Lasst euren ergebenen Diener alle Pussyfelle sauber lecken. ...Oh, dieser Ziegenduft macht mich ganz verrückt“, ...gurrte der devote Kater.
Die Geillein aber, lachten ihn nur aus. Ein Eimer eiskalten Quellwassers kühlte schnell sein Mütchen...
...Dann kam der „Arme Wolf“ an die Reihe. Sieben Geillein können gar grausam sein. Bis zum Morgengrauen, haben sie sich den Riesen gewissenlos „vorgenommen“. Daumenschrauben, Peitschen, Zangen und Nadeln? ...Alles Quatsch!
Die verdorbenen Geillein kannten subtilere Methoden.
Die schlimmste aber war, dass der Kater alles mit ansehen konnte. Er hing noch immer lässig am Kreuz, ...und beobachtete mit süffigen Kommentaren, wie sich die Geillein schamlos des gefangenen Wolfes bedienten.
Im Morgengrauen schließlich, hatten sie endlich genug Spaß gehabt. Der Wolf hatte seine Schuldigkeit getan. Und da er nicht mehr aufrecht gehen konnte, warf man ihn kurzerhand auf einen hölzernen Karren, ...und schaffte ihn zurück zum „Rechten Weg“. Denn hier herrschte reger Verkehr. Und der wöchentlich durchkommende Ochsenkarren, hatte schlechte Bremsen...
*
An der Stelle hast du mich schließlich gefunden. Zum Glück warst du dem rasenden Ochsen zuvor gekommen...
„Im Sado-Masostudio haben sie dich also gebrochen“, ...gurrte Rotkerbchen gedankenverloren.
Inzwischen hatte sie alle Kälte vergessen und sich ziemlich weit entkleidet. Zwei Finger steckten tief in ihrem roten Kerbchen. Die andere Hand spielte mit imaginären Nippelklemmen, die sie so sehr stimulierten, dass es aus der unteren Etage schmatzte.
„Wir werden dich schon wieder auf die Beine bekommen“, ...stöhnte sie schon beinahe, während sie sich immer noch an jenem imaginären Andreaskreuz wähnte, ...zu willen der perversen Geillein, die ihre Kitzelfedern in ihrem Tagtraum ganz offensichtlich gegen lederne Peitschen und anderes Gerät getauscht hatten.
„Alles halb so schlimm“, ...tröstete sie den verstörten Wolf, barg sein Gesicht an ihrem blanken Busen und kraulte ihm den haarigen Nacken.
„Du riechst aber gut“, ...gurrte der Wolf da auch schon ein bisschen selbstsicherer.
„Soll ich dich sauber lecken?“...
Kerbchen nickte nur verträumt.
Und weil sie so lieb und nett zu ihm war, durfte sie auch in seiner bescheidenen Stube überwintern…
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