Rosi und der Witwer

130 26-40 Minuten 1 Kommentar
Rosi und der Witwer

Rosi und der Witwer

Sven Solge

Sein Herz schlug wie wild in seiner Brust und auch sein Schwanz schmerzte, weil vor Erregung immer noch Blut rein gepumpt wurde. Er hatte beide Hände auf ihre Schenkel gelegt und robbte näher zu ihr hin. Vorsichtig presste er seine Lippen auf ihren Bauch, was Rosi veranlasste sich nach hinten auf das Bett fallen zu lassen und ihre Schenkel noch weiter zu öffnen. Nur ihren Kopf hatte sie noch erhoben und beobachtete das zögerliche Verhalten von Alfons. Mehr konnte sie einfach nicht machen. Wenn er jetzt nicht begriff, was sie von ihm wollte, dann musste sie es akzeptieren.

Sie war erstaunt, wie rücksichtsvoll und zärtlich dieser große Kerl sein konnte. Und plötzlich hatte ihn wohl der natürliche Drang der Erotik gepackt, denn er küsste an ihrem Venushügel entlang und folgte ihrem weiblichen Duft. Und als er sanft seine Lippen auf ihre Schamlippen presste, durchlief sie ein Schauer. Gut, er würde sie nicht lecken, aber alleine diese Berührung zeigte seine Bereitschaft dazu.

Zärtlich kraulte sie in seinen Haaren und forderte ihn auf zu ihr aufs Bett zu kommen.

„Komm, ich möchte dich in mir spüren!“, sagte sie und rutschte gleichzeitig weiter auf das Bett.

Alfons hatte sich aufgerichtet und schaute sie Nachdenklich an: „Willst du das auch wirklich?“, fragte er. Gleichzeitig erkannte sie in seinen Augen aber seine Gier, sie zu ficken. Nur seine Intelligenz und seine Hochachtung vor Frauen hielt ihn noch zurück.
„Ja, du geliebter Mann ich will das du deine große Schlange in mich steckst und mir zeigst, dass du mich auch liebst. Und keine Angst ich nehme die Pille und bin auch sonst gesund!“

Jetzt folgte er ihr und legte sich auf ihren heißen Körper. Er küsste sie und wie von selbst fand sein Penis den Weg in ihre Tiefe. Nicht nur ihre Zungen verschmolzen miteinander, auch sein steifes Glied wurde eng von ihrer Vagina umschlungen.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 15075

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

schreibt Fritz850

Eine sehr schöne Geschichte. Das ist so schön und gefühlvoll aber auch unterhaltsam erzählt, die schreit ja förmlich nach einer Fortsetzung.

Gedichte auf den Leib geschrieben