend neben ihnen auf ihren Einsatz wartete. Praktischerweise verfügte ihr Büstenhalter über einen Vorderverschluss. Oliver hakte ihn auseinander und hob die Körbchen an.
„Wie beim letzten Türchen am Adventskalender.“ kommentierte er nonchalant und betrachtete ungeniert die junge Pracht, die er soeben freigelegt hatte. Unbeeindruckt vom Verlust der stützenden Umhüllung behielten ihre Brüste die Form von Halbkugeln bei. Verlockend reckten sich die konischen, braunen Spitzen bolzengerade nach vorne. Oliver konnte sich nicht beherrschen. Genießerisch umfassten seine Hände die Formen der Libanesin, die sich angenehm fest und doch nachgiebig und warm in seine Handflächen schmiegten.

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