Als sie sich in der nächsten Pause wieder gegenüber standen, trug Graziella zwar immer noch ihr weißes Kostüm, allerdings ohne den BH. Tom konnte nicht widerstehen, den einzigen Knopf zu öffnen, worauf die Knospen sich vorwitzig zwischen den Revers hervordrängten. Sanft ließ er seinen Finger um die erigierten Nippel kreisen. Graziellas Atem ging schneller, als sie sich an ihn drängte und fragte: "Willst du nicht einmal fühlen, ob ich untenherum etwas anhabe?"
"Und ob ich das will!" Toms Finger glitten unter den geschlitzten Rock. Zu seinem Erstaunen fühlte er zwei Kettchen, die aus ihrer Vagina hingen und zwischen den Schenkeln baumelten.
"Wie du merkst, habe ich Besuch. Immer, wenn ich auf einem Podium stehe, verwende ich diese Geisha-Kugeln, deren rotierendes Innenleben meine Möse in Erregung versetzen. Das ist ein unheimlich geiles Gefühl. Ich bin geradezu süchtig danach."
"Ich könnte dir allerdings eine veritable Alternative bieten. Auf dem Podium könnte das allerdings für einige Irritationen sorgen. Es wäre wohl eher etwas für die Zeit nach deinem Auftritt."
"Und woran denkst du so?"
"Mein Zauberschwanz könnte in deinem Inneren durchaus für Erfüllung sorgen. Stell dir vor, er würde mit aller Härte in deine Möse eindringen, sich in dir bis ans Ende versenken, wieder und wieder zustoßen, bis du wimmernd um Gnade bettelst, um den erlösenden Orgasmus, der dich erzittern lässt, als würden dich ein Erdbeben und ein Vulkanausbruch zugleich ereilen."
"Dann lass uns gleich damit anfangen! Komm, Tom! Gehen wir in meine Suite und lassen wir die Vorträge Vorträge sein."
Bereits im Aufzug konnten die beiden die Finger nicht voneinander lassen. Graziella massierte Toms hartes Glied durch den Stoff der Hose hindurch, während er ihre nackten Brüste streichelte. Hätte die Liftfahrt länger gedauert, hätte sich unweigerlich ein feuchter Fleck auf seinem Schoß gebildet.
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