Sambastunden

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Peter Hu

So lernte ich Miguel, den tätowierten Rassler und Flötisten, den schwarzen, barhäuptigen Trommler Rodrigo, und nicht zuletzt den indianischen Gitarristen Vincent kennen.
Die Musiker waren wirklich nette Kerle. Wir verständigten uns mit Händen und Füßen. Nach reichlich Speis und Trank, verband uns bald auch die Begeisterung für das schöne Geschlecht. Bei so viel Konkurrenz machte ich mir natürlich kaum Hoffnungen, die wundervolle Consuela ins Bett zu bekommen. Aber ihre Anwesenheit hatte so etwas angenehm beflügelndes. Ich hatte mich eigentlich schon damit abgefunden, mich bald freundlich zu verabschieden, und mir zuhause auf die Eindrücke einen Matrosen vom Mast zu schütteln.
Konnte ich zu diesem Zeitpunkt schließlich ahnen, dass sich der Abend noch entwickeln würde?...
...Nach dem Essen wollte Rodrigo seine neuen Bongos testen. Bald waren auch die Anderen nicht mehr auf den Stühlen zu halten. Der Rhythmus riß einfach mit.
Consuela sang mit tiefer Stimme, und begann bald dazu zu tanzen. Welch grazile Kraft doch in diesen erregend zuckenden Beinen steckte. Wie verführerisch ihr breites Becken dabei vorstieß, …wie einladend doch diese vollen Hinterbacken im Takt zuckten.
Das Shirt rutschte höher. Schließlich rollte sie es bis unter die Brüstchen herauf. Der Bauch besaß ein kleines Portionchen Speck. Doch das stand ihr sehr gut. Das gab dem länglichen Nabel eine verführerische Tiefe. Und mit zuckender Bauchmuskulatur trieb sie die Musiker zur Ekstase...
Miguel ließ plötzlich die Flöte sinken, und gesellte sich von hinten zur entrückten Tänzerin. Unanständig dicht, drängte sie ihr heißes Hinterteil sogleich in reibenden Kreisen gegen seinen Schoß. Sofort stieg er auf diesen Tanz ein. Seine Hände fuhren über ihren heißen Bauch, ohne ihn wirklich zu berühren. Ebenso ließ er sie kreisend über ihre Oberschenkel spielen. Darauf steckte er ihr einen Finger in den Mund, und sie begann ihn lüstern zu saugen.Rodrigo trommelte schneller. Consuelas Beine zuckten heftiger. Miguel entwirrte ihr Hemdchen, und schob es endgültig in die Höhe. Um dieser Bewegung entgegen zu kommen, ging Consuela langsam, und betont breitbeinig in die Knie. Ihre herrlichen Tittchen sprangen willkommen ins Freie. Sie hatten eine unglaublich geile Hüpffrequenz. Die dicken, dunklen Schnuller schielten aufreizend. Miguel umspielte die großen, zarten Aureolen, bis die Zapfen wie glühende Fingerhüte hervor standen. Die Tänzerin drückte sie förmlich in seine Handflächen...

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