Rosi und der Witwer

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Rosi und der Witwer

Rosi und der Witwer

Sven Solge

Langsam fing Alfons an, sich zu bewegen, weil seine Erregung anfing ihr Recht zu fordern. Aber gerade diese Langsamkeit machte Rosi fast wahnsinnig. Immer heftiger versuchte sie mit ihrem Unterleib seinen Stößen entgegen zu kommen. Schon die ganzen Tage hier in seiner Nähe hatte sie immer ein feuchtes Höschen bekommen, wenn sie nur seinen Geruch gerochen hatte oder seine Stimme hörte. Und jetzt verlangte ihr Körper Erlösung und die kam mit einer Macht, die sie noch nie erlebt hatte. In ihrem Kopf schienen Funken zu sprühen und ihr ganzer Körper krampfte sich zusammen, als der Orgasmus sie erfasste. Stöhnend warf sie sich Alfons entgegen, der in diesem Moment ebenfalls seine Erfüllung fand und sein Sperma in ihre Tiefe ergoss.

-*-

Die nächsten Tage verbrachten sie oft in Rosas Bett. Alfons war wie ausgehungert, jeder Zentimeter ihres Körpers erkundete er und nie durfte das Licht ausgemacht werden. Eines nachts fand seine Zunge von ganz alleine den Punkt wonach Rosi sich schon so sehnte. Das was er schon vorher mit dem Finger geschafft hatte, schaffte er jetzt mit der Zunge. Und er war ein gelehriger Schüler, weil er erkannte, dass Rosis Orgasmus umso heftiger war, wenn die Steigerung ihrer Erregungskurve langsam anstieg.

-*-

Doch dann kam der Tag, an dem Alfons sie fragte, ob sie ihn heiraten würde?

Für Rosi kam es nicht ganz unerwartet, doch der Gedanke an seine Kinder ließ sie zögern.

„Ja, ich würde dich gerne heiraten, aber was ist mit den Kindern?“, gab sie zu Bedenken!

„Ich werde mit ihnen reden!“, sagte Alfons. Doch auch er war skeptisch, ob Hannes dem zustimmen würde.

Auch wenn Hannes sie immer mehr akzeptierte, so war er, ganz im Gegensatz zu Viktoria, für körperliche Nähe nicht zu haben. Das mag an seinem Alter liegen und seiner beginnenden Pubertät, oder aber auch am Andenken an seine Mutter.

Doch dann hatte Rosi eine Idee.

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schreibt Fritz850

Eine sehr schöne Geschichte. Das ist so schön und gefühlvoll aber auch unterhaltsam erzählt, die schreit ja förmlich nach einer Fortsetzung.

Gedichte auf den Leib geschrieben