Ich will mit dir schlafen.
Es fällt mir wirklich schwer, mit der Situation klar zu kommen. Aber dann gewinnt meine eigene Lust die Oberhand. Du sitzt immer noch auf mir. Ich nehme deine Brüste in beide Hände, knete sie zärtlich. Streichle deinen warmen Bauch. Du öffnest meine Jeans. Dann erhebst du dich, ich ziehe meine Hose aus, du auch. In deinem Slip stehst du vor mir. Streichst dir mit dem Finger durch deine Spalte und riechst daran. Riech mal, sagst du und hältst mir deinen Finger unter die Nase. Hmm, gebe ich zurück. Ich nehme deine Hand und stecke mir den Finger in den Mund. Es riecht und schmeckt nach dir, nach geiler Frau. Ich bin inzwischen nackt. Lass deinen Slip noch an, ja?, bitte ich dich. Ich drehe dich um, du bückst dich, mit dem Gesicht zu deinem Mann, die Hände auf der Sofalehne abgestützt. Ich stehe hinter dir. Streichle deine Muschi durch den Slip, der immer nasser wird. Ein Blick zu deinem Mann zeigt mir, wie er inzwischen auch nackt in seinem Sessel sitzt und seinen Steifen in der Hand hält. Langsam wichst er ihn. Du scheinst ihn anzusehen und ihr beide seid euch völlig einig, dass alles ok ist. Ich ziehe dir den Slip endlich aus. Dein Po sieht zum Anbeißen aus. Ich streichle deine Backen, fasse fest deinen geilen Arsch. Du schnurrst wie eine rollige Katze. Ich ziehe dir die Arschbacken leicht auseinander. Du drückst den Rücken durch, präsentierst mir deine Mitte, die rosigen Schamlippen, die feucht glänzen, bereit für meinen Steifen.
Ich führe mit der Hand die Eichel vor deinen Eingang. Als ich dich damit berühre, zuckst du kaum merklich. Dann gleite ich langsam und zärtlich in deine Muschi, die mich heiß und nass empfängt. Ich stöhne auf, als ich spüre, wie heiß du bist und schiebe mich bis zum Ende in dich. Ein langgezogenes Seufzen kommt von dir. Langsam beginne ich, mich in dir zu bewegen. Du kommst mir bei jeder Bewegung entgegen.
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Möbelbau
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Möbelbau 2. Teil
schreibt Huldreich