Sandy riss Mund und Augen weit auf, schrie, lachte. Lachte ihre Lust laut heraus.
Wie ich eine Stunde zuvor, warf er sie auf den nächstbesten Tisch und rammte sein Werkzeug wieder in sie hinein. Mit verschleierten Augen sah sie zu uns rüber, sie kam wie ein Vulkan. Er zog seinen Schwanz aus ihrer Fotze drehte sie brutal auf den Rücken, presste sie mit einer Hand zwischen Hals und Brust auf die Tischplatte, wichste seinen prachtvollen Stab und ejakulierte. Wir waren von der Vorstellung begeistert. Sandy hatte die schroffe Behandlung genossen. Nachdem sie seinen Saft wollüstig auf Brust, Bauch und Gesicht verteilt hatte, warf sie sich ihm an den Hals zu einer weiteren wilden Knutscherei. Sie hatte ihre Oberschenkel um seine Hüften gepresst, sein Schwert fuhr langsam in die Scheide, sie auf seinem Penis aufgespießt kam er zu uns und setzte sich vor uns auf den Tisch.
„WOW“, jauchzte Sandy „So wurde ich noch nie gefickt und jetzt gleich zweimal an einem Abend“
„Vorsicht“, meldete sich Jenny „die Nacht ist noch lang.“
„Hab nix dagegen, wenn einer von beiden mich noch einmal so durchvögelt schmeiß ich ´ne Flasche Sekt vom Besten. Sie hatte es noch nicht ganz ausgesprochen, stand ich auf und presste meinen Schwanz in ihren Arsch. Sie ließ ihren Kopf nach hinten gegen meine Schulter fallen, ich massakrierte ihre Brüste bis die Nippel hart hervor stachen, er biss hinein, sie trieb auf unseren Schwänzen wie in Trance. Aus ihren weit geöffneten Lippen drang leises Röcheln. Die Pupillen verdreht, lief ein stärker werdendes Zittern durch ihren Körper bis sie zwischen uns explodierte.
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