Rotkerbchen und der Oktupus

Rotkerbchens Abenteuer - Teil 16

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Rotkerbchen und der Oktupus

Rotkerbchen und der Oktupus

Peter Hu

„Wir sollten ja auch nichts überstürzen. Vielleicht bringst du es ja auch gar nicht richtig, ...und ich mache mir mein Leben lang Vorwürfe“...

So stichelte das kleine, juckige Luder noch ein ganzes Weilchen, ...und ließ sich in des „Riesen-Oktis“ Arme gleiten.

„Meine Götter!“ ...stöhnte sie schon nach wenigen Minuten wonnig.

„Du hast ja vielleicht ausgefallene Sachen drauf“...

...Und das war noch stark untertrieben. Denn Rotkerbchen war nach ihrer langen Wanderung durch das Märchenland nicht eben unerfahren, was ausgefallene Sexpraktiken anging.

Aber so etwas Abgefahrenes, hatte sie bisher noch nicht erlebt.

Die Schöne saß also auf dem Schoß eines gut gebauten Oktu-Königs, und ließ sich das Ohrläppchen knabbern. Sie stand tierisch auf „Ohrläppchen Knabbern“. Besonders, wenn sie gleichzeitig von drei Armen und vier Beinen, am ganzen Körper abgelutscht, ja geradezu geschröpft wurde.

Und König Puzzibil war ein unschlagbarer Lutscher. Ihre zarten Knospen standen schon in leuchtendem Feuerrot. Doch dieses geschröpfte Rot war noch sanft, im Vergleich zum Rot ihres schwellenden Kerbchens.

In den unglaublichsten Stellungen wurde sie umschlungen, durchgeknetet und massiert. In ihren kühnsten Phantasien hätte sie sich nicht ausmalen können, wie (im wahrsten Sinne des Wortes) fesselnd, es so ein Oktu doch zu lieben verstand.

Und wie der erst küssen konnte... Selbst in den Tiefen ihres bebenden Lustschlosses, klebten noch hunderte von kunstvoll saugenden “Lutschnäpfen“ an der feuchten Tapete. Das vibrierende Gefühl war so herrlich, dass ihre kitzlige Perle bis zum Bersten anschwoll.

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