Ich bin in Gedanken versunken, und mir ist gar nicht bewusst, dass meine Geliebte die Tür hinter mir geschlossen hat, und an mir vorbei gegangen ist, um mitten zwischen mir und dem Bett stehen zu bleiben. Erst als sie sich zu mir umdreht, und mit beiden Händen hinter sich greift, wende ich mich wieder ihr zu. Eine entschlossene Bewegung, schon ist der Reißverschluss offen. Ohne Halt gleitet das Kleid ihren Körper hinab auf den Boden. Wouw, nackt, wie sie geschaffen wurde, steht sie vor mir. Sie trägt tatsächlich nicht einmal ein Höschen. Was für ein Anblick, ihre Haut ist samtig, die Büste so fest, dass sie auch jetzt noch ihre Form behalten. Die dunklen, kleinen Knospen haben sich bereits deutlich aufgerichtet. Kurz gleitet mein Blick tiefer, über ihren Bauch mit der süßen kleinen Wölbung, bis zu ihrem Schoß, wo das dunkle Nest so frisiert ist, dass es den schmalen, rosigen Spalt nicht verbirgt. Deutlich ist zu sehen, wie feucht sie bereit ist. Als Sabine mit wiegenden Hüften auf mich zukommt, habe ich ihren Mann längst vergessen.
Das heißt, nicht ganz, kurz denke ich daran, was für ein Glückspilz er ist, so eine aufregende Frau zu haben. Ich werde bestimmt alles tun, ihr das zu geben, was sie von ihm nicht mehr bekommen kann. Dabei überlasse ich ihr erst einmal die Führung, nein, nicht dass ich passiv bin, aber ich kenne meine neue Gespielin noch nicht so richtig, und so soll sie das Tempo vorgeben, wie es ihrer Lust entspricht. Alles andere wird sich zeigen. Gut ist auch, dass wir uns um Verhütung keine Sorgen machen müssen, denn Sabine kann keine Kinder bekommen, und da ich keine will, habe ich schon vor Jahren eine Vasektomie durchführen lassen.
Sabine und ich
Eine besondere Freundschaft - Teil 2
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