Rote Bäckchen überall...

Episode 11 aus: Warmer Sitz für coole Mädchen

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Rote Bäckchen überall...

Rote Bäckchen überall...

Andreas

Mittlerweile waren Anita und Marius in London angekommen. Man merkte der pulsierenden Großstadt kaum an, dass das Land mitten im Brexit steckte, stellte Anita fest. Marius gab seiner klugen Freundin Recht. Er lag auf dem breiten Bett in dem gemütlichen Hotelzimmer, das sie für ihren London Urlaub gebucht hatten. Dieser Trip war ganz schön teuer und ohne elterliche, finanzielle Unterstützung nicht zu verwirklichen gewesen. Anita wusste, dass Bekka und Tim mit dem Billigflieger auf die Balearen geflogen waren. So ein Partyurlaub wäre für das wissbegierige Mädchen gar nichts gewesen! Sie freute sich auf die vielen Museen und kulturellen Einrichtungen, die sie besuchen konnte. Marius hatte ja sein spezielles Nerd-Programm, das ihn auf die Spuren von Dr. Who oder Harry Potter führte. Anita fand das ja auch ganz lustig, rümpfte aber ein bisschen die Nase.
Marius entgingen ihre leicht verächtlichen Bemerkungen nicht, wobei es ihn jedes Mal in den Fingern juckte. Er tröstete sich damit, dass der Urlaub ja gerade erst angefangen hatte. Marius würde noch genug Gelegenheit haben, um seiner Anita das Höschen stramm zu ziehen! Er grinste sie frech an…

Emilie und Julia befanden sich in der beschaulichen Schweiz, wo Emilies Eltern ein Ferienhaus besaßen. Emy hatte einige Instrumente eingepackt, die sie gerne auf Julis Popo ausprobieren wollte.
Das rotblonde Mädchen stand nun ziemlich aufs Verhauen werden, was Emilie ganz super fand. Sie hatte für Juli sogar eine englische Schuluniform im Internet gefunden, die sie ihr nun vorführte. Emilie konnte sich gar nicht sattsehen, so süß sah Julia darin aus. Der knielange Rock machte Juli noch jünger, ließ sie wie ein sechzehnjähriges Girl aussehen. Kniestrümpfe und Bluse taten ein Übriges, sorgten schnell dafür, dass Emilie unbedingt Julis Po ausklopfen musste. Emy spielte Julis Lehrerin, was beiden Mädchen großen Spaß machte. Emilie legte ihren Zögling übers Knie, um ihr gleich mal den Rock zu heben. Julias kleiner Apfelpo steckte in einem reizenden, weißen Höschen.
Emilie legte zuerst ihre Hand auf die zarten Zwillingsbäckchen, ehe sie mit ihren ungeduldigen Fingern in den Gummizug fuhr. Juli machte wohlige Geräusche, als Emy ihr Höschen abstreifte. Ihre Pussy war ziemlich feucht, was der Vorfreude geschuldet war. Julia liebte Emilies Einfallsreichtum, der ihr einen lüsternen Urlaub versprach. Sie schloss selig die Augen, als Emilie ihren Nackten klapste.

Rebekka und Tim spazierten am Strand entlang. Sie hatten sich für Ibiza entschieden, da Bekka eine starke Affinität für die Hippiekultur hatte und unbedingt auf den berühmten Hippiemarkt Las Dalias in San Carlos wollte. An diesem Abend aber suchten sie eine ruhige Bucht, inmitten der Felsen gelegen. Dort wollte sich Bekka einen heimlichen Wunsch erfüllen. Schon den ganzen Tag hatte sie Tim geärgert, bis er seinem Mädchen mit Hieben drohte. Rebekka führte Tim auf die richtige Fährte, indem sie behauptete, dass er sich niemals trauen würde, ihr unter freiem Himmel den Po zu versohlen! Das konnte der junge Mann nicht auf sich sitzen lassen, weshalb sie sich nun auf diesen lauschigen Weg machten. Bekka trug ein langes Kleid, das mit Blumen bestickt war. Ihre langen Locken umspielten ihr herzförmiges Gesicht, das bereits eine reizende Bräune angenommen hatte.
Sie war maßlos erregt, wie immer wenn ihr ein Popovoll bevorstand. Rebekka dachte an den letzten Abend vor ihrem Abflug. Sie hörte lautstarke Stimmen, die aus Mamas Schlafzimmer drangen. Diesmal schlich sich Bekka an, um ein bisschen Mäuschen zu spielen. Die Tür stand einen Spalt weit offen, so dass sie genug sehen konnte. Ihre Mutter saß auf ihrem Bett und sie hatte Bekkas kleinen Bruder am Wickel. Lukas zappelte über Mamas Schoß, schaffte es aber nicht, ihrem Griff zu entkommen. Bekka schluckte, als sie den nackten Hintern ihres Bruders erblickte. Die Mama hatte ihm eben die Unterhose herunter gezogen, die nun seiner Jogginghose Gesellschaft leistete. Das Mädchen schmunzelte, als nun Lukas auch mal den Po vollkriegte. Ihr 14jähriger Bruder jaulte, als ihm die Mama das Hinterteil versohlte. Daran dachte Bekka, als sie die malerische Bucht erreichten.
Die hübsche Schülerin blieb bis zum Schluss dieser Strafe, von der sie nichts verpassen wollte. Ihre Mutter wirkte konzentriert, als sie Lukas den Hintern versohlte. Bekka fand es echt fair, da sie genauso fest draufhaute, wie bei ihrem eigenen Popovoll. Lukas fühlte sich sichtlich unwohl, als ihm Heike diese Lektion verpasste. Rebekka schmunzelte, als sie daran dachte, ihm eventuell den Po einzureiben. Es war schon sehr aufregend, dass ihre Mutter nun das Heft in die Hand nahm. Bekka seufzte. Sie strich sich über den Po, während der entsprechende Körperteil ihres Bruders immer röter wurde. Ob sie selbst einmal Lukas übers Knie legen sollte? Rebekka verscheuchte diesen Gedanken.

Sie wirkte nachdenklich auf Tim, irgendwie anders wie sonst. Er bemerkte eine Veränderung, deren Entstehen er nicht zuordnen konnte. Bekka hatte ihm nichts von ihrer Mutter erzählt, Tim den Aufenthalt über Mamas Schoß verschwiegen. Das Mädchen sehnte sich nach einer etwas härteren Gangart. Tim sollte sie auf die nächste Stufe dieser Gefühlsebene führen. Bekka sprach ihn darauf an:
„Es ist schön hier. Du, ich will, dass du mir feste den Po versohlst. Es soll weh tun, Tim! Ich möchte deinen Zorn spüren, kannst du das verstehen? Nimm keine Rücksicht! Du entscheidest, wann es genug ist. Hier, nimm den hier zur Hilfe. Ich bin ein schlimmes Mädchen, Tim. Behandle mich auch so!“ Er war überrascht, fühlte sich aber auch geehrt. Tim nahm das kurze Stöckchen aus ihrer Hand.

Die Sonne ging langsam unter, als sich Rebekka über seinen Knien niederließ. Tim zog ihr dünnes Kleid hoch, um ihre hinteren Hemisphären langsam aufzudecken. Er hatte den Bambusstab neben sich gelegt, da er zuerst auf seine Handfläche vertraute. Tim rief sich Bekkas Eigenarten ins Gedächtnis. Die Erinnerung half ihm, sie auf eine authentische Weise zu bestrafen. Bekka wand sich über seinem Schoß, als er anfing, ihr den nackten Arsch zu verhauen. Bald konkurrierten ihre vollen Backen mit der Farbe der über dem Meer versinkenden Sonne. Tim fand, dass auch die Hitze ihres Popos es mit diesem Himmelskörper aufnehmen konnte. Es war Zeit für den Rohrstock! Tim erwies sich als gewiefter Erzieher, der seinem Mädchen eine nachhaltige Lektion verabreichte. Rebekka weinte, bat ihn, ihren Po zu verschonen. Tim hörte nicht auf ihr Wehklagen, was sie auch gar nicht gut gefunden hätte. Rebekka unterwarf sich seiner Gnade, genoss es, seiner Strenge ausgeliefert zu sein. Tim zeichnete 12 dünne Striemen auf Bekkas heiß gehauenes Hinterteil. Man würde die seitlichen Ausläufer dieser Striemen unter ihrem Bikinihöschen sehen können. Bekka trug sie voller Stolz, als sie die nächsten Tage am Strand lagen. Sie fühlte sich ihrem Tim so nahe, wie niemals zuvor.

Anita und Marius schlenderten durch die engen Gassen von Soho. Das junge Paar entdeckte einen kleinen Laden, in dessen Auslage gewisse Magazine lagen. “Janus“ hieß eines, das ihnen sofort ins Auge stach. Auf dem Titelbild war eine Frau abgebildet, die über einem Küchentisch lag. Sie trug die Kleidung eines Dienstmädchens, wobei ihre Uniform etwas derangiert schien. Der kurze Rock war über ihre Hüften geschlagen und ihr Slip in die Kniekehlen gezogen. Sie hatte ihren Kopf gedreht, die Augen weit aufgerissen. Hinter ihr sah man eine männliche Hand, die eine Tawse schwang. Anita starrte auf dieses Bild und auch Marius konnte seinen Blick kaum abwenden. Er legte seine Hand auf Anitas Po, als er ihr zuflüsterte: „Das ist ein bekanntes Spanking Magazin gewesen, eines der besten überhaupt. Die Engländer haben wohl die ansprechendsten Magazine dieser Art herausgebracht. Wollen wir mal in den Laden schauen?“ Marius bekam einen roten Kopf, als er Anita danach fragte.

Anita verblüffte sein Detailwissen, das sie nicht erwartet hatte. Sie war neugierig, nickte ihm freudig zu. Hand in Hand betraten sie den etwas muffig riechenden Laden. Ein älterer Mann blickte gelangweilt von seiner Times auf, als die jungen Leute sein Geschäft betraten. Er schmunzelte, da sie sich wohl für die Spanking-Magazine interessierten. Anita war es etwas peinlich, da er sie ansprach:
„You’re interested in Corporal Punishment? I have some nice lecture for you, if you want! Look at this one: there are nice pictures inside. They show a young woman in the 1950s that gets her bottom warmed by her upset father…” Anita grinste verschlagen. Sie fragte den Mann, was das Heft kosten soll. Es waren umgerechnet mehr als 10 Euro. Anita handelte mit dem Engländer, schaffte es den Preis auf 8 Euro zu drücken. Das Magazin stammte aus den 90er Jahren des 20.Jahrhunderts und es war sehr gut erhalten. Marius hatte einen gewaltigen Ständer, obwohl er sich nur ein, zwei Bilder angeschaut hatte. Sein Verlangen wuchs, Anita übers Knie zu legen. Ob es seinem Girl auch so ging?

Anita trieben lüsterne Gedanken um. Sie erlag dem schwülen Charme dieses obskuren Ladens. Der Mann vertrieb auch einige Schlaginstrumente, die er den deutschen Besuchern gerne zeigen wollte.
Anita staunte, als sie die Gerten und Peitschen sah, die in einem Schrank verwahrt waren. Am besten gefiel ihr eine sogenannte Tawse. Dieses klassische Schlaginstrument aus Schottland kostete ziemlich viel, nämlich an die fünfzig Euro. Enttäuscht legte Anita sie zurück, als der alte Herr einen Vorschlag machte: „If you dare to bend over and take six strokes with the tawse, you can take it with you! It will cost you nothing but a red and sore bottom! What do you say, young lady?” Marius nahm Anitas Hand, wollte mit ihr auf der Stelle den Laden verlassen. Anita entwand sich, bestand darauf, dieses Angebot anzunehmen. Marius merkte wieder einmal, wie dickköpfig Anita sein konnte. Sie sagte:
„Es ist mein Popo, Marius! Ich möchte diese Tawse unbedingt haben. Soll er mir halt sechs Hiebe überziehen…das werde ich schon aushalten! Komm schon, hab dich nicht so…es ist doch mein Hintern, der da verhauen wird!“ Marius konnte da nicht viel gegen sagen. Diese Logik war ja einleuchtend, wenngleich ihm das Ganze nicht sehr gefiel. Er sagte schließlich, dass es okay sei, wenn sich Anita versohlen lassen wollte. Der Ladenbesitzer schloss die Türe zu. Dann ging er mit den deutschen Besuchern in ein Hinterzimmer. Er deutete auf einen Holztisch, über dessen leere Tischplatte sich Anita beugen sollte. Vorab gab es aber eine neuerliche Anweisung: „Take your trousers off, young lady! You’ll get a good trashing on your bare bottom! Come on…pull them down.”

Marius musste tatenlos zusehen, wie sich sein Schatz aus der Hose schälte. Es kam noch schlimmer, da sich Anita nun in den Gummizug ihres Höschens langte. Marius hatte den Eindruck, dass es Anita aufregend fand, dem alten Kerl ihren Blanken zu zeigen. Marius spürte eine leichte Zorneswelle aufsteigen. Hoffentlich haute der alte Brite ordentlich zu, damit Anita die Lust an solchen Spielen verging. Die hochbegabte Schülerin beugte sich über die Tischplatte. Anita konnte sich selbst kaum erklären, weshalb sie sich von dem unbekannten Mann auf den Popo hauen lassen wollte. Nun war es zu spät, um einen Rückzieher zu machen. Der Ladenbesitzer hatte sich als Mister Brown vorgestellt. Dieser Mr. Brown nahm nun die Tawse zur Hand, die Anitas nacktem Po einen ersten Besuch abstatten sollte. Dem Engländer gefiel, was er zu sehen bekam. Dieses deutsche Mädchen hatte einen wahrhaft hübschen Hintern zu bieten, der aufgeregt und sehr ängstlich auf und ab wogte. Marius biss sich auf die Lippe. Gleich würde Anita den Arsch vollkriegen! Sein Penis wurde hart. Man konnte Anitas nackten Schlitz sehen, wenn sie ihre Hüften bewegte. Die glänzende Feuchtigkeit auf ihren Schamlippen bewies es dem jungen Mann: sein Mädel war geil wie noch nie!

Paul Berger wäre empört gewesen, wenn er denn davon erfahren hätte. Er befand sich mit Ina in Paris, genauer gesagt im “Moulin Rouge“, wo sie den Can Can tanzenden Mädchen zusahen. Inas Puls gewann an Fahrt, als die Tänzerinnen ihre Popos zur Schau stellten. Der Lehrerin juckte die Kehrseite, was sich in unruhigem Hin und herrutschen äußerte. Paul beobachtete seine Freundin. Es war offensichtlich, dass sich Ina nach einem warmen Po sehnte. Er betrachtete grinsend die hübschen Hintern der Tänzerinnen, die allesamt zum Versohlen einluden. Paul raunte Ina etwas zu: „Ich würde dich gern übers Knie legen, Ina! Leider geht das erst später, wenn wir wieder im Hotel sind…“ Ina griff in seinen Schritt, prüfte die Festigkeit seines Glieds. Paul stöhnte: „Du Luder…warte nur bis nachher!“

„Aua…was zum Teufel tun sie denn da?“ Anita sah schnell ein, dass ihr Züchtiger kein Wort Deutsch verstand. Marius überlegte, ob er einschreiten sollte, entschied sich aber dazu, erst einmal abzuwarten. Der Schmerz breitete sich rasch aus, nahm nun eine größere Fläche ihres Pos in Beschlag. Anita hielt weiter still. Das hübsche Mädchen sah es als Prüfung an, die es durchzustehen galt. Die Brillenträgerin presste die Pobacken zusammen, als der nächste Biss der Tawse zuschnappte. „Oh my God! It hurts so much!“ Nun verstand Mister Brown, denn er antwortete ihr:
„It should! You’re a naughty girl and such girls deserve a good spanking on the bare!” Anitas Nicken gab eine aufschlussreiche Antwort, die nur eines implizierte – sie wollte weiter den Po vollhaben…

Paul Berger packte die Martinet aus, die er ganz frisch erstanden hatte. Nach dem Besuch in jenem legendären Cabaret waren er und Ina in einer ganz besonderen Stimmung. Ina hob sich ihr Kleid hoch, wackelte aufreizend mit ihrem Gesäß. Das französische Höschen saß gut, ließ einen Großteil ihrer strammen Backen sehen. Paul wusste, dass die Riemenpeitsche mit Bedacht geführt werden musste. Ina hatte keine Ahnung, als sie ihn bat, dass er sie damit bestrafen sollte. Sie kniete sich auf die Matratze, reckte ihm ihr leicht bekleidetes Hinterteil entgegen. Paul machte einen Probehieb, der die Luft zerschnitt. Sofort überzogen sich beide Backen mit einer prächtigen Gänsehaut. Inas Popo war bereit! Paul zog ihr das Höschen auf die Schenkel, strich ihr noch einmal durch die Kerbe ihres Hinterns. Ina gurrte, als er mit den Fingern ihr Fötzchen streifte. Sein Finger war feucht, roch nach einer Mischung aus Gier und Furcht. Die Martinet krallte sich um ihre Globen. Es tat höllisch weh!
„Mein Arsch! Ohh, Paul, das brennt wie Feuer!“ Er knallte ihr den nächsten Hieb hinten drauf, kommentierte ihn mit einem sarkastischen Zusatz: „Das wolltest du doch, oder nicht?“ Ina stöhnte. Sie liebte es, wenn er so mit ihr sprach. Paul hatte ein solides Gespür, was ihre Belastbarkeit anbelangte. Ina vertraute ihrem Freund, der sie ja auch in die Freuden des Spankings eingeführt hatte. So tat sie das, was ihr Herz verlangte. Ina reckte Paul ihren Popo entgegen, damit sich seine Martinet um ihn kümmern konnte. Es war schmerzhaft, tat ganz scheußlich weh. Doch da waren auch diese schönen Gefühle, die sie immer wieder aufs Neue faszinierten. Paul würde spüren, wann es genug war und ihr dann Erlösung verschaffen. Ina schloss die Augen, vertraute seiner Intuition.

Anita hatte es überstanden. Mister Brown gratulierte ihr, während sie sich die Tränen abwischte. Der Ladeninhaber wickelte die Tawse in Packpapier, schenkte Anita noch mehrere Ausgaben des britischen Spanking-Magazins. Marius wirkte etwas sauer, fühlte sich wie das sprichwörtliche fünfte Rad am Wagen. Mister Brown war doch nicht ganz so streng gewesen, hatte die Tawse eher moderat eingesetzt. Anita schämte sich vor Marius. Sie hatte ihren Kopf durchgesetzt, ohne an seine Gefühle zu denken. Als sie wieder auf der Straße standen, versprach sie ihm etwas, das ihr nicht leichtfiel:
„Das war doof von mir, Marius! Du hast allen Grund, um böse auf mich zu sein. In zwei, drei Tagen dürfte man hinten nicht mehr viel sehen…dann werde ich dir diese Tawse geben…damit du mich übers Knie legst und mir damit richtig den Popo vollhaust!“ Marius lächelte, als er freudig zustimmte.

Anita hielt tatsächlich Wort. Ihr Po war noch nicht einmal ganz genesen, als sie zu Marius kam. Sie überreichte ihm wortlos die Tawse, um sich dann umstandslos über seine Knie zu legen. Marius strahlte. Sein Mädchen hatte sich im Bad umgezogen, trug nun einen hübschen, karierten Rock. Den schlug der junge Mann eilig um, was Anita ein Stöhnen entlockte. Es gab kein Höschen zu sehen, so dass Marius gleich zur Sache kommen konnte. Er benutzte aber lieber seine Handfläche, da Anitas Hintern doch noch etliche Male aufwies. Sie rieb ihren Bauch an seinem steifen Glied, was ihn schier verrückt machte. Anita bekam ganz schön den Po ausgeklatscht, was sie ja auch verdient hatte. Der Nerd wusste jetzt, dass die Klassenbeste ein rechtes Luder sein konnte, der er nicht zu viel durchgehen lassen durfte. Nachdem Anitas Popo seinen persönlichen Hitzerekord geknackt hatte, wurde das Mädchen ausgiebig getröstet. Marius erwies sich als gefühlvoller Liebhaber, der seiner Süßen ziemlich viel Freude bereitete. Anita und die anderen coolen Mädchen konnten sich nicht beklagen. Diese Sommerferien hatten es in sich, nicht nur in Bezug auf die heißen Popos der jungen Frauen. Es geschah noch einiges in Kroatien, auf Ibiza und in London sowieso. Selbst in der beschaulichen Schweizer Bergwelt ging es hoch her, was nicht nur an den Gipfeln lag. Und dann war da ja noch Paul Berger, der Klassenlehrer der 12 A. Ihm standen noch erotische Tage in Paris bevor, in denen er Ina Blum richtig kennenlernte. Es gab noch so viel, das sie erleben wollte. Paul half ihr dabei, diese Träume Wirklichkeit werden zu lassen. Die Stadt der Liebe war der geeignete Ort dafür…

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