Sabine und ich

Eine besondere Freundschaft - Teil 2

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Sabine und ich

Sabine und ich

Alnonymus

“ säuselt sie mit einem Schlafzimmerblick, schon senkt sie ihren Kopf herab. „Uiiiii.“ stöhne ich auf, den sofort spüre ich ihre Lippen, die sich fest um meinen Steifen schmiegen. Himmlisch, ihr Blowjob ist wahrlich nicht von schlechten Eltern. Meine Gespielin nuckelt mit Hingabe an meinem Schwanz, leckt immer wieder mit sanftem Druck über meine Eichel, oder macht irgendwie beides tief in ihrem Mund gleichzeitig.

„Bitte, … darf ich dich von hinten …“ bleibt mein gestöhnter Satz unvollendet. Augenblicklich unterbricht Sabine ihr lustvolles Tun. „Natürlich gerne, … wenn ein Mann einen so wunderbaren Schwanz hat, genieße ich es a tergo.“ säuselt sie. Doch hätte ich erwartet, dass sie sich nun auf alle Viere aufs Bett hockt, überrascht sie mich wieder einmal. Sie schnappt sich die beiden Kopfkissen, um sie direkt vor meinen Füßen auf den Boden fallen zu lassen, schon kniet sie auf dem einen Kissen nieder. Mit dem Oberkörper bequem auf die Matratze gelehnt, ist sie bereit mich zu empfangen. Natürlich ist ihr Kleid wieder soweit heruntergerutscht, dass nur noch ihre Füße hervorschauen. Ich lasse mich nicht lange bitte, lege mir das zweite Kissen zurecht, und knie mich direkt hinter sie. „Na, dann wollen wir mal sehen, was sich unter dem Kleid so verbirgt.“ raune ich, während ich gleichzeitig meine Hände unter den Stoff schiebe, an den Hinterseiten ihrer Oberschenkel hoch, bis ich ihren Po zu fassen bekomme. „Na, bei so einem knackigen Arsch macht es von hinten richtig Spaß.“ stelle ich fest, während meine Hände die festen Rundungen fordernd kneten, „Aber erst muss ich noch prüfen, ob deine Möse auch wirklich bereit ist, meinen harten Schwanz zu empfangen.“

Wie gesagt, ich liebe diese kleinen, albernen, geilen dirty-talks, mit denen die meisten Frauen nicht viel anfangen können, aber ich ahne, dass Sabine es genießt, so wie sie drauf ist.

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