´ Allmählich brachte er wieder auf die Reihe, wo und weshalb er hier war – und vor allem mit wem. Als die Erinnerung an den gestrigen Abend wiederkehrte, streckte und räkelte er sich wohlig unter dem Laken. Seine Hände suchten nach seiner Frau, griffen jedoch ins Leere. Er öffnete die Augen einen Spalt breit, um sich zu orientieren. Durch die mit Folie abgeklebten Fenster drang bereits gedämpftes Tageslicht. Silke lag etwa einen Meter von ihm entfernt in den Armen Delilahs. Die Libanesin saß gegen ein großes Polsterkissen gelehnt, ihren rechten Arm um Silkes Schultern geschlungen. Mit ihrer rechten Hand streichelte das Mädchen Silkes rechte Brust oder spielte mit ihrer steifen Brustwarze. Die Finger ihrer linken beschäftigten sich zwischen den weit gespreizten Schenkeln seiner Frau mit Liebkosungen der besonderen Art, unterstützt von Silkes freier Hand.
Fasziniert betrachtete Oliver das anregende Treiben der beiden Frauen. Sie hatten die Augen geschlossen und waren dermaßen in ihr zärtliches Zungenspiel versunken, dass sie ihn gar nicht zu bemerken schienen. Immer wieder verschmolzen ihre Lippen zu innigen Küssen. Ihre zwei sich berührenden Brüste schmiegten sich wie frierende junge Kätzchen aneinander. Unwillkürlich tastete Oliver unter dem Laken nach seiner Morgenstange. Wenn die Frauen sich bereits am hellichten Morgen ein Vergnügen gönnten, wollte er nicht hintanstehen. Mit geübtem Griff widmete er sich der angenehmsten Variante des Frühsports.
Die zierliche Hand der Libanesin hatte unterdessen fast vollständig den Weg in die aufnahmewillige Vagina von Olivers Frau gefunden. Nur der Daumen, assistiert von Silkes rechter Hand, die eifrig mitmischte, bearbeitete die äußere Spalte zwischen den dick geschwollenen Schamlippen. Seine Frau lag denn auch sichtlich weniger entspannt in Delilahs Armen als noch vor einigen Minuten.
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