Sabine und ich

Eine besondere Freundschaft - Teil 2

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Sabine und ich

Sabine und ich

Alnonymus

Unruhig atmend starren wir beide an die Decke. „Du fickst einfach herrlich.“ seufzt meine Gespielin so überraschend, dass ich ein Lachen nicht unterdrücken kann. Als sie sich zu mir dreht, schaut sie fast ernst. „Weißt du, mit Thomas war es fantastisch. Und Robert und mir war klar, dass nur du als sein Nachfolger in Frage kommst. … Aber du bist eben jemand anders, und ich hatte echt Angst, dass es eben nicht mehr so schön wird.“ Sie lächelt mich an, bevor sie nachdenklich weitererzählt.

„Aber genau wie Thomas, hast du verstanden, … oder spürst du, … dass es mir bei dir hauptsächlich auf deinen harten Schwanz ankommt, eben das, was ich von meinem Mann nicht mehr haben kann. … versteh mich bitte nicht falsch, ich möchte dicht nicht herabsetzen, wenn du nicht so ein toller Mann wärst, würde ich mich nie von dir vögeln lassen.“ Ich lege meinen Zeigefinger auf ihre Lippen, um den Redefluss zu unterbrechen. „Hey, du musst dich nicht rechtfertigen.“ beruhige ich sie, „Ich weiß, was du für deinen Mann empfindest, und ich fühle mich in meiner Rolle als dein Fick-Freund ausgesprochen wohl. Genauso, wie es jetzt ist, ist es einfach geil.“ Vorsichtig löse ich meinen Finger von ihren Lippen. „Übrigens, … dein Mann wartet doch bestimmt schon.“ ergänze ich noch. „Natürlich.“ kommt es keck zurück, „Aber er kann ruhig noch ein paar Minuten länger warten. Das erhöht die Spannung.“ Zärtlich streicheln ihre Finger über meine Brust. „Übrigens, ich möchte, … nein, Robert und ich möchten dich einladen, am Samstag um vier Uhr zu uns zu kommen, damit wir uns mal zu dritt vergnügen können.“ lächelt meine Geliebte mich an. „Natürlich, gerne.“ nehme ich ihre Einladung an.

„Ich hatte dir ja schon letzten Samstag erzählt, dass ich es mir mit euch gut vorstellen kann. … Aber ich brauch sicherlich noch die ein oder andere Anleitung, schließlich wird es mein erstes Mal.“ „Mach dir keine Gedanken, es wird ganz entspannt, und richtig geil.“ werde ich beruhigt. Noch ein Küsschen auf meine Wange, dann erhebt sich Sabine, um ihre Kleidung aufzusammeln. Während ich in meinen Bademantel schlüpfe, nimmt mein Gast einen Umweg über das Bad, natürlich nicht um zu duschen, sondern nur um sich soweit wieder herzurichten, dass sie das Haus verlassen kann. Als ich sie verabschiede, lachen wir beide herzlich, denn erst jetzt wird ihr bewusst, dass ihr Höschen immer noch auf dem Küchenboden liegt. Wieder alleine beseitige ich erst einmal mit einem breiten Grinsen die Hinterlassenschaften unserer Nummer vom Esstisch, dann mache ich mir was zu essen. Den Rest des Abends verbringe ich entspannt auf dem Sofa, um einen Film zu schauen. Klar, schweifen meine Gedanken immer wieder zu Robert und Sabina ab, und ich überlege, was sie wohl gerade treiben. Als ich irgendwann schlafen gehe, ist das Bett noch in dem Zustand, wie wir es vor einigen Stunden verlassen haben, lediglich die Spermaflecken auf dem Laken sind inzwischen eingetrocknet. Das stört mich aber nicht, im Gegenteil, erinnert es mich doch an den heißen Sex vorhin. So kuschle ich mich glücklich in mein Bett. Umgehend schlafe ich ein.

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