Doch Sabine verdrängte die schauerlichen Gedanken und duschte an sich hinunter. Sie presste den handtellergrossen Duschkopf auf ihren Bauch. Wie angenehm das pulsierte! Das Wasser war nun so um die 39 Grad warm, erhöhte Körpertemperatur sozusagen. Sabine liess dem Genuss freien Lauf. Dann entdeckte sie den Druckknopf, mit dem man den Wasserstrahl pulsieren lassen konnte, in mehreren Stufen, wie zuhause bei ihrem Dildo. Es bestand kein Zweifel: Der Duschkopf war ein Freudenspender. Kein Wunder, hatten die Frauen in Sabines Warenhaus das Regal leer gekauft. Sabine winkelte die Beine an. Sie war ja unbeobachtet. Sie richtete den pulsierenden Duschstrahl direkt auf ihre Clit und atmete tief durch. Ihre Knie wurden weich, und sie fragte sich, ob es wirklich im Sinne der Sache war, sich im Stehen zu befriedigen? Wie viel angenehmer wäre doch ein Bad gewesen – aber diese Grosszügigkeit konnte sie Julius Silbernagl keineswegs zumuten. Also presste sie sich den Duschkopf mit ihrer Linken erneut auf den Bauch und masturbierte im Stehen. Während sie sich fingerte, schloss sie die Augen und stellte sich noch einmal Julius Silbernagl vor, wie er in der Küche den Arm um sie gelegt hatte. Es war ihr einfach etwas zu schnell gegangen, schon allzu oft war sie von Männern enttäuscht worden. Sie musste es langsam angehen lassen, wenn sie, einem zarten Pflänzchen gleich, eine Beziehung aufbauen wollte. Und ja, Sabine war nur allzu bereit für eine neue Beziehung, nur allzu bereit, es noch einmal zu versuchen. Dann richtete sie den Duschstrahl auf ihre empfindlichste Stelle, den Damm. Sabines Verlangen pulsierte unentwegt, und wenn Julius jetzt das Badezimmer betreten hätte...
Da klopfte es. „Jaaah“, sagte Sabine gedehnt. „Ich brauche bloss ein Küchentuch. Sie sind im Moment bei mir im Bad, weil in der Küche ein Einbauschrank fehlt“. „Dann hol es Dir, kein Problem“, hörte Sabine sich sagen, und Julius Silbernagl stiess die Tür auf.
Sabine und der Duschkopf
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