Rückspiel

„Color Magic“ – und weitere fröhliche Rein-Raus-Geschichten

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Rückspiel

Rückspiel

Svenja Ansbach

Ja, wir duschten zwar beim Handball zusammen, aber das war dann doch was anderes. Ich sah sie dann im Stehen, lediglich von weitem und sie öffnete sie dabei auch nicht wirklich.
Sie hatte sehr ausgeprägte Schamlippen, wie mir jetzt das erste Mal richtig auffiel. Es war also genau wie bei den Titten, meine Labien waren wesentlich übersichtlicher.
Erstaunt nahm ich zur Kenntnis, dass es bei Moni anfing zu glitschen. So wie früher, wenn sie die Hand in den Dorftümpel steckte, wenn wir als Kinder Kaulquappen fingen. Konnte sie das ganze hier etwa geil finden? Besonders gezwungen wirke es jedenfalls nicht!
Ich war noch längst nicht so weit, konnte das Gerubbel nicht genießen. Ich war viel zu verspannt und alles unten rum war eher trocken. Mein Reiben war mehr Show, auf jeden Fall in diesem Moment nicht wirklich angenehm. Moni die Frohnatur, die im Gegensatz zu mir auch schon mehr als Petting hatte, war viel tiefenentspannter.
„heftiger …. biiiitte!“
Wir legten noch etwas zu.
Unser ‚neuer Freund‘ war auch gut dabei. Eine Hand lag am Schaft, die andere Hand fuhr an seinem Schwanz auf und ab. Gut, dass wir hier schon viele andere Schwänze gesehen hatten, und daher wussten, dass das wahrlich ein Ausnahmeschwengel war. Sonst wären wir aus Angst vermutlich den Rest unseres Lebens Jungfrauen geblieben. Ich sah seinen Schwengel glänzen. Neben ihm stand eine Flasche Baby-Öl. Das würde mir jetzt auch guttun.
„jetzt gegenseitig!“
Wir schauten uns fragend an? War uns das willkommen? Hatten wir das vielleicht schon immer im Kopf gehabt und uns nie getraut es uns einzugestehen? Keine von uns zeigte besondere Emotionen als plötzlich diese Option im Raum stand. Stattdessen belauerten wir uns.
Und dann taten wir so, als ob wir lediglich widerwillig der Anweisung folgten.
Ich langte als erste hin. Moni war warm, …. und weich …. und nass. Sie würde das bei mir nicht so vorfinden. Ich strich ganz vorsichtig an ihren Schamlippen entlang und spürte im gleichen Moment ihre Hand an meiner Möse, die zu meiner Überraschung unverzüglich flutete.
Und dann wurden wir ziemlich schnell durch unseren Mr. Unbekannt „erlöst“. Wollte ich eigentlich „erlöst“ werden? Jetzt? Wo sich gerade Lust bei mir einstellte?
Mr. Hengstpimmel spritzte ab, - er spritzte wie ein Gartenschlauch! Keine Ahnung, woher er die Massen an weißem Sabber hatte, wie lange er darauf gespart hatte, keine Ahnung, wo der hin spritzte, jedenfalls nicht ins Taschentuch. Hoffentlich machte da nicht Mama sauber. Ich musste grinsen.
Dann schrieb ich mit den feuchten Fingern meiner rechten Hand: „bye! jetzt sind wir quitt“ und schloss danach sofort die Webseite. Auf diese Rubbel-Seite würde ich nie wieder gehen!
Ich schaute Moni an, die Hand wieder an ihrer Fut. Moni grinste…

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