Oliver legte seine Hände auf die schmale Taille des Mädchens und stöhnte auf, als Delilah seinen Ständer im Zeitlupentempo in sich aufnahm. Ihr hübsches Gesicht lächelte ihn an, zeigte aber ansonsten keine Regung.
`Ist eben eine Professionelle.´ dachte er. Letztendlich war es ihm egal, ob sie ihm Theater vorspielte oder nicht. Die Nummer war allein für ihn und er würde sie genießen. Und die junge Frau bewies Einfühlungs- und Stehvermögen! Aufreizend langsam hob und senkte sie sich und sorgte mit ihrer Hinhaltetaktik für einen allmählichen Anstieg seiner Betriebstemperatur. Olivers Blicke wechselten ständig zwischen dem Ort des Geschehens, ihren märchenhaft schönen weiblichen Formen und ihren nicht minder faszinierenden Augen, die ihn forschend ansahen.
Unmerklich wurden ihre Bewegungen gleitender, lasziver. Aus dem ursrünglichen lento amoroso war ein andante geworden. Ihr Nofretete-Mund hatte zu lächeln aufgehört und war halb geöffnet. Jedes Mal, wenn sie seinen Kolben in ihren Zylinder schlüpfen ließ, schloss sie die Augen. Sie beugte ihren Oberkörper nach vorne und stützte sich mit den Händen auf seinem Brustkorb ab. Ihre griffigen Brüste schwebten nun in greifbarer Nähe vor ihm. Seine Hände umfassten sie begehrlich, zogen sie auseinander, drückten sie aneinander und spielten mit ihren harten Nippeln. Der Atem der Libanesin beschleunigte sich, ein leises Stöhnen drang aus ihren halbgeöffneten Lippen, als ihre Bewegungen in ein feuriges allegro con brio wechselten.
Doch noch ein weiteres Aufseufzen drang an Olivers Ohr. Er drehte den Kopf und entdeckte Silke, die neben ihm lag und sich am erregenden Anblick des sich an der Decke spiegelnden Schauspiels fiebernd weidete. Ihre rechte Hand ruhte schwer auf dem haarlosen Dreieck zwischen ihren Schenkeln. Er wandte sich wieder Delilah zu, die sich unerwartet aufgerichtet und ihren stämmigen Gast aus ihrer Scheide entlassen hatte.
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