Rotbäckchen

Ein weihnachtliches Märchen

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Rotbäckchen

Rotbäckchen

Otto Eric Riess

Das Rotbäckchen strampelte und jaulte und genoss seine Strafe doch so sehr, dass ihm der Saft an den Beinen hinablief. Durch das Gezappel sprangen seine Brüste aus dem tief ausgeschnittenen Oberteil heraus und schwangen mit jedem Hieb hin und her.

Der Weihnachtsmann bemerkte es und da ihn der Anblick erfreute, sprach er: „Ei, Rotbäckchen, was hast Du für große Glocken?“

Die Antwort kam, wie aus der Pistole geschossen: „Dass Du sie besser packen kannst.“

Das ließ sich der Weihnachtsmann nicht zweimal sagen. Er zog das Rotbäckchen hoch, legte seine großen Händen auf dessen Brüste und streichelte, presste und knetete sie nach Herzenslust. Je härter er zupackte, desto vergnügter gluckste das Rotbäckchen. Über die unbändige Wollust seines Weibes erstaunt, blieb dem Weihnachtsmann der Mund offenstehen.

Als Rotbäckchen dies sah, ahmte es ihn nach und fragte: „Ei, Weihnachtsmann, was hast Du für einen großen Mund?“

Der Weihnachtsmann besann sich kurz, bevor er erwiderte: „Dass ich Dich besser küssen kann.“ Und während seine Hände nicht nachließen, die Brüste seines Weibes zu umfassen und mit den Fingern deren Spitzen zu reizen, drückte er ihm seine Lippen so leidenschaftlich auf den Mund und drängte seine Zunge so energisch hinein, dass ein Beben durch Rotbäckchens Leib fuhr, welches es bis in die hintersten Winkel seines Schoßes spürte.

Als der Weihnachtsmann seinen Mund freigab, um Atem zu holen, fragte es keck: „Ei, Weihnachtsmann, was hast Du für eine kräftige Zunge?“

„Dass ich dich besser lecken kann,“ bekam das Rotbäckchen zur Antwort und bevor es wusste, wie ihm geschah, lag es mit dem Rücken auf dem Bärenfell und die Zunge des Weihnachtsmannes rieb kraftvoll über seine sich empor drängende Perle.

Von Verlangen überrollt war das Rotbäckchen außerstande stillzuhalten. Seine Hände wanderten unter den großen roten Mantel. Sie stießen auf nackte Haut und als sie sich weiter aufwärtsschoben, ertasteten sie einen gewaltigen Ständer, der von der Berührung nervös zu zucken begann.
Atemlos flüsterte es: „Ei, Weihnachtsmann, was hast du für eine große Rute?“

„Dass ich dich besser ficken kann,“ entgegnete der Weihnachtsmann und ehe es sich versah, bekam das unartige Rotbäckchen die Rute zu spüren, härter und hemmungsloser, als es sich dies in seinen feuchtesten Träumen ausgemalt hatte. Auch Stunden später, als sich längst tiefe Finsternis über das Forsthaus gesenkt hatte, drangen noch spitze Schreie und wollüstiges Stöhnen hinaus in die schwarze Nacht.

Nicht nur an diesem Heiligen Abend blieben die Geschenke im Sack. Denn der Weihnachtsmann und sein Rotbäckchen waren mit Besserem beschäftigt. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann vögeln sie auch heute.

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Ein sehr schönes erotisches Märchen

schreibt Franck

Das hat mir sehr gut gefallen, habe ich doch selbst auch erotische Märchen geschrieben und veröffentlicht. Mache auf diesem Weg unbedingt weiter! Franck Sezelli

Gedichte auf den Leib geschrieben