Rosi kann es nicht lassen

Je oller umso doller - Teil 42

28 8-13 Minuten 0 Kommentare
Rosi kann es nicht lassen

Rosi kann es nicht lassen

Jo Diarist

Dass Sandra ihrer Mutter unsere Beziehung gestanden hatte und diese uns kennenlernen wollte, beschäftigte mich sehr. Doch beim Tapezieren konnte mir Sandra die Angst vor der Begegnung weitestgehend nehmen.
Im Prinzip war das Werkeln mit ihr für mich keine Arbeit. Es wirkte entspannend und die Gespräche, erfrischten.
Nicht nur andere sagten mir inzwischen, dass ich mich wandelte, ich spürte es selbst. Neue Gedanken ließ ich ebenso zu, wie Veränderungen meiner Gewohnheiten. Sandra erschien wie ein Jungbrunnen, aus dem auch meine Frau schöpfte. Nie hatte ich erwartet, dass sich aus dem Verhältnis etwas so Tiefes entwickeln würde.
Die Energie der jungen Frau mutete unerschöpflich an und riss mich mit. Dass wir am Freitagabend so lange arbeiteten, bemerkte ich erst, als wir Feierabend machten.
Die Ablehnung im Bett enttäuschte mich anfänglich. Als sich die Frauen jedoch eng an mich schmiegten, überwog das Gefühl der unendlichen Harmonie. Sie schenkten mir Wärme, Kraft und Liebe. Was wollte ich mehr?
Auch der Samstag lief ähnlich. Wir hatten Spaß bei der Arbeit, tauschten auch den einen oder anderen Kuss und agierten im Gleichklang. Das änderte sich auch nicht in den Pausen, wenn Rosi dabei war. Wie selbstverständlich, küsste und herzte Sandra meine Frau und ich hoffte, dass an diesem Tag der Sex nicht zu kurz kommen würde.

Frisch geduscht wartete ich auf die Frauen, die nach mir das Bad aufgesucht hatten. Weil sie sich aber Zeit ließen, griff ich zur Zeitung.
In einen interessanten Artikel vertieft, bemerkte ich sie erst, als die Tür laut ins Schloss fiel und ich mich umdrehte. Was ich zu Gesicht bekam, war atemberaubend.
Beide knieten, den Blick gesenkt, in Nadu vor mir. Schon dieses Bild weckte meinen kleinen Freund. Sandras triefende Muschi und ihr betörender Geruch brachten mich dann in Hochstimmung. Nur Rosi oder Karo, wie sie sich als Kajira nannte, erweckte keinen willigen Eindruck.
Ich fühlte, dass sie etwas hemmte, das sie Angst vor der Selbstaufgabe hatte. Lange Diskussionen würden da nichts bringen und nur die Stimmung zerstören. Sie musste selbst herausfinden, ob sie es so wollte oder nicht. Die Furcht, dass ich sie zu Dingen zwingen würde, die sie nicht freiwillig zu geben bereit war, konnte ich ihr aber vielleicht nehmen, wenn sie sah, wie ich mit Sandra umging.
Und Sandra ging voll in ihrer Rolle als Sasa auf. Jeder Blick, jedes Lächeln zeigte, dass sie mit Hingabe bei der Sache war. Sie bedankte sich für die harte Behandlung ihrer Nippel. Nicht nur die Feuchtigkeit in ihrem Schritt, auch ihr gepresster Atem und die Lust, mit der ihre Augen an mir hingen, ließen mich in diesem Spiel aufgehen.
Als ich ihren kommenden Orgasmus fühlte und Sandra daran erinnerte, dass sie dazu meine Erlaubnis brauchte, dachte ich daran sie im Doggy-Style zu nehmen. In dem Moment zeigte mir Rosi aber, dass sie ihre Ängste überwunden hatte, und gab mit einen Deep Throat der besonderen Art.
Schon ewig hatten wir das nicht mehr so zelebriert und mein Höhepunkt war gewaltig. Die Nacharbeit jagte unglaubliche Schauer durch meinen Körper, aber genau das war der Kick, den ich so liebte. Kaum auszuhalten das Ziehen in meiner Leiste und doch so erregend. Es saugte jeden Gedanken aus mir heraus. Ich fühlte nur noch die Lust und meinen Körper. Der vollkommene Orgasmus, an dessen Ende ich bereit für die nächste Runde war.
Rosi entließ meinen schon wieder harten Schwanz aus ihrem Mund, schob sich mit den Fingern das Sperma von den Lippen in den Mund und schenkte mir ein glückstrahlendes Lächeln.
„Danke Herr, dass ich dich so befriedigen durfte“, sagte sie und alles an ihr unterstrich die Ernsthaftigkeit dieser Worte.
Sanft streichelte ich über ihre Wange und erwiderte:
„Und du hast nichts verlernt Karo. Zum Dank werde ich dich zuerst ficken, aber denke dran: Orgasmus nur mit Erlaubnis!“
„Ja Herr“, bestätigte sie.
Ich zog das lange Sitzkissen von unserer Küchenbank, warf es auf den Fußboden und forderte:
„Sasa, leg dich drauf, du wirst sie und mich dabei lecken.“
„Ja Herr“, und auch wenn ihre Miene ein klein wenig Enttäuschung ausstrahlte, folgte sie der Aufforderung ohne Zögern.
Rosi musste sich so über Sandra knien, dass diese ihren Dienst gut ausführen konnte. Ich positionierte mich zwischen ihren Beinen. Meinen harten Lümmel in der Hand, strich ich mehrfach mit ihm durch Rosis Spalte. Schon das entlockte meiner Frau die ersten gepressten Atemzüge.
Ich setzte den Schwanz an, drückte nur die Eichel hinein und verharrte, weil eine kundige Zunge über den Schaft fuhr. Sandra nahm ihre Aufgabe ernst. Weshalb ich innehielt, und das Gefühl genoss.
Mit festem Griff hielt sich Sandra an Rosis Becken fest und ließ ihre Zunge spielen. Nicht nur mein Glied leckte sie, auch Rosis Muschi kam nicht zu kurz. Mehrfach fühlte ich, wie sich die Zunge neben meiner Schwanzspitze einen Weg in Rosis Grotte bahnte. Schauer durchliefen mich und leises Stöhnen entwich Rosis Kehle.
Langsam drückte ich das Rohr weiter hinein, während ich mich an Rosis Becken festhielt. Sandras Hände suchten die meinen und legten sich darauf.
Diese einträchtige Vereinigung in Dreisamkeit, wirkte wie der vorangegangene Deep Throat. Jeglicher Gedanke, der nicht zu unserem Spiel gehörte, war weg. Nur noch Aktion und Reaktion. Dabei fühlend was den anderen erregte und sich dem anpassend.
Sandra glich ihr Verwöhnprogramm meinen sanften Stößen an. Saugte und leckte an meinen Hoden, wenn ich mein Becken bewegte. Widmete sich sofort Rosis Muschi, wenn ich innehielt. Und das tat ich oft, denn die Wirkung ihrer Zunge ersetzte meine Stöße perfekt.
Anfänglich hatte Rosi auch Sandras Möse verwöhnt, doch bald war sie so im Rausch, dass sie das nicht mehr konnte. Arme und Beine zitterten. Sie warf den Kopf in den Nacken und stöhnte laut auf, nur um gleich darauf ihr Kinn auf die Brust zu pressen und die Luft anzuhalten.
Ich fühlte, wie sie sich krampfhaft mühte, keinen Orgasmus zuzulassen und da ich wusste, wie gering ihre Selbstdisziplin sein konnte, entzog ich ihr mein Glied.
„Stellungswechsel, jetzt kommt Sandra in den Genuss deiner Zunge Rosi“, befahl ich.
Ein enttäuschtes Wimmern folgte und doch erfüllte sie mein Begehr. Sie gab Sandra frei und schneller als Rosi sich drehen konnte, hatte die ihre triefende Spalte vor meinem Glied positioniert.
Meine Erregung war aber nicht geringer. Das Wissen, mein Glied eben noch in meiner Frau bewegt zu haben und im nächsten Moment, den von ihren Säften glänzenden Schwanz in die Geliebte zu drücken, war überwältigend.
Immer noch ächzend schob sich Rosi unter Sandra und versuchte es ihr gleich zu tun. Doch entweder war Sandra um Längen besser, oder Rosi noch so erregt vom verdrängten Orgasmus, dass ihr das bei Weitem nicht so gut gelang. Sie mühte sich, das musste ich anerkennen und auf Sandra hatte es auch die entsprechende Wirkung, mich konnte sie jedoch nicht so gut stimulieren.
Deswegen ließ ich auch wieder weiterführende Gedanken zu. Mein Daumen umspielte Sandras Rosette. Mehrfach holte ich Feuchtigkeit von der Spalte zum Hintereingang, bevor ich den Daumen leicht hineindrückte.
Sandra, die eben noch schmatzend in Rosis Spalte zugange war, warf unter einem tiefen: „Uuuhhm“, den Kopf in den Nacken.
„Ist der gereinigt?“, fragte ich und drückte den Daumen noch ein wenig weiter rein.
„Uuummpf. Ja Herr, ja“, entfuhr es Sandra.
Ich zog mich aus ihrer Grotte zurück und setzte mein Glied am Hintereingang an. Schon diese Berührung ließ Sandra erzittern, mehr noch, als ich eindrang.
Die Arschfotze erschien mir noch etwas zu trocken. Ich zog das Glied heraus und fuhr mehrfach durch Sandras triefende Spalte. Dabei fühlte ich Rosis Zunge und wusste, was ich als Nächstes fordern würde.
Erneut drückte ich den Schwanz in Sandras Hintereingang und es ging besser. Unter dem lustvollen Jammern der jungen Frau nahm ich meine Stöße auf.
Rosi hatte jetzt freie Bahn bei Sandras Möse und ich fühlte, dass sie es intensiv nutzte, bis ich mein Glied herauszog und zu ihrem Mund führte.
Nur ein kurzes Zögern und dann schlossen sich die Lippen um meinen Schwanz. Wie sie es auch tat, wenn er in ihrem Arsch gesteckt hatte, lutschte sie hemmungslos an dem Teil.
Mehrfach wiederholten wir das, bis ich merkte, dass Sandra den Orgasmus kaum noch verdrängen konnte. Die Kombination aus Arschfick und Lecken, hatte unglaubliche Wirkung.
Auch ich brauchte eine kleine Pause, wenn ich meinen Höhepunkt noch ein Stück hinausziehen wollte.
Als ich mich deshalb aus Sandra zurückzog, war sie es, die enttäuscht jammerte.
Davon unbeeindruckt zog ich sie zu mir heran, um sie leidenschaftlich zu küssen. Als Rosi sich aufrichtete, nahm ich auch sie mit in die Umarmung auf.
Immer im Wechsel küsste und streichelte ich die Frauen, bis der Wunsch, Rosis Arsch zu beglücken, überhandnahm.
Die Wirkung dieser doppelten Stimulierung war bei Rosi weitaus stärker. Um sie nicht über die Maßen in Versuchung zu bringen, entzog ich ihr bald den Schwanz und hielt ihn Sandra zum Lutschen hin.
Ein klein wenig länger währte Sandras Zögern, doch dann gab sie ihr Bestes. Rosi hingegen konnte es kaum erwarten den Schwanz wieder zu spüren und wackelte verlangend mit dem Arsch.
Zweimal wiederholten wir dieses Spiel, dann begann Rosi, erbärmlich zu jammern:
„Herr, bitte … ich halte es nicht mehr aus … bitte, bitte, lass mich kommen.“
„Nein Karo. Vielleicht beim nächsten Wechsel“, beschied ich ihr.
„Uuuhhm. Herr bitte … was passiert, wenn ich es nicht mehr aushalte?“
„Du wirst bestraft“, stellte ich trocken klar und stieß sie weiter.
„Wie? Womit?“
„Das wirst du erleben.“
„Hhhmmm, aaarrg“, stieß sie aus und ließ sich gehen.
Rosis Oberkörper brach auf die Ellenbogen herunter und am ganzen Körper zuckend stöhnte sie den Höhepunkt heraus.
Ich stellte meine Bewegungen ein und Sandra ihren Dienst ebenfalls, während Rosi keuchend vor sich hin wimmerte. Lange brauchte sie, um zur Ruhe zu kommen und erst da bemerkte sie die Stille.
Weder Sandra noch ich rührten sich oder sagten etwas. Das löste anscheinend leichte Panik bei ihr aus, denn mit bebender Stimme sagte Rosi:
„Herr entschuldige, ich konnte es nicht mehr aushalten. Bestrafe mich hart dafür, wenn es sein muss, aber bitte sag etwas.“
„Was denkst du, wie die Strafe ausfallen wird, Karo?“, fragte ich und zog mich aus ihr zurück.
„Ich weiß nicht Herr. Vielleicht wie beim letzten Mal, vierzig auf den Arsch und zehn auf die Muschi?“, fragte sie unsicher.
„Nein Rosi, so einfach geht das diesmal nicht ab. Ich will dich nicht belohnen, denn anscheinend gefällt dir diese Art der Bestrafung so gut, dass du sie herausforderst. Für den Rest der Nacht wird mein Glied nur noch deinem Mund zu Verfügung stehen. Du wirst die Augen verbunden bekommen und nur Liebesdienerin sein. Für Sasa genau wie für mich. Du sollst nicht sehen können, wie ich sie weiterhin verwöhne. Nur hören und dienen. Wenn das Licht gelöscht ist, nehmen wir die Augenbinde ab, und wenn ich ruhen will, legst du deinen Kopf in meinen Schoss und nimmst mein Glied in den Mund. Wächst es darin, darfst du es lutschen und wenn Sasa es nicht mehr will auch bis zum Schluss. Das Morgengrauen beendet die Strafe.
Akzeptierst du das?“
Nicht nur Rosi hielt die Luft an, auch Sandra blickte mich erschrocken an.
„Das klingt so, als hätte ich eine Wahl, Herr?“, fragte Rosi vorsichtig.
„Ja, die hast du. Du kannst diese Strafe ablehnen und mit sofortiger Wirkung ist der heutige Kajira-Status beendet. Für euch beide. Für dich wird es ihn dann nie wieder geben. Aber … aber ich werde euch in dieser Nacht trotzdem lieben, zwar nicht auf die Art, die ihr euch für heute gewünscht habt, doch ohne Einschränkungen.“
Ich holte tief Luft und fügte hinzu:
„Eins noch zur Erklärung: Ich bin mir deiner Führung im Alltag sehr wohl bewusst. Ich weiß auch, dass Sandra schon ähnliche Ambitionen zeigt. Es stört mich nicht. Im Gegenteil, ich unterwerfe mich dem gerne, weil es uns allen zugutekommt.
Ihr habt aber beide den Wunsch geäußert, in bestimmten Momenten rechtlos zu sein. Euch meinen Forderungen zu unterwerfen, egal wie sie ausfallen. Das funktioniert jedoch nicht, wenn du versuchst, sie zu umgehen oder auszuhöhlen. Also entscheide dich, und zwar jetzt sofort. Und sei dir sicher, dass ich das Eine wie das Andere akzeptiere.“
Rosi schluckte mehrfach und knetete nervös ihre zitternden Hände. Nach einem tiefen Atemzug ging sie in Nadu und bestätigte unterwürfig:
„Du hast recht Herr, ich habe mich absichtlich gehen lassen und nehme meine Strafe an.“
Sandra setzte an, um etwas einzuwerfen, doch ich fuhr ihr über den Mund:
„Kein Wort Sasa! Wage es nicht, sie in Schutz zu nehmen!“
Sie senkte den Kopf und ging ebenfalls in Nadu.
„Hör zu Karo, wenn es dein Wunsch ist, härter behandelt zu werden, dann tu das auf eine andere Art kund. Nicht so wie eben, durch die Hintertür! Das mag ich weder im Spiel noch im realen Leben. Haben wir uns da verstanden?!“
„Ja Herr!“, bestätigte sie und ich konnte sehen, wie sie mit den Tränen kämpfte.
Auch wenn mich das schmerzte, darauf eingehen wollte ich nicht, denn dann wäre meine Glaubwürdigkeit dahin.
Ohne Kommentar stand ich auf, holte einen Schal und verband Rosi die Augen. Anschließend wandte ich mich Sandra zu, griff ihr unters Kinn und hob den Kopf. Traurige Augen blickten mich an und ich fürchtete, der Abend wäre gelaufen.
Einen Rettungsversuch wollte ich aber starten, griff Sandra am Arm und zog sie in den Flur.
„Du kannst frei mit mir reden Sandra. Gefällt dir meine Entscheidung nicht?“, fragte ich leise.
Sandra zögerte, holte mehrfach tief Luft und gestand dann:
„Es stimmt, sie gefällt mir nicht. Überhaupt nicht! Rosi tut mir leid. Vor allem, weil ich weiß, wie sehr sie sich auf diesen Abend gefreut hat. Weil ich um ihre Sehnsüchte und inneren Konflikte weiß und ihren Schmerz fühle.“
„Glaubst du wirklich, ich mache das aus Rachsucht oder weil es mir Vergnügen bereitet? Ich fühle ihre Qual genauso wie du und es belastet mich. Wie es in ihrem Inneren aussieht, weiß ich nicht genau, weil sie nicht mit mir darüber spricht. Einige Vermutungen habe ich. Eine davon ist, dass sie als Kajira sogar noch härter als du angefasst werden möchte. Wenn sie mir das aber nicht mitteilt, muss ich es selbst herausfinden und um nicht in die falsche Richtung vorzupreschen, möchte ich das mir Gefühl tun.
Die Strafe jetzt wird sie hart angehen, das weiß ich, doch vielleicht bringt es sie dazu, mir zu vertrauen und sich mir anzuvertrauen.“
„Aus diesem Blickwinkel habe ich das noch nicht betrachtet. Und was jetzt?“, fragte sie in versöhnlichem Ton.
„Das ist allein deine Entscheidung. Wir können da weitermachen, wo wir aufgehört haben, auch wenn es nicht leicht wird, wieder in Stimmung zu kommen. Wir können uns sanft lieben, oder auch nur aneinanderschmiegen, aber Rosis Strafe bleibt bestehen.“
Sandra überlegte einen Moment, senkte den Kopf und fragte:
„Herr, was sind deine weiteren Wünsche?“
„Geh zu Karo und führ sie ins Schlafzimmer. Vor dem Bett lässt du sie in Nadu gehen, aber kein Wort der Erklärung … bitte.“
„Ja Herr“, bestätigte Sandra und ging in die Küche.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 4470

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben