Sie drückte die beiden kleinen Menschen an sich, überwältigt von so viel Mitgefühl.
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Am Abend erzählte sie Alfons, wie seine Kinder auf ihren Vorschlag reagiert hatten.
„Was bist du nur für eine zauberhafte und intelligente Frau! Ich liebe dich!“
Später, als sie beide in Rosis Bett lagen, spürte sie seine Hände überall. Er liebkoste ihre Brüste, saugte an ihren harten Knospen, während die Finger seiner anderen Hand ihre Schamlippen teilte und in ihre Feuchtigkeit tauchte. Deutlich spürte sie seine Härte an ihrem Oberschenkel, vermied es aber, ihn zu berühren. In den Nächten zuvor war es deutlich geworden, dass Alfons einen großen Nachholbedarf hatte, was die Anatomie der Frau anbelangt. Seine Frau, hatte ihn trotz aller Liebe, nie gezeigt was es hieß bedingungslos zu lieben. Den Fehler wollte Rosi nicht machen. Sie genoss seine Berührungen, weil er immer sehr zärtlich war und nie grob. Auch als er jetzt erst zwei, dann drei Finger in ihre Vulva steckte und gleichzeitig mit dem Daumen ihre Klitoris stimulierte, gab sie sich ganz diesen Gefühlen hin.
Ihre Erregung stieg ins unermessliche und sie spürte schon ihren Orgasmus kommen, als er seine Finger aus ihr plötzlich rauszog. Enttäuscht stöhnte sie leise auf.
Alfons wusste genau, warum sie stöhnte. Denn auf einmal drehte er sie auf den Bauch, kniete sich über ihre Schenkel und drang mit seinem harten Schwanz ganz langsam in sie ein. Als er tief eingedrungen war, presste er seine kräftigen Oberschenkel zusammen und als er nun sein Glied vor und zurück bewegte, hatte Rosi das Gefühl zu explodieren. Ihr unterbrochener Orgasmus bahnte sich jetzt seinen Weg und entlud sich mit so einer Gewalt, dass sie ihr Gesicht ins Kissen drücken musste, damit der Schrei nicht im ganzen Haus zu hören war.
Jetzt nahm Alfons keine Rücksicht mehr, immer schneller wurden seine Stöße und als er auf einmal wie ein Löwe sein Weibchen, leicht in ihren Nacken biss, spürte sie wie sich die heiße Lava in ihre Tiefe ergoss.
Ihre Hochzeit verlief in aller Stille. Nur die nächsten Angehörigen wurden geladen. Und nachdem alle Gäste gegangen waren, kam Hannes zu ihr und umarmte sie ganz fest.
„Rosi, du lässt uns bitte nicht alleine!“
Wieder traten Rosi Tränen in die Augen. Womit hatte sie so viel Lieber verdient?
schreibt Fritz850