Der hatte mich auch in meinem alten BH angesehen, als wäre ich der schönste Anblick, den er sich vorstellen könnte.
So tat er es auch heute. Nur mit einem nostalgisch-glücklichen Ausdruck auf seinem Gesicht.
Dann löste er den Verschluss meines BHs, ließ die Träger langsam über meine Schultern gleiten und legte ihn neben mir ab. Nur um dann gleich direkt meine Brüste zu umfassen. Und zu überprüfen, ob sie immer noch so perfekt in seinen Händen lagen.
Nichts davon tat er hastig. Keiner von uns machte ungeduldige Bewegungen. Weil wir keine Angst hatten, dass der Moment zerbrechen könnte. Unsere Körper hatten sich endlich wiedergefunden und sie hatten jetzt alle Zeit der Welt. Die Stadt draußen, die schlief. Und bis zum Morgengrauen war noch viel Zeit. Zeit, die wir uns nehmen wollten.
Ich drängte ihm mein Becken wieder mehr entgegen. Rieb mich an ihm. Denn ich wollte mehr, viel mehr.
Doch er ließ sich nicht drängen. Vielmehr knöpfte er sein Hemd auf. Langsam. Unter dem schwarzen Stoff erschien seine Brust. Wie auch damals war er nicht rasiert, was mir gefiel. Und was sich gut anfühlte, als ich mit meinen Fingern über seine Brust fuhr.
Doch bald verließ ich mit meinen Händen seine Brust, fuhr seinen Bauch herab. Und bewunderte seinen Körper. Er war nicht übermäßig trainiert, aber man konnte sehen, dass er fit war. Kein Sixpack, aber schön definiert. Ich konnte nicht anders, beugte mich vor und küsste seine Seite. Dabei konnte ich hören, wie er unter meinem heißen Atem ein wenig aufstöhnte.
Als ich mich an seinem Gürtel zu schaffen machte und diesen sowie seine Hose öffnete, stand er einfach nur da, den Kopf leicht in den Nacken gelegt, und genoss den Moment. Meine Berührungen. All das, was sicher auch er vermisst hatte, auch wenn er es sich selbst nicht eingestanden hatte.
Rückkehr nach Rom
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Rückkehr nach Rom
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