Da sie befürchtete, dass er sich zu weiteren Kühnheiten hinreißen lassen könnte, drängte sich Silke energisch dazwischen. Ihre Arme schlangen sich um seinen Nacken und ihre geöffneten Lippen suchten seinen Mund. Oliver zog sie ungestüm an sich und küsste sie wild und begierig.
„Ich bin Aisha, ich will deine Sexsklavin sein.“ stieß Silke mit vor Erregung heiserer Stimme hervor. „Du bist der starke Sultan aus dem Film, der sich an mir ergötzt. Tu was du willst mit mir! Benutze mich!“
Verblüfft sah er sie an. In ihren geweiteten Pupillen spiegelte sich das lange zurückgehaltene Verlangen seiner Frau nach körperlicher Vereinigung. Er beschloss, ihr Spiel mitzuspielen. Wo, wenn nicht hier sollte so etwas ohne falsche Scham möglich sein?
„Knie dich vor mich hin.“ befahl er ihr. Sie gehorchte willig. Sein Rohr zielte unmissverständlich auf ihren halbgeöffneten Mund.
„Du weißt, nach welchem Vergnügen ich mich sehne?“ fragte er in theatralischer Pose.
„Ja, Herr.“ flüsterte sie devot und berührte mit ihren Lippen die samtweiche Spitze. Er legte seine Hände auf ihren Kopf und schluckte schwer, als seine Lanze zwischen ihren Lippen und Zähnen hindurchglitt. Zärtlich bearbeitet sie mit der Zungenspitze seine empfindlichste Stelle. Als sich seine Finger in ihrem Haar zu verkrampfen begannen, zog sie sich zurück und bearbeitete seine Rute mit den Händen. Sie zuckte zusammen, als ihr Hüfttuch unerwartet angehoben, über ihr Hinterteil gestreift und auf ihrem Rücken abgelegt wurde. Eine zarte Hand glitt sanft über ihren Venushügel und feingliedrige Finger spielten mit ihren feuchten Schamlippen. Unwillkürlich spreizte sie die Beine, um Delilahs Hand mehr Spielraum zu verschaffen. Gerade als sie Olivers glänzende Eichel wieder mit den Lippen umfing, begann die Libanesin mit Zeige- und Mittelfinger Silkes Vagina zu erkunden.
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