Rot

Vier Farben

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„Was würden sie davon halten, wenn ich ihnen jetzt einen blase, bis sie kommen. Natürlich schlucke ich, ist doch selbstverständlich!“
Jetzt war ich in einer Zwickmühle. Auf der einen Seite hätte ich mir kaum etwas Besseres vorstellen können, als von ihren Lippen verwöhnt zu werden, ihren Mund auszukosten, zu sehen und spüren, wie sie mich zum Ende brachte. Alleine die Vorstellung, dass sie mich in meiner Ekstase im Mund belassen, meinen Saft schlucken würde, war eine irrsinnige Vorstellung. Doch ein Rest von logischem Denken verhinderte, dass ich zusagte. Stattdessen schüttelte ich meinen Kopf und brachte es fertig eine entsprechende Antwort zu geben.
„Mit vollem Mund kann man nicht reden!“, zwang ich mich zu sagen und sie lachte.
„Wohl wahr, der Mann auf der Liege steht ja auf Reden. Ich hingegen bevorzuge etwas anderes und ich könnte mir vorstellen, dass wir einen Kompromiss, eine Einigung erzielen können!“
„Sicher!“, gab ich kurz angebunden zurück, wollte sie nicht unnötig unterbrechen.
„Was halten sie davon, wenn ich mich auf sie setzte, ihren Schwanz nehme und ihn in mich stecke. Als Gegenleistung würde ich ihnen eine lange Geschichte erzählen!“
„Das wäre ein gutes Geschäft!“, bestätigte ich und sie kletterte ohne zu Zögern mit auf die Liege, spreizte ihre Beine über mir, griff unter sich und packte meinen Steifen.
„Ich möchte ihnen davon berichten, was für ein dreckiges Mädchen ich bin!“, begann sie, führte mich dabei zwischen ihre Beine und senkte sich ab.
„Sicher eine interessante Story!“, bestätigte ich ihr und sie lachte.
„Ja!“, stöhnte sie auf, als meine Eichel in ihrer heißen, engen Höhle verschwand und tiefer glitt. Sie hielt sich nicht lange damit auf, zu spielen, sondern ließ sie Sekunden später fallen, setzte sich auf meine Oberschenkel.
Ich unterdrückte ein Keuchen, versuchte möglichst unbeteiligt auszusehen. Dabei schaffte ich es sogar, dass mein Dicker nicht in ihr zuckte, wie er es sonst zu tun pflegte.

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