Noch total außer Atem, setzte sich Sandy wieder auf den Tisch und wichste meinen Schwanz:
„Nachtisch gibt‘s auch?“ fragte sie, schelmisch grinsend, während weißlicher Saft aus ihr heraus über die Tischkante zu Boden floss.
„Jenny schau, der ist immer noch nicht fertig, wenn Du willst kann ich den für Dich aufbereiten!“ rief sie ungläubig.
„Mir wäre lieber, wenn Du zur Auffrischung der Lebensgeister erst einmal eine neue Flasche Wein und Gläser holen würdest“, keuchte ich, noch immer nach Luft ringend.
„Du solltest in Deinem Alter nicht mehr so wild in fremden Fotzen rumstochern!“, kichernd hüpfte Sandy vom Tisch, gab mir einen kräftigen Kuss, strich ihre Rock glatt, stopfte den Busen notdürftig ins zerrissene Mieder und lief zum Tresen.
„Huiiii,“ rief sie, blieb stehen beugte sich vor, zeigte uns ihren nackten Hintern und zog ihre Hand von hinten zwischen ihre Schenkel „da tropft’s ja noch“, fischte eine Serviette vom Tresen, setzte sich auf einen Hocker, sah zu uns rüber, spreizte die Beine und wischte ihren Schenkel trocken.
„Wisch nicht alles weg, oder bist Du schon fertig?“
„Fick erst mal Deine Frau, dann schaun wir weiter.“„Wenn wir noch etwas bleiben dürfen, solltest Du die Tür abschließen.“
„Schon längst passiert! So schnell kommt ihr zwei hier nicht weg. Ich bin doch noch total unbefriedigt“, schwupp hing sie wie ein Klammeräffchen an mir und knutsche mich ab.
Ich ließ sie langsam herabgleiten und wieder schob er sich in ihre Grotte.
„Huiiii, der kann ja schon wieder. Nur etwas zur Auffrischung Jenny, mehr nicht“ und ließ sich nach hinten fallen, ich fing sie mit meinen Händen auf „Das wusste ich!“ rief sie triumphierend, „ich wusste Du würdest mich nicht fallen lassen!“ und ritt weiter. „Hey Jenny, Du hast‘s gut. Den Stecher hätte ich auch gerne jeden Morgen griffbereit neben mir liegen.“
„Ich auch“, flüsterte Jenny.
Sandy guckte verdutzt, mit einem unverschämt breiten Grinsen kam die Erleuchtung.
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