Deine Brüste sind verführerisch nah, ich kann förmlich spüren, wie deine Nippel von innen am Stoff des T-Shirts reiben. Dann trinken wir Kaffee, essen gemeinsam Kuchen. Ich bin abgelenkt, versuche immer wieder in deinem Gesicht zu lesen. Abwechselnd schaue ich euch beide an, suche nach Hinweisen, wie ich mich verhalten soll. Nach dem Kaffee zeigt mir dein Mann eine Stelle, an der die Handwerker noch mal nachbessern müssen. Er fragt mich, worauf ihr achten solltet, damit es ordentlich wird. Dann verabschiedet er sich ins Arbeitszimmer, er muss noch was erledigen. Wir sitzen weiter am Küchentisch.
Schließlich spreche ich aus, was mir auf der Zunge liegt. Hast du ihm erzählt, dass wir … Ja, sicher, ich hatte dir doch gesagt, dass ihn das anmachen würde. Wir hatten danach eine tollen, heißen Abend. Er war total geil, als er hörte, dass du in mir gekommen bist. Du, er hat gesagt, dass er uns gern beim nächsten Mal zugucken möchte. Ich stelle die Kaffeetasse ab und schaue dich erstaunt an. Er möchte zugucken, wenn wir beide vögeln? Die Aussicht, dass wir noch mal miteinander vögeln könnten, bringt sofort mein Blut in Wallung. Aber ich kann es nicht glauben, dass es dabei nicht um Fremdgehen geht, sondern wir das völlig offen tun könnten. Möchtest du einen Dreier, frage ich dich. Nein, ich will mit dir schlafen und er schaut uns nur zu. Er kommt erst zum Zug, wenn du gekommen bist. Die einzige Bedingung ist, dass du in meiner Muschi kommst.
Bevor ich etwas erwidern kann, hast du schon deine Hand auf die Beule in meiner Hose gelegt. Zärtlich reibst du meinen Steifen durch die Jeans, dann greifst du dir selbst zwischen die Beine. Du nimmst meine Hand und führst sie in deinen Schritt. Fühl mal, da ist es schon ganz warm. Ich spüre die Wärme durch deine Jeans. Ich kann nicht anders, ich fange an, dich zu streicheln.
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Möbelbau
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Möbelbau 2. Teil
schreibt Huldreich