Sabine und ich

Eine besondere Freundschaft - Teil 2

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Sabine und ich

Sabine und ich

Alnonymus

Ich treibe es gleich mit meiner Gastgeberin, währen ihr Mann vermutlich den Tisch abräumen wird. Im Gästezimmer angekommen, fragt meine Geliebte mit unschuldiger Miene, ob die Tür offenbleiben könne, schließlich sei es recht warm hier und das Fenster könne man wegen der Nachbarn jetzt ja wohl kaum öffnen. Natürlich stimme ich ihr zu, kann mir ein Grinsen aber gerade noch verkneifen, denn so wie ich die beiden kennengelernt habe, will sie wohl eher ihrem Liebsten ein heißes Hörspiel bieten, als dass es ihr zu warm ist.

Sabine setzt sich entspannt auf den Rand des Bettes, ihren Oberkörper aufgerichtet ans Kopfende gelehnt. Sie lächelt mich an wie eine Lady, während ich mich ihr langsam nähere. „Komm, zieh dich aus, … schließlich bist du mein Fick-Freund.“ fordert sie mich mit sanfter Stimme auf. Ich bleibe kurz vor dem Bett sehen. Eine Idee schießt mir durch den Kopf. „Natürlich gerne, Mylady.“ nicke ich in ihre Richtung, „Aber behaltet ihr euer Kleid bitte an.“ Nein, ein Striptease ist nun wirklich nicht meine Sache, aber ich lasse mir Zeit beim Ausziehen. Immer wieder gehen meine Blicke zu meiner Gespielin, denn auch sie ist nicht untätig. Während ich mich von einem Kleidungsstück nach dem anderen befreie, hat sie längst ihr Kleid ganz hochgeschoben, und den Stoff auf ihrem Bauch zusammengerafft. Mit einem fast unschuldigen Lächeln winkelt sie ihre Beine leicht an, und spreizt sie so weit, dass ich einen schamlos tiefen Einblick zwischen ihre Schenkel bekomme. Das dunkle, geschorene Nest mit dem rosigen Spalt in der Mitte, so unter dem Kleid hervorlugend, ist einfach nur geil. Endlich stehe ich nackt vor Sabine. Wohlwollend ruhen die Augen meiner Geliebten auf mir, und vor allem auf meinen schon halbsteifen Schwanz.

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