Sabine wird genommen

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Sabine wird genommen

Sabine wird genommen

Anita Isiris

Meine Kolleginnen wurden von ihren Lovern auf dieselbe Art und Weise «behandelt» - bis wir vor Geilheit wirklich glühten. Wie zufällig berührte Monro ab und zu meine Clit – aber ich wusste, dass es kein Zufall war. Monro war Experte, und er wusste ganz genau, wie man die Muschi unbedarfter Schweizerinnen behandelt. Er schob den Daumen prüfend in mein Liebesloch. «Tight, that one», sagte er… «very tight». Dann rasierte er mich kunstgerecht, enthaarte meinen Venushügel und arbeitete sich vorsichtig zum Damm, zum Anus. Mein Poloch schien ihn besonders geil zu machen. Immer wieder ertastete er es mit seinen Fingern. Es wurde dunkel, und ich sah nur noch den Flackerschein der Fackeln. Jetzt wollte ich nur noch gefickt werden.

Monros Schwanz war riesig. Erst schob er ihn mir in den Mund – das Ding füllte meine Mundhöhle beinahe aus. Aber ich wollte. Ich wollte lecken, saugen, nibbeln…. und begann zunehmend, den Mann zu beherrschen. Viele Frauen sagen ja, sie hätten nichts vom Blasen, was ich ein Stück weit nachvollziehen kann. Aber da ist diese Lust, sich einen Mann zu unterwerfen, ihn zu beherrschen ganz und gar… für mich ein enormer Lustgewinn.

Dann vögelten sie uns in unsere rasierten Mösen. Erst sanft, fast zaghaft, dann immer schneller, intensiver, und ich war ganz Muschi, ganz Wärme, ganz Bauch, ganz Clit und ganz nah bei meinem Damm, und während Moro mich lustvoll fickte, massierte er meinen Damm so lange, bis ich mit einem lauten Stöhnen kam».

Lukas:

«Ich ahne es. Ich vermute es. Ich weiss es einfach. Heute wird, mit entsprechender Zeitverschiebung, meine kleine Sabine gefickt – von diesem unbekannten Schwarzen. Sie wird mir gleich anrufen und es mir erzählen. Dann geht das Telefon».

«Ich habe es getan, mein Lieber… Du hast mich ja am Flughafen dazu aufgefordert. Monro hat mich auf eine Weise genommen, die ich so noch nie erlebt habe. Ich liebe Dich aber, mein Luki, ich liebe Dich wirklich. Aber dieses naturnahe, kräftige Erlebnis wird mir niemand mehr nehmen können. Ich bin letzte Nacht zu einer wirklichen Frau herangereift, und nicht nur ich, sondern auch meine drei Kolleginnen. Wir wurden um Hören und Sehen gefickt, die ganze Nacht lang, und, ja, lieber Lukas: Nicht nur Monro, sondern auch Jeb, Boumedien und Jake waren bei mir zugange. Sie haben mich auch zu dritt penetriert: Boumedien hatte ich im Mund, Jeb in der Mumu und Monro im Arsch, wenn Du es genau wissen willst. Und es hat so gutgetan, dass ich mich gehen lassen durfte. Sie waren so leidenschaftlich und gleichzeitig so… pervers und zärtlich».

«Mein Herz glühte vor Eifersucht. Ich vermag nicht zu sagen, wie gerne ich Sabine jetzt bei mir gehabt oder zumindest dabei gewesen wäre, als die schwarzen mein Mädchen gefickt haben, weit weg von hier, am andern Ende der Welt. Aber auch aus mir ist in den vergangenen Tagen ein reifer, verständnisvoller Mann geworden. Gewisse Dinge kann man einfach nicht beeinflussen, lasst Euch das sagen, Ihr da draussen, Ihr Ehemänner… denn irgendwo ist immer ein Gärtner, ein Postbeamter oder ein Kellner, der Eure Frau begehrt… entspannen wir uns doch und lassen wir es zu, denn die Natur hat ihre eigenen Gesetze».

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