Sandra versus Sasa

Je oller umso doller - Teil 15

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Sandra versus Sasa

Sandra versus Sasa

Jo Diarist

Der Typ ist ein absolutes Schwein und ich kann ihn nicht ausstehen und doch hat mein Mann gehofft mich ihm zur Benutzung zu überlassen, damit er dann im Gegenzug dessen Frau vögeln kann. Ich habe schon oft genug gesehen, wie sie blaue Flecken und Hämatome versucht hat zu verbergen. Dass es mir dann ebenso ergehen könnte, wollte er billigend in kauf nehmen.
Dieser Typ hat ihm das Ganze auch erst eingeredet und sie haben gehofft, dass ich niemand passenden finde. Dass ich dann dich fand und vor allem, dass du so viel älter bist, hat ihn geschockt. Aus besagten Gründen auch nicht gefallen. Deshalb auch diese eisige Begrüßung. Als er dann sah, wie du mit mir umgegangen bist – und das war ja eigentlich harmlos – wurde ihm bewusst was es bedeutet. Er bekam ein schlechtes Gewissen. Dass ich mich dir so hingegeben habe, nahm er gar nicht richtig wahr, für ihn sah es nach absolutem Zwang aus. Er hat gemerkt, dass es ihm nicht gefällt, wenn mich ein anderer Mann benutzt. Von Liebe möchte ich da nicht sprechen. Er hat mir auch gestanden, dass er bei den seltenen Fällen, in denen wir noch Sex hatten, nur zum Orgasmus kam, wenn er an die andere Frau dachte. Er ist jetzt auf jeden Fall erst einmal unten durch bei mir und was weiter wird, werden wir sehen.“
„Oh, kann ich dir irgendwie helfen?“, fragte ich besorgt.
Sandra lachte leise auf. Überhaupt wirkte sie unglaublich gefasst. Nicht niedergeschlagen, verheult, oder deprimiert. Eher so, als wäre ihr eine Last von der Seele genommen.
„Nein, kannst du nicht. Du hast auch keinerlei Verpflichtungen und bist für nichts von all dem verantwortlich. Es ist auch geklärt, dass wir uns weiterhin treffen können, und zwar ohne seine Anwesenheit. Wenn ich ihm sage, dass du kommst, wird er nicht da sein. Aber, es liegt an dir, ob es zu weiteren Treffen kommt, denn es gibt eine Bedingung.“
„Welche Bedingung?“, fragte ich mit einem flauen Gefühl im Magen.

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