Das ließ sie aufstöhnen.
„Das fühlt sich gut an, wahnsinnig!“, keuchte sie und sprach weiter.
„Geil ficken, bumsen, die Mara glücklich machen!“, fuhr sie fort und ich zog erneut meine Muskulatur an. Sie erschauderte als Antwort. Danach begann sie einen längeren Monolog, erzählte mir von ihrem ersten Orgasmus, den ein Mann ihr beschert hatte. Es kam selten vor, normalerweise diente ihre Möse dazu, um ihren Willen zu bekommen. Daher veränderte sich ihre Stimme erneut, als sie erzählte, wie es sie erschütterte, wie lange sie es nicht mehr gespürt hatte.
Ich hörte ihr dabei zu, war darüber erstaunt, wie laut sie wurde. Gleichzeitig begann sie sich wie wild auf mir zu bewegen, wurde schneller, stieß hart herunter, schrie mich bald an.
„Und weißt du was?“, brüllte sie mich an und ich schüttelte meinen Kopf, hatte zu diesem Zeitpunkt große Schwierigkeiten mich zu beherrschen.
„Ausgerechnet bei dir ist es genauso. Ich kann spüren, wie es mir kommt, es lässt sich nicht mehr stoppem!“, schrie sie, trommelte dabei mit ihren Fäusten auf meinen Brustkorb. Ich griff zu, packe sie an der Hüfte und half ihr dabei die letzte Hürde zu nehmen.
Plötzlich heulte sie auf, erstarrte in der Bewegung und alles in ihr zog sich zusammen, wurde zu einer zuckenden Masse. Diesem Gefühl konnte ich nichts mehr entgegensetzen. Mit letzter Kraft drückte sich sie nach unten und entlud mich in ihr.
Beide waren wir vollkommen fertig. Wir rangen nach Luft und hielten uns gegenseitig fest. Danach erhob Mara sich und betrachtete mich von oben.
„Du bist kein guter Lügner!“, meinte sie, ohne dass sie böse dabei aussah.
„Nein!“, gab ich zu und musste schmunzeln.
„Aber das macht nichts. Übrigens, ich muss sicher bald wider irgendwo hin. Was meinst du, würdest du mich fahren. Ich erzähle dir auch mehr aus meinem Leben!“
Damit war ich einverstanden.
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