Ich richtete mich auf, streichelte über seine Wange und hauchte ihm ein leises ‚Ja‘ zu in der Gewissheit, dass Marcells Wunsch unerfüllbar in seiner Fantasie blieb und niemals Wirklichkeit würde.
„Ihr beide könnt mein Ferienhaus haben“, erklärte Wulff. Ich sah ihn entgeistert an. Er streichelte über meine Wange. „Dir zuliebe, mein Schatz, deinem Körper! Dort seid ihr ungestört.“
„Sagen Sie ja, Madame!“
Ich war verwirrt, wusste nicht, wie ich reagieren sollte. Insgeheim dachte ich an sein riesiges Glied, an seine kraftvoll jugendlichen Lenden, die mich ein Wochenende lang von einem Orgasmus zum nächsten stoßen würden. Niemals würde ich ihn bitten aufzuhören.
Ich erschrak über meine eigenen Gedanken. „Ich werde drüber nachdenken, Marcell, und mich bei dir melden!“
Wulff reichte mir wieder ein Glas Sekt, drückte auch eines Marcell in die Hand, der seinen Blick von meinen Brüsten nicht lassen konnte, als wollte er ihnen zuprosten. „Madame, ich werde Ihnen auch jeden Morgen das Frühstück ans Bett bringen. Cornelia hat das auch sehr geschätzt.“
Ich staunte, wie unerschrocken ich die unbekümmerte Art des jungen Mannes aufnahm, als hätte er darüber geredet, mit wem er spazieren gehen wollte.
Er stieß einen Seufzer aus. „Ich möchte dabei sein, wenn Cornelia die Creme anrührt. Vielleicht erfahre ich dann auch, was sie sonst noch hineintut.“ Ohne sich zu verabschieden, ließ er uns allein.
„Cornelia versucht jedes Mal, ihm bessere Manieren beizubringen, auch im Bett. Warum sie sich aber dabei seinen männlichen Gewalten mit solcher Lust hingibt, habe ich erst später erfahren.“ Er machte eine rhetorische Pause. „Sie braucht es!“
Ich schaute ihn neugierig abwartend an. „Je tiefer ein Mann seinen Samen in den Schoß einer Frau spritzt, desto größer ist ihre Widerstandskraft gegen Depressionen, wenn man es regelmäßig macht. Haben österreichische Wissenschaftler herausgefunden.
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