Einfach nur nach Sonne.
Sie ist die einzige Frau, die ich lieber mit offenen Augen küsse als mit geschlossenen, denn dann kann ich mich in ihren Sommersprossen verlieren. Damals haben wir gescherzt, dass diese Sternbilder auf ihrem Gesicht bilden. Dass sie die Zukunft vorhersagen, wir sie nur nicht verstehen können.
Ihre Brüste schwerer als damals, aber immer noch fest, einladend. Doch ihre Reaktionen darauf, wenn ich sie berühre, sind immer noch gleich. Wenn ich sie etwas fester anfasse, beginnen ihre Augen zu glühen. Fast dämonisch, aber nicht angsteinflößend. Sondern verheißend.
Ihre Hände sind überall zuerst: grob, fordernd, graben in meinen Hüften, ziehen mich an sich. Ich schmecke Salz auf ihrer Schulter, spüre den Sand, der zwischen uns reibt, rau und erregend, wie eine zusätzliche Berührung. Wir fallen in die Dünen, rollen, kämpfen spielerisch um die Oberhand. Sie drückt mich runter, ihre Schenkel umklammern meine Taille, ihr Mund saugt an meinem Hals, beißt in die empfindliche Stelle unter dem Ohr. Ich keuche, drehe uns um, setze mich auf sie. Reibe mich an ihrem Bauch, spüre ihre Nässe, die sich mit meiner mischt, warm und klebrig.
Die Wellen donnern im Hintergrund, übertönen unsere Laute. Kein Alltagsstress mehr – nur das hier. Ihre Finger gleiten in mich, tief und rhythmisch, krümmen sich genau dort, wo es zuckt. Ich zwirble ihre Brustwarzen, die sogleich ganz hart werden, sauge an ihnen, bis sie nicht mehr anders kann, als aufzustöhnen, laut und frei. Der Wind fährt über meine erhitzte Haut, kühlt die Schweißperlen, die zwischen meinen Brüsten hinabrinnen. Ich bin nass, pulsierend, und sie weiß es – ihre Augen glühen, als sie mich ansieht, wild, animalisch.
Ich rutsche tiefer, spreize ihre Beine mit meinen Knien, tauche zwischen sie.
Salz auf der Haut
3 8-13 Minuten 0 Kommentare
Salz auf der Haut
Zugriffe gesamt: 243
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.