Same procedure as every year

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Same procedure as every year

Same procedure as every year

Conny Lingus

Vor Erregung gelang es ihr nur mit Mühe, die Schlüsselkarte in den Schlitz zu stecken.
Kaum an dem breiten Kingsize-Bett angekommen, streifte Graziella ihren Blazer und ihren Rock ab, unter dem sie bereits völlig nackt war, und warf sich auf den Rücken. Ihre Rechte fand sofort den Kitzler, der neugierig zwischen den Schamlippen hervorlugte, und begann sofort ihren glatt rasierten Venushügel zu streicheln.
"Komm, Tom! Fick mich! Ich will deinen Hammer in mir fühlen. Ein Vorspiel brauchen wir nicht mehr. Vögle mich so heftig, wie du kannst!"
Im Nu hatte sich Tom ebenfalls aller Kleidung entledigt und seinen steinharten Schwanz in ihre erwartungsvolle, feucht glänzende Spalte geschoben. Der genoppte Eichelring sorgte dafür, dass sich ihre Scheide schon bald bei jedem seiner Stöße zusammenzog und auch ihm ungeahnte Sensationen bescherte. Derart aufgegeilt, überrollte alle beide eine Welle der Erregung. Zitternd und ihre Lust herausschreiend gaben sie sich ihren Orgasmen hin.
"Kurz, aber heftig.", murmelte Graziella erschöpft. "Genau so wollte ich es haben. Das Vorspiel können wir ja nachholen."
"Was hältst du davon, dass wir uns etwas vom Room Service bringen lassen und dann in die nächste Runde gehen?"
"Gute Idee! Die Konferenz geht auch ohne uns weiter. Da haben wir Besseres zu tun", grinste Tom zurück.
"Schnackselhuber, du machst deinem Namen wirklich alle Ehre."
"Ich sagte dir doch: nomen est omen."

Für Graziella und Tom wurden es zwei anstrengende Tage und Nächte, obwohl sie den Konferenzräumen so oft, wie es ging, fernblieben. Sie genossen das Wochenende voller Leidenschaft. Danach würden sie sicherlich eine Woche Erholung brauchen.

Zum Abschied strich Graziella ihrem Geliebten noch einmal über den schon wieder steifen Penis unter dem dünnen Hosenstoff und flüsterte ihm ins Ohr: "In einem Jahr am selben Ort?"
"Same procedure as every year", nickte Tom.
Graziella winkte noch einmal aus ihrem offenen Alfa Romeo, bevor sie mit einem Lächeln davonbrauste.
Tom dachte nur: "Was für eine Wahnsinnsfrau."

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