Zur Hälfte hinein und meine vor Unsicherheit bebende Lisa an die Wand gedrückt.
Verlangend presse ich meine Lippen auf ihren Mund und ersticke ihre Fragen mit einem wilden Zungenspiel.
Mit der linken Hand habe ich vorher ihre über den Kopf an die Wand gedrückt, meine rechte Hand geht auf Wanderschaft. Die Knöpfe ihrer Bluse sind schnell geöffnet und die Hand schiebt sich ins Körbchen.
„Hör auf!“, bittet Lisa nach Atem ringend. „Du weißt, dass ich es nicht mag, wenn du dort spielst, obwohl nicht mehr passieren kann.“
„Wer sagt, dass nichts weiter passiert?“
In Lisas Gesicht sind die Fragezeichen deutlich zu sehen.
„Aber du willst doch, dass ich dir hier wieder einen runterhole?“, kommt es unsicher über ihre Lippen.
„Neeiiin!“ Begleitet von einem leisen Glucksen meinerseits. „Ganz und gar nicht. Heute spielen wir das Spiel mal anders“, und ich drücke ihre linke Brust aus dem BH.
„Bist du irre!“, zischt Lisa und versucht sich zu befreien.
„Ganz und gar nicht, mein Schatz. Ich bin nicht verrückter als du damals und jetzt hältst du still!“, fordere ich und sauge mich an ihrer Titte fest.
„Uuummpf“, entweicht es ihr gepresst und der Widerstand erlahmt.
Ich löse mich kurz, befreie die andere Brust aus ihrem Gefängnis und gönne ihr ein Verwöhnprogramm meiner Lippen.
Die Milchbar bekommt eine ordentliche Pflege. Eine Brustwarze feucht mit Zunge und Lippen, die andere mit Daumen und Zeigefinger. Sie danken es, indem die Bleistiftstummel mir hart und aufrecht entgegenkommen.
Lisas Brustkorb hebt und senkt sich unter tiefen Atemzügen. Ab und zu geht ein Beben durch den Körper. Ihre Gegenwehr hat sie gänzlich eingestellt.
„Muss ich dich weiterhin festhalten?“, frage ich aus dieser Beobachtung heraus.
„Nein“, stöhnt sie kaum hörbar.
Ich löse meinen Griff und Lisa belässt ihre Hände über dem Kopf. Im Wechsel weiter ihre Möpse küssend, mache ich mich am Hosenbund zu schaffen.
Kurz zucken ihre Arme. Mit einem zwingenden Blick ersticke ich den impulsiven Abwehrdrang. Die Hände bleiben oben.
Mühsam ziehe ich die enge Jeans mit dem Slip über den Po.
„Ich hab Angst“, gesteht sie mit bebenden Lippen.
„Hatte ich damals auch und doch hat diese Furcht das Spiel noch intensiver werden lassen. Ist es bei dir nicht auch so?“, stelle ich mehr fest, als ich frage, weil zwischen ihren Beinen eine Quelle zu sprudeln scheint.
„Ja“, haucht sie und krümmt sich leicht, als ich mit zwei Fingern eindringe.
Stimmen im Treppenhaus. Wir erstarren kurz, aber Lisa versucht nicht, sich zu bedecken.
Die Stimmen wandern nach unten, da gehen wohl noch Klassenkameraden nach draußen.
Meine Lippen schließen sich wieder um einen der Stummel, die Finger setzen ihre Arbeit fort. Der Daumen streift dabei immer wieder den Wächter vom Paradies.
Lisa beginnt, mit den Zähnen zu knirschen. Sie versucht, die Beine weiter zu spreizen, was die Jeans verhindert. Die Knie beginnen zu zittern und mit klappernden Zähnen wimmert sie ihren Orgasmus heraus.
So schnell habe ich sie noch nie über den Berg gebracht.
Meine Finger ziehen sich zurück. Die Hand streichelt zart über ihre Scham und meine Lippen suchen ihren Mund.
Fest umschlingen mich ihre Arme und sie haucht nach dem Kuss:
„Es ist wunderbar mit dir, du verrücktes Mannsbild. Ich liebe dich!“
Salz und Pfeffer
Ob das gut geht? – Teil 25
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Salz und Pfeffer
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