Sambastunden

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Sambastunden

Sambastunden

Peter Hu

Schließlich glitten auch die Matrosenshorts zu Boden. Nun trug sie nur noch einen weitmaschig gestickten Slip, der wirklich nichts mehr verbergen konnte.
Ungeniert geigte ein Musikerfinger über das dünne Stöffchen. Es schmatzte vernehmlich…
Consuela fand seine Gürtelschnalle, und befreite die Schlange der Lust. Dann löste sie sich tanzend aus seiner Umschlingung, nur um ihn gleich wieder wie eine Raubkatze anzuspringen.
Es war noch immer ein Tanz. Doch ich konnte deutlich erkennen, dass die Vorführung nicht für einen Familienabend bestimmt war. Soeben hatte die Dunkelblonde seinen Mast geentert, und schon bis zum Mastkorb verschlungen...
Die Gitarre verstummte. Auch der muskulöse Indio machte sich nun frei. Mit ungeniert aufgerichteter Zeltstange schob er sich gegen Consuelas wiegenden Prachtarsch. Anfangs geigte er nur zwischen den Backen. Dann fand er einen kleinen, runzligen Ankerpunkt... Consuela stöhnte leicht erschreckt, aber nicht unwillkommen auf...
Seine starken Pranken legten sich zärtlich über ihre empfindlichen Brüste. Sie begannen eine sinnliche Massage, die der Trägerin mehr als willkommen war.
Die Trommel spielte noch. Sie hielt die erotischen Tänzer weiterhin in rhythmischer Bewegung. Das war wirklich eine konsequent ausgelebte Samba. Die einzige Tänzerin war der allseits begehrte Mittelpunkt des Geschehens. Sie genoß es sichtlich. Auch wenn sie bereits ungehemmt miteinander vögelten, es war noch immer auch Tanz. Ich war vollkommen fasziniert...
Die Ballerina befreite sich spielerisch von ihren Eroberern. Sie tanzte sich aufreizend zur Musikanlage. Dort legte sie eine Kassette ein, und strippte sich auch noch den knappen Slip vom Leib.
Der Indio tanzte sich heran. Er ging in die Knie, rieb seine Wangen an den Backen, und bedeckte die einladend offenbarte Feige mit sinnlichsten Küssen.
Consuelas Blick verklärte sich. Sie hatte den Gast nicht vergessen. Auffordernd winkte sie mich auf die Bühne. Ihre drei Galane zeigten nicht die geringste Eifersucht. Im Gegenteil. Sie hatten ihr Mahl mit mir geteilt. Nun teilten sie auch brüderlich das Dessert. Ich spielte mit ihren Brüsten… Diese Schnuller musste man einfach saugen…
Consuela hechelte in wilder Erregung. Vincents Zunge erwies sich als äußerst effektiv.
Das Mädchen ließ sich vollkommen fallen. Acht Hände, vier Zungen, und ebenso viele Fortpflanzungsstachel, waren nun ihr eigen.
Fordernd schaute sie mir schließlich in die Augen. Ihre Schenkel öffneten sich jetzt nur für mich. Ich verstand, und rollte mir den von Vincent angebotenen Gummi über. Dann tauchte ich in eine wohlig prickelnde, heiße Höhle... Sie umschlang meinen Nacken, und Rodrigo stützte sie von hinten mit seinem kräftigen Wagenheber...

Die Vanillehäutige war vollkommen zufrieden, als sie mich schließlich zur Tür begleitete, und in die kühle Nachtluft entließ.
Consuela schenkte mir zum Abschied eine Freikarte für die Abschlußgala.
...„Da kannst du viele wackelnde Kaffee-Brasiliana-Popos bewundern, die es noch viel geiler zu tanzen verstehen, als es mir gegeben ist“, ...zwinkerte sie nach dem Abschiedskuß.
„Das kann ich kaum glauben“, zwinkerte ich zurück. „Aber ich werde auf jeden Fall kommen“...

... Esmeralda schmunzelte amüsiert, als sie das Tagebuch ihres Bräutigam zuschlug. „Was werde ich da nur für einen Ziegenbock heiraten? Den kann man ja nicht einmal zum Einkaufen schicken, ohne dass er in der Verkäuferin verloren geht...

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