Sie gibt sich so hemmungslos hin, wie ich es bisher nur bei einigen meiner Geliebten erlebt habe. Ich lasse mich aber nicht weniger hemmungslos mitreißen. Plötzlich erstarrt Sabines Körper kurz. Ein unbändiger Lustschrei, schon zuckt und windet sich ihr Körper unkontrolliert, begleiten von einem unablässigen Gieren und Quieken. Sie schreit zwar nicht gerade die Nachbarschaft zusammen, aber leise ist was anderes. Dabei pulsiert ihre Möse so intensiv, wie ich es bisher noch nie erlebt habe. Mein Schwanz wird fast gemolken. Vorbei. Mit einem Schlag löst sich der schon fast unangenehme Druck in meinen Eiern. Es sind kaum enden wollende Ströme meines Spermas, mit denen ich ihre Möse überschwemme. Nun bin ich es, der laut stöhnt, und röhrt wie ein Hirsch, während ich wie im Rausch einfach weiterficke, immer neue Lustwellen in meine Geliebte jage. Erst nach einer Weile werden meine Bewegungen langsamer. Schwer atmend rolle ich von der unter mir liegenden Frau herunter, lasse mich einfach auf den Rücken sinken.
Augenblicklich dreht sich Sabine zu mir, stützt sich dabei so auf ihrem rechten Unterarm ab, dass sie mir in die Augen sehen kann. Gedankenverloren streichelt ihre Linke über meine Brust. „Mir dir haben wir einen guten Fang gemacht. … Du weißt, wie man fickt. … Genauso einen Quicky hab ich gebraucht. … Ich bin wohl echt notgeil.“ grinst sie mich frivol an. „Danke.“ lächle ich zurück, „Aber wohl nicht mehr als ich. Ich hätte es keine Sekunde länger mehr zurückhalten können. … Außerdem ist es immer ein besonderes Vergnügen, eine so heiße Lady zu vögeln.“ Ich hole kurz Luft. „Ehrlich gesagt, hatte ich es auch echt mal wieder nötig. … Der Quicky war also auch für mich perfekt.“ „Das hab ich gemerkt.“ seufzt meine Geliebte, „Du bist gleich herrlich abgegangen, und hast zum Schluss noch meine Möse so überflutet, dass ich immer noch auslaufe.
Sabine und ich
Eine besondere Freundschaft - Teil 2
44 26-40 Minuten 0 Kommentare
Sabine und ich
Zugriffe gesamt: 10434
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.