Wir sonnten uns in Wonne, liessen uns die salzige Meerluft übers Gesicht streichen – und taten es am späteren Nachmittag vielen Frauen hier gleich: Wir streiften unsere Bikinioberteile ab und vertrauten unsere Brüste der Sonne an. Einmal mehr überraschten mich Barbaras Megatitten – ich kann da nichts Anderes dazu sagen. Wenig später war Boumedien zur Stelle, so, als hätte Barbara laut nach ihm gerufen. «May I…», sagte er, «offer you a little massage?» Barbara verschränkte intuitiv die Arme hinter dem Kopf und gab dem Schwarzen ihren Oberkörper. Dieser hatte eine Sonnenmilch dabei und massierte Barbaras Brüste ausgiebig. Sie schloss die Augen, öffnete die Lippen und drehte den Kopf zur Seite. Die beiden waren eins – ob sie in Utzigen einen Freund hatte? Es spielte aber hier überhaupt keine Rolle… und wenig später ging Monro bei mir zur Sache. Ein paar Männer schauten uns zu… bestimmt war das Bild bemerkenswert. Vier weisse Europäerinnen und vier schwarze Einwohner, die an ihnen herumspielten. Monro küsste mich auf die Stirn – ich spürte seinen warmen Atem. Die Nasenspitze… und ich bewunderte seine blendend weissen Zähne. Dann versenkte er seine geschickte Zunge in meinem Mund und erkundete ich. Dazu spielte er an meinen aufs äusserste erregten Brustwarzen. Ich war klitschnass».
Lukas:
«Ich sitze auf dem Balkon meiner Berner Wohnung und neben mir steht eine Tüte Pommes Chips. Soeben hat Sabine angerufen. Ich könnte mich in den Arsch beissen, dass ich sie aufgefordert habe, mit einem fremden Mann in Australien Liebe zu machen. Sie war kurz davor, ich wusste es. Kurz davor, dass da einer seinen Riesenschwanz in die zarte Muschi meiner Geliebten steckte und wild drauflos rammelte, während sie vor Lust beinahe bewusstlos wurde. Sie hatte Monro ihre Brüste gezeigt. Später, im Bett, betrachtete ich erneut ihre Nacktfotos. Ich war Sabines dritter Partner.
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